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Drei Fakten über den Atlantik

Geschafft! Gemeinsam haben wir so viele Schritte gesammelt, dass wir zusammen einmal den Atlantik durchquert hätten!

1. Die erste Atlantiküberquerung

Zeichnung eines Wikinger-Schiffs

Die wenigstens wissen, dass die erste Atlantiküberquerung lange vor Kolumbus stattfand. Es waren skandinavische Siedler, die bereits um das Jahr 1000 unter dem Entdecker Leif Eriksson den Atlantik in einem Boot überquerten und damit Kolumbus um mehr als 500 Jahre zuvorkamen. Vermutungen zufolge startete Eriksson in Grönland, fuhr zunächst nach Norwegen und dann weiter nach Neufundland auf dem nordamerikanischen Kontinent.

Mit dem Flugzeug dauerte es noch ein wenig länger: Am 14. Juni 1919 überflogen John Alcock und Arthur Whitten Brown in einem Langstreckenbomber aus dem Ersten Weltkrieg den Atlantik. Allerdings überquerten auch diese beiden – im Gegensatz zu uns – den Atlantik nicht an seiner breitesten Stelle. Sie starteten in Neufundland und landeten in Irland und legten damit „nur“ 3.667 km zurück.

2. Wofür steht der Name „Atlantik“?

Der Name „Atlantik“ stammt aus der griechischen Mythologie und geht auf den Begriff „Atlantis thalassa“ der altgriechischen Sprache zurück. Damit bedeutet er so viel wie „Meer des Atlas“. Der griechischen Legende nach endet die Welt hinter den Säulen des Herakles, westlich der Straße von Gibraltar. Dort stützt der Titan Atlas das Himmelsgewölbe am westlichsten Punkt. Ihm zu Ehren wurde der Ozean benannt.

3. Was hat es mit dem Bermuda-Dreieck auf sich?

Ufo über dem Meer

Das Bermudadreieck ist ein Gebiet im nördlichen Atlantik, das zwischen der Inselgruppe Bermuda, Puerto Rico und dem nordamerikanischen Bundesstaat Florida liegt, geographisch bildet es somit ein Dreieck. Das Bermudadreieck ist bekannt für vermeintlich mysteriöse Schiffs- und Flugzeugunglücke. Es soll sogar vorkommen, dass Flugzeuge und Schiffe komplett verschwinden und nie wieder auftauchen.

Wissenschaftler sind nach wie vor auf der Suche nach Erklärungen. Riesige Methangas-Vorkommen im Gebiet des Bermudadreiecks könnten durch Seebeben oder das Verschieben tektonischer Platten ausbrechen und damit das Sinken von Schiffen in einer unwahrscheinlichen Geschwindigkeit verursachen. Weitere Erklärungsansätze beschäftigen sich mit Magnet-Anomalien, also Abnormitäten, die mit dem Erdmagnetfeld zusammenhängen oder mit Stoffen, die auf eine vulkanische Tätigkeit unterhalb des Meeresbodens hindeuten. Riesenwellen und meteorologische Bedingungen können auch eine einfache, aber sehr naheliegende Ursache der Unglücke sein, da in diesem Gebiet oft Stürme herrschen.

Vielleicht sind aber auch paranormale Aktivitäten die Erklärung für die Ereignisse? Es gibt abenteuerliche Theorien zu Aliens, die im Gebiet des Bermudadreiecks eine Basis errichtet haben und Menschen samt Schiffen und Flugzeugen entführen. Handfeste Beweise gibt es bislang für keinen Erklärungsversuch, weder für Magnet-Anomalien noch für die Aliens.

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Atlas und die Welt

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