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"Hoffnung" (1797) von Friedrich Schiller
„Es reden und träumen die Menschen viel Von bessern künftigen Tagen, Nach einem glücklichen goldenen Ziel Sieht man sie rennen und jagen; Die Welt“
Breite und Tiefe (1797) Fr. Schiller
„Bildquelle: Es glänzen viele in der Welt, sie wissen von allem zu sagen, und wo was reizet und wo was gefällt, man kann es bei ihnen erfragen,“
" der Erdenraum "
„Wes ist der Erdenraum ? Des Fleißigen. Wes ist die Herrschaft ? Des Verständigen . Wes sei die Macht ? Des Gütigen, des Milden. Rach und Wut“
"Er ist´s" Eduard von Mörike (1804 - 1875)
„Frühling lässt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte; Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon,“
NIEDER MIT DEN WAFFEN
„In der jetzigen Situation denke ich an Freifrau Bertha von Suttner. Autorin aus Österreich- Lebensdaten :1843 bis 1914 Die Erstveröffentlichung“
Die Welt
„Die Welt gleicht einer Opera, wo jeder, der sich fühlt, nach seiner lieben Leidenschaft, Freund, eine Rolle spielt. Der eine steigt die Bühn`“
Frühlingsglaube
„Es wandert eine schöne Sage Wie Veilchenduft auf Erden um, Wie sehnend eine Liebesklage Geht sie bei Tag und Nacht herum. Das ist das Lied vom“
Tränen des Vaterlandes
„Bild: YouTube Das Gedicht stammt aus der Feder von Andreas Gryphius, der während des 30-jährigen Krieges lebte 1616 - 1664 Wir sind doch nunmehr“
Belsazar - Heinrich Heine
„Bild gemeinfrei Die Mitternacht zog näher schon; in stummer Ruh lag Babylon. Nur oben in des Königs Schloss, da flackert’s, da lärmt des Königs“
"Kriegslied" von Matthias Claudius (1740 - 1815)
„´s ist Krieg! ´s ist Krieg! O Gottes Engel wehre, Und rede Du darein! ´s ist leider Krieg - und ich begehre Nicht schuld daran zu sein! Was sollt“
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