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Da ich ein Knabe war - Fr. Hölderlin
„Bildquelle: Pixabay kostenlos Dieses Gedicht war vielleicht ursprünglich als Lied innerhalb des Hyperion-Romans gedacht Da ich ein Knabe war,“
Die Nacht ist still - H. Löns
„Pixabay kostenlos Die Nacht ist still, ich stehe am Fenster, am Monde vorüber die Wolken fliehn, mit leisen Singen oben , hoch oben, den Augen“
Der Mensch
„Dieses Gedicht von Matthias Claudius spricht mich in seinem Ablauf und Einfachheit sehr an. Von der Geburt bis zum Tode wird so ziemlich alles“
An meine Rose - Nikolaus Lenau
„Eigenes Foto Frohlocke, schöne junge Rose, dein Bild wird nicht verschwinden, wenn auch die Glut, die dauerlose, verweht in Abendwinden. So süßer“
Beim Feste - Emanuel Geibel
„Bildquelle: O füllt die Pokale mit zyprischem Wein! Laßt blinken im Becher den purpurnen Schein! Schlürft hastigen Zuges den raschen Genuß! So“
Im Herbste
„Es rauscht, die gelben Blätter fliegen, am Himmel steht ein falber Schein: du schauerst leis und drückst dich fester in deines Mannes Arm hinein.“
Krieg oder Frieden
„Capitain Antoine Allard Ich war einmal ein Kind. Genau wie ihr. Ich war ein Mann. Und jetzt bin ich ein Greis. Die Zeit verging. Ich bin noch“
Ballade von der Unkenntnis des eigenen Ich
„Bildquelle: Pixabay kostenlos Ich kenn der Fliege Qual im Honigtopf, den Menschen kenne ich schon am Gewand, die Sonne kenn ich,“
Der Kranich - Nikolaus Lenau 1802-1850
„Eigenes Bild - Ostsee Stoppelfeld, die Wälder leer, und es irrt der Wind verlassen, weil kein Laub zu finden mehr, rauschend seinen Gruß zu“
Zu Dir ...
„Sie sprangen aus rasender Eisenbahn und haben sich gar nicht weh getan. Sie wanderten über Geleise und wenn der Zug sie überfuhr, dann knirschte“
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