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Hund mit Leine im Maul

Tierischer Sportpartner


„Wer rastet, der rostet“ – nur wenige Sprichwörter haben einen derart hohen Wahrheitsgehalt wie dieses. Und nichts eignet sich besser dafür, einen vom Rasten abzuhalten, als ein Haustier. Haustiere brauchen Liebe, Zuwendung, Spiel, Spaß und Bewegung. Vor allem ein Hund ist der perfekte Partner in Sachen Bewegung. Egal bei welchem Wetter, der Hund muss mehrmals täglich vor die Tür. Ausreden, dass das Wetter heute zu schlecht oder man selbst zu müde sei, sind mit einem Hund nicht mehr möglich. Was auf den ersten Blick vielleicht ein wenig stressig erscheint, ist in Wahrheit das beste Sportprogramm für ältere Menschen. Ein Hund als tierischer Sportpartner geht nicht nur bei jedem Wetter gerne raus, er überträgt diese Freunde auch auf sein Herrchen bzw. Frauchen. Mit einem Vierbeiner Gassi und spazieren gehen macht immer gute Laune, sorgt für Bewegung und verbessert dauerhaft den Gesundheitszustand. Und noch dazu hält ein Hund ohne teure Mitgliedschaft in einem Sportstudio fit. Nicht zuletzt muss man sich mit einem Hund als Sportpartner in Zeiten des Coronavirus auch keine Sorgen um Hygienevorschriften oder Abstandsregelungen machen.

Spazieren und Gassi gehen

Frau mit Hund auf Wiese

Ein Hund ist, wenn man so will, ein kostenloses Bewegungsprogramm. Sowohl im Sommer bei 30 Grad und Sonnenschein, als auch im Winter bei Schnee und Frost will des Menschen bester Freund vor die Tür. Hundehalter kommen deshalb jeden Tag in den Genuss von frischer Luft und Bewegung. Dass diese Kombination der Gesundheit jedes Menschen gut tut, die Abwehrkräfte stärkt und die Lebenserwartung um einige Jahre erhöhen kann, wurde inzwischen durch zahlreiche wissenschaftliche Studien hinlänglich belegt.


In Zeiten von Kontaktbeschränkungen ist ein Spaziergang mit dem Hund die ideale Möglichkeit, die eigenen vier Wände zu verlassen und den Kopf freizubekommen. Gemeinsam mit dem Hund im Grünen zu sein, ist das beste Mittel gegen schlechte Laune oder gar Depressionen. Außerdem ist man mit einem Hund niemals alleine. Auch wenn man kein Gespräch mit anderen Hundehaltern führt, freut sich der eigene beste Freund jeden Tag aufs Neue auf den Kontakt zu seinem Herrchen bzw. Frauchen. Zu guter Letzt darf auch nicht unter den Tisch fallen, dass man nach ein paar Stunden an der frischen Luft auch abends viel besser einschlafen kann. Vor allem für Menschen mit einem unregelmäßigen Schlaf ist ein Outdoor-Tag mit einem Hund das beste Einschlafrezept überhaupt.

Wem ein wenig spazieren oder Gassi gehen mit dem Hund als sportliche Betätigung nicht ausreicht, hat über den täglichen Auslauf hinaus viele Optionen, mit ihrem/seinem Vierbeiner Sport zu treiben. Je nach Alter des Hundes und Fitnessniveau des Hundehalters gibt es eine Vielzahl an gemeinsamen Sport-Möglichkeiten für Hund und Mensch.

