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Wie Du mit Google bessere Suchergebnisse erhältst

Jeden Tag benutzen unzählige Menschen die Googlesuche, um Antworten auf alle möglichen Fragen zu finden. Wobei „unzählige“ nicht wirklich stimmt, natürlich kennt Google die Antwort auf die Frage, wie viele Personen die Suche täglich nutzen. Wer etwas überprüfen will, Auskunft sucht oder mehr wissen möchte, kommt an Google kaum vorbei. Doch manchmal scheint es fast, als wären die gesuchten Antworten schwierig zu bekommen oder die Flut an Informationen scheint einfach zu groß zu sein. Unserer Erfahrung nach tun sich vor allem diejenigen damit schwer, die erst spät angefangen haben, mit dem PC zu arbeiten. Das ist aber nicht schlimm, denn mit den folgenden Tricks kannst Du schneller und einfacher die Suchergebnisse erhalten, die Du benötigst.

Ältere Dame, die etwas im Internet sucht

Erste Schritte

Wenn Du etwas in das Google-Suchfeld eingibst, ist es völlig egal, ob Deine Worte dabei groß oder klein geschrieben sind, ebenso wie Du Dir keine Gedanken über die Rechtschreibung machen musst – sie wird in der Regel sehr gut automatisch korrigiert. Egal, wonach Du suchst, Du solltest immer erst mit der einfachsten Suchanfrage starten. Zum Eingrenzen kannst Du dann weitere beschreibende Wörter hinzufügen. Suchst Du etwas an einem bestimmten Ort, gib diesen immer gleich mit an.

Beispiel: Du wohnst in Leipzig und suchst einen Bäcker, der Dir eine Torte für Deinen 70. Geburtstag backt. Dann würdest Du in die Google-Suche erst mal allgemein Bäcker und Leipzig eingeben. Aber weil Du ja schon weißt, was Du brauchst, gibst Du dazu noch Torte ein. Und falls Du sie nicht abholen willst oder kannst, ergänzt Du noch mit dem Begriff Lieferung.


Welche Suchbegriffe ergeben Sinn?

Grundsätzlich solltest Du Dir überlegen, welche Worte vermutlich am ehesten in den Antworten vorkommen. So ergibt es mehr Sinn, nach „Kopfschmerzen“ zu suchen als nach „mein Kopf tut weh“, um präzisere Ergebnisse zu erhalten.

Die Ergebnisse filtern

Zwei ältere Menschen suchen im Internet nach Informationen

Du erhältst nach der Eingabe Deiner Begriff nun zahlreiche Ergebnisse. Bei unserem Tortenbeispiel aus Leipzig sind es ca. 433 000 Ergebnisse. Keine Sorge, Du musst nicht alle anschauen. Zudem kannst Du die ersten Ergebnisse oftmals direkt getrost ignorieren. Hierbei handelt es sich um Anzeigen, für die viel Geld gezahlt werden, damit sie an prominenter Stelle stehen, auch wenn sie nur bedingt für Dich Sinn ergeben.
Wichtig ist vielmehr, dass Du nicht nur die erste Seite anschaust, sondern auch die folgenden Seiten anklickst. Selbst auf Seite 6 haben wir noch