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Florian

Von speedygonzalez Montag 26.07.2021, 11:13

Florians Fantasien im Krankenbett

Ich lag im Krankenhaus und hatte den rechten Arm und das rechte Bein im Gips. Man hatte mir gesagt, dass ich einen schweren Autounfall gehabt habe. Es sei jemand voll in die rechte Autoseite geknallt und daher meine Verletzungen nur rechtsseitig. Meinem Freund war überhaupt nichts passiert.
Ich konnte weder aufstehen noch mich sonderlich bewegen. Bei allem, was ich zu erledigen hatte, wie Essen, Trinken und aufs Töpfchen gehen, wurde ich von einer Schwester unterstützt. Was meine Kehrseite betraf, so wurde es von mir als unumgänglich eingestuft. Andererseits war es mir aber sehr angenehm, so es sich um meine Spielsachen handelte. Diese Krankenschwester war ein ungemein wohlproportioniertes Persönchen, was durch ihre gut sitzende Uniform nur noch unterstrichen wurde. Immer mit einem Lächeln auf dem Gesicht und immer sehr freundlich. Von ihr ließ ich es mir gern gefallen, so intim angefasst zu werden.
Nach den ersten Tagen, als es mir wirklich mies ging, fiel mir auf, wie intensiv Sr. Henriette sich mit meinen Weichteilen abgab, mehr, als es die Reinigung erforderte. Sie hob mir das linke Bein hoch an, wusch mich von der Rosette bis an meine Hoden und trocknete mich ab, bevor sie sich um mein Säckchen und meine Weichteile kümmerte. Nicht mit einem Waschlappen! Nein, alles immer schön von Hand fein eingeseift und abgespült und dann auch noch gepudert. Es war schon sehr angenehm, wie sie mit den Händen den Puder rund um Säckchen und Penis verteilte.
Anderen Abends zog sie die Vorhaut zurück, um mich auch dort ganz sauber zu waschen. Auch eine Salbung mit Öl war dann fällig. Diese Einhandmassage meiner Hoden, während sie mich mit der anderen festhielt und dann dieses Auf-und Ab ... mir wurde von Mal zu Mal wohler dabei.
Sr. Henriette konnte es nicht verborgen bleiben, wie ich unter ihrer Hand fester wurde. Man sah es an ihrem Gesicht, welches eine leichte Röte annahm, was kaum mit der Arbeit in der gebückten Haltung zusammenhängen konnte.
Heute Abend hatte sie mir, erregt durch die von ihr zu erwartende Behandlung, zu einer richtigen Verhärtung verholfen, die unter ihren Händen pulste.
„Sr. Henriette schauen Sie nur, was Sie mit mir angerichtet haben. Soll ich nun die ganze Nacht so hier liegen bleiben?“
„Aber sicher doch. Sie bleiben hier, Florian und Sie bleiben auch liegen, denn laufen können Sie ja wohl noch nicht. Aber wegen dieser bemerkenswerten Verhärtung ...“ damit, schob sie die Haut meines in begehrlicher Hitze starrenden Endstückes, das sie immer noch umfasst hielt, ein paar Mal auf und ab, „... kann ich etwas für Sie tun.“
Sie rieb mich ganz lasziv stärker und intensiver, hielt meine Hoden dabei fest, nahm auch noch etwas Öl dazu und ließ mich nach einer kleinen Ewigkeit in ihre Hände spritzen. Sie melkte mich leer und putzte mich ab, gab mir einen leichten Kuss auf die schrumpfende Spitze.
„Wegen der Nachsorge werde ich später noch einmal hereinschauen.“
Damit entschwebte sie. Bewegten sich ihr Hüften nun deutlicher? Sie ließ sie mich mit wilden Vorstel-lungen allein.

Das Abendessen kam und es kam die Nacht. Und es kam Sr. Henriette. Auf einem Wägelchen schob sie verschiedene Utensilien an mein Bett.
„Ich habe mit der Nachtschwester getauscht, die einen Termin wahrnehmen musste. Die Station ist ruhig. Alle haben genügend Sedativa, sie werden uns kaum stören. So mein Lieber, nun wollen wir doch schauen, was wir gegen solche Verhärtungen so tun können.“

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