WandererliedEntflohn sind wir der Stadt Gedränge wie anders leuchtet hier der Tag! Wie klingt in unsre Lustgesänge Lerchensang hier und Wachtelschlag! Nun wandern wir und lassen gerne Herrn Griesgram zu Haus; Ein frischer Blick dringt in die Ferne Nur immer hinaus!Wir wandern bis der späte Abend taut, Wir rasten bis der Morgen wieder graut.Man lagert sich am Schattenquelle, Wo erst das muntre Reh geruht; Aus hohler Hand trinkt sich der helle Kühle Trank wohl noch eins so gut, Nun wandern wir und lassen gerneHerrn Griesgram zuhaus;ein frischer Wind dringt in die Ferne,nur immer hinausEduard Mörike Ich wünsche Euch einen schönen Tag , sowohl den fleissigen Mitwanderern als auch den "Mitessern"Marianne
WandererliedEntflohn sind wir der Stadt Gedränge wie anders leuchtet hier der Tag! Wie klingt in unsre Lustgesänge Lerchensang hier und Wachtelschlag! Nun wandern wir und lassen gerne Herrn Griesgram zu Haus; Ein frischer Blick dringt in die Ferne Nur immer hinaus!Wir wandern bis der späte Abend taut, Wir rasten bis der Morgen wieder graut.Man lagert sich am Schattenquelle, Wo erst das muntre Reh geruht; Aus hohler Hand trinkt sich der helle Kühle Trank wohl noch eins so gut, Nun wandern wir und lassen gerneHerrn Griesgram zuhaus;ein frischer Wind dringt in die Ferne,nur immer hinausEduard Mörike Ich wünsche Euch einen schönen Tag , sowohl den fleissigen Mitwanderern als auch den "Mitessern"Marianne