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Schrittzähler: Diese Möglichkeiten gibt es

Gehen ist ein wahres Wundermittel für eine bessere Gesundheit und ein gesteigertes Wohlbefinden. Gehen macht fit, verbrennt Kalorien, reduziert Stress, lindert Krankheiten wie Rückenschmerzen und Depressionen, senkt das Risiko, an Altersdiabetes, Alzheimer, Krebs oder Osteoporose zu erkranken oder einen Herzinfarkt zu erleiden und sorgt für einen besseren Schlaf. So ist es kein Wunder, dass selbst die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, mindestens 10.000 Schritte am Tag zu gehen.

Doch woher soll man wissen, wie viele Schritte man am Tag zurücklegt? Die wenigsten Menschen haben ein Gefühl dafür, wie viel Kilometer Strecke sie im Laufen von 24 Stunden schaffen. Die Antwort auf die Frage liefern sogenannte Schrittzähler. Sie zeigen genau an, wie viele Schritte man am Tag gemacht hat. Bessere Geräte sind darüber hinaus in der Lage, dem Nutzer eine Vielzahl an zusätzlichen Fitness-Informationen zu liefen. Schrittzähler lassen sich in vier Gruppen einteilen:


Wir stellen die vier Schrittzählerarten vor und erklären die Vor- und Nachteile.


Schrittzähler-Apps fürs Smartphone

Grafik Smartphone Fitnessapp

Das eigene Smartphone ist die einfachste Möglichkeit eines Schrittzählers. Dank eingebauter Bewegungssensoren sind moderne Smartphones in der Lage, die Schritte ihres Benutzers mitzuverfolgen. Im App Store von Apple und auf Google Play haben Smartphone-User die Qual der Wahl zwischen zahlreichen Schrittzähler-Apps, von denen die meisten in der Basisversion kostenlos sind. Ein Smartphone als Schrittzähler einzusetzen hat jedoch den wesentlichen Nachteil, dass man das Gerät dafür ständig bei sich tragen muss, um die tägliche Schrittanzahl auch tatsächlich korrekt aufzuzeichnen. Zudem sind Schrittzähler-Apps meist ungenauer als spezielle Schrittzählergeräte und beanspruchen den Akku des Smartphones permanent.

Für Menschen, die nur eine ungefähre Größenordnung wissen möchten, wie viele Schritte sie täglich gegangen sind, sind Schrittzähler-Apps auf jeden Fall empfehlenswert. Alle Leute, die hingegen nicht die ganze Zeit ihr Smartphone bei sich tragen möchten bzw. ihre Schrittanzahl sowie sonstigen Fitness-Werte genauer beobachten wollen, sollten zu einem Pedometer, einem Activity- oder Fitness-Tracker greifen.

Pedometer

Pedometer

Unter einem Pedometer wird ein kleines, tragbares Gerät verstanden, dass die Zahl der Schritte misst. Pedometer können mit einem Klipp an Kleidung oder Schuhen befestigt werden. Alternativ kann der Schrittzähler auch in einer Jacken- oder Hosentasche verstaut, in der Hand oder mit einer Schlaufe um das Handgelenk gehalten werden. Für Menschen, die sich mit einem Schrittzähler dazu motivieren wollen, sich im Alltag mehr zu bewegen und darüber hinaus keine weiteren Informationen benötigen, ist ein einfaches Pedometer die empfehlenswerteste Variante des Schrittzählers. Einfache Pedometer sind meist in der Lage, neben der Schrittanzahl auch die zurückgelegte Distanz, die Zahl der Gehminuten und den Kalorienverbrauch anzuzeigen.

Im Unterschied zu einem Activity- oder Fitness-Tracker hat ein einfaches Pedometer deutlich weniger Funktionen, ist deshalb aber auch wesentlich einfacher zu bedienen. Für Leute, die nicht gerne Informationen von sich preisgeben, ist auch der Sicherheitsaspekt von Bedeutung. Da ein einfaches Pedometer keine App-Anbindung hat, kann auch niemand auf die persönlichen Daten des Nutzers zugreifen. Ein Pedometer ist mit einem Preis zwischen 10 und 30 Euro die günstigste Variante eines Schrittzähler-Gerätes.

Activity-Tracker

Activity-Tracker

Wer ihren/seinen Schrittzähler gerne am Handgelenk trägt, ist mit einem sogenannten „Activity Tracker“ gut bedient. Acivity-Tracker werden auf Deutsch oftmals auch als Fitness-Armbänder bezeichnet. Fitness-Armbänder eigenen sich vor allem für Menschen, die nicht nur ihre Schritte zählen wollen, sondern darüber hinaus ihren Lebensstil per elektronischer Unterstützung sportlicher und gesünder gestalten möchten.

Fitness-Armbänder bieten umfangreiche Funktionen und Analysemöglichkeiten. Neben dem Zählen von Schritten bieten fast alle Modelle das Zählen von Kalorien, die Messung zurückgelegter Strecken, den Vergleich mit Tageszielen sowie einen Schlaf-Tracker. Mit einem Schlaf-Tracker lassen sich Bewegungsveränderungen während der Nachtruhe nachverfolgen und daraus Rückschlüsse auf den Schlafrhythmus ziehen.

Das Hauptargument für Activity-Tracker sind jedoch die meist sehr umfangreichen Apps, die mit dem Fitness-Armband in Verbindung stehen. Diese Apps bieten den großen Vorteil, dass die über das Armband gesammelten Daten sehr gut visualisiert werden und damit die tägliche Aktivität einfach nachverfolgt werden kann.

Nicht zuletzt bestechen viele Activity-Tracker auch durch ein sehr ansprechendes Design. Ihr Preis liegt je nach Hersteller und Funktionsumfang zwischen 20 und 100 Euro.

Fitness-Tracker

Frau mit Fitnessarmband

Fitness-Tracker werden häufig auch als Sportuhr bezeichnet. Von der Funktionalität stehen sie zwischen einem Activity-Tracker und einer Smartwatch. Fitness-Tracker eignen sich vor allem für Hobby- und Profisportler, die wichtige Daten im Blick haben wollen. Eine zentrale Funktion eines Fitness-Trackers ist deshalb die Herzfrequenzmessung. Für Hobby-Sportler reicht in der Regel ein Tracker mit einem optischen Sensor aus. Profi-Athleten, die auf genaue Messergebnisse Wert legen, sollten eine Pulsuhr mit einem Brustgurt wählen.

Für Läufer bieten fast alle Fitness-Tracker eine GPS-Funktion an, mit der die Länge und der genaue Routenverlauf zurückgelegter Strecken nachverfolgt werden kann. Auch für Schwimmer sind Fitness-Tracker empfehlenswert, da viele Geräte wasserdicht sind. Im Vergleich zu Activity-Trackern haben Fitness-Tracker in der Regel ein größeres Display, das dem einer Smartwatch ähnelt. Viele Sportuhren sind auch mit einem Touch-Display ausgestattet. Verglichen mit einer Smartwatch sind Fitness-Tracker jedoch meist wesentlicher leichter und unauffälliger. Aufgrund eines kleineren Displays verbrauchen sie weniger Energie und halten länger mit einer Akku-Ladung durch. Im Gegensatz zu einer Smartwatch ist ein Fitness-Tracker ausschließlich auf das Thema Sport ausgerichtet und verfügt deshalb meist über bessere Sport- und Fitness-Apps. Die Preise für Fitness-Tracker liegen zwischen 50 und 200 Euro.

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