Hund mit Frisbee

Eine der einfachsten Formen, sich mit dem Hund sportlich zu betätigen, ist Dog-Frisbee. Wie der Name bereits zum Ausdruck bringt, handelt es sich dabei um ein Frisbee-Spiel mit dem Vierbeiner. Das Frauchen bzw. Herrchen wirft den Frisbee und der Hund versucht, ihn in der Luft zu fangen. Beim Dog-Frisbee sind verschiedene Variationen möglich. Während bei der sogenannten „Mini-Distance“ der Hund möglichst viele Würfe in einer bestimmten Zeit fangen soll, kommt es bei der „Long-Distance“ darauf an, einen möglichst weiten Wurf zu fangen. Eine weitere Variante des Dog-Frisbee ist der „Freestyle“, bei dem eine Wurfchoreographie mit dem Hund einstudiert werden kann. Was sich wie Sport nur für den Hund anhört, ist in Wirklichkeit auch ein gutes Bewegungstraining für den Hundehalter. Auch beim Werfen ist man nämlich sportlich gefordert.

Wer seinen Hund zu Bewegung animieren will, selbst aber nicht mehr so schnell auf den Beinen ist, sollte den Vierbeiner mit zum Agility-Training nehmen. Beim Agility-Training muss der Hund nach bestimmten Regeln möglichst fehlerfrei und schnell einen Parcours durchlaufen. In der Regel besteht ein solcher Agility-Parcours aus Hürdenlauf, Slalom, Tunnel, Steilwand, Hängebrücke und Reifenspringen. Wer glaubt, bei dieser Sportart sei lediglich der Hund gefordert, irrt gewaltig. Denn der Hundehalter muss beim Agility-Training seinem Hund durch Kommandos, Gestik und Anfeuerungen zeigen, wohin es gehen soll und was er zu tun hat. Hunde mit Bewegungsdrang lieben das Agility-Training. Und über die Belohnung am Ende eines Parcours freut sich sowieso jeder Vierbeiner.

Turnierhunde- und Zughundesport

Zwei Laufende Menschen und Hunde

Wer etwas mehr Bewegung braucht, ist beim Turnierhundesport richtig. Besonders für Hunde, die viel Auslauf benötigen und Hundehalter, die die nötige Fitness mitbringen, ist Turnierhundesport die ideale Möglichkeit, Seite an Seite Sport zu trieben. Eine klassische Disziplin im Turnierhundesport ist der Vierkampf, bei dem Hund und Halter eine Gehorsamübung sowie einen Hürden-, Slalom- und Hindernislauf absolvieren müssen. Auch Staffelläufe durch einen Hindernisparcours mit mehreren Teilnehmern werden angeboten.

Wem selbst der Turnierhundesport noch zu wenig Bewegung bringt, sollte sich im Zughundesport probieren. Auch diese gemeinsame Hunde-Halter-Sportdisziplin gibt es in verschiedenen Varianten. Canicross ist beispielsweise ein Geländelauf, bei dem Hund und Mensch über einen Bauchgurt und eine flexible Leine miteinander verbunden sind. Für Läufe über Wiesen und Hügel, durch Parks und Wälder ist Canicross der perfekte Bewegungsspaß für Hund und Halter. Der Hundehalter sollte beim Canicross jedoch eine ziemlich gute Grundfitness mitbringen, denn durch die Zugkraft des Hundes erreicht der Läufer ein Tempo, das in der Regel über seine eigene Leistungsfähigkeit hinausgeht.

Für Hundehalter, die lieber auf dem Fahrrad unterwegs sind, ist das sogenannte „Bikejöring“ der perfekte Zughundesport. Dabei wird der Vierbeiner mit einem speziellen Geschirr vor ein Fahrrad gespannt. Zwar ist Bikejöring nicht so anstrengend wie Canicross. Trotzdem erfordert es vom Fahrer ein Höchstmaß an Konzentration auf Hund und Verkehr gleichermaßen.

Hast Du auch einen Hund - oder hättest Du gerne einen? Wie sind Deine Erfahrungen? Was ist Dein schönstes Bewegungs-Erlebnis mit Deinem Vierbeiner? Was ist Dein Rat an andere Mitglieder? Schreib es in die Kommentare oder ins Diabetes-Forum

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