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Frieden ....
„Wess ist der Erdenraum ? Des Fleißigen. Wess ist die Herrschaft ? Des Verständigen. Wess sei die Macht ? Wir wünschen alle , nur des Gütigen, des“
Der Wundermann - Hermann Löns
„Bild: gemeinfrei In Völksen wohnt ein Wundermann, der jede Krankheit heilen kann: Zahnweh und Friesel und den Mumps, die Schwindsucht und den Fuß“
Im Nebel
„Seltsam im Nebel zu wandern ! Einsam ist jeder Busch und Stein, kein Baum sieht den andern, jeder ist allein. Voll von Freunden war mir die Welt,“
November
„Novembertag Nebel hängt wie Rauch ums Haus, Drängt die Welt nach innen. Ohne Not geht niemand aus, Alles fällt in Sinnen. Leiser wird die Hand,“
Trübes Wetter
„Es ist ein stiller Regentag, So weich, so ernst, und doch so klar, Wo durch den Dämmer brechen mag Die Sonne weiß und sonderbar. Ein wunderliches“
Rheingold
„Meine Kamera träumte mit mir. Da sass ich am Ufer des Rheines, sah seinem grünen Gewoge zu. Versunken in tiefen Gedanken, fand darin keine Ruh.“
Emanuel Geibel
„Bildquelle: Ich möchte sterben wie der Schwan, der, langsam rudernd mit den Schwingen auf seiner blauen Wasserbahn die Seele löst in leisem“
"Spätherbstnebel, kalte Träume" v. Heinrich Heine
„Spätherbstnebel, kalte Träume, überfloren Berg und Tal, Sturm entblättert schon die Bäume, und sie schaun gespenstisch kahl. Nur ein einz´ger,“
An eine Rose
„Ewig trägt im Mutterschoße, Süße Königin der Flur! Dich und mich die stille, große, Allbelebende Natur; Röschen! unser Schmuck veraltet, Stürm“
Anno 1839 - Heinrich Heine
„Eigenes Foto - Am Rhein Oh, Deutschland, meine ferne Liebe, gedenk ich deiner, wein ich fast! Das muntre Frankreich scheint mir“
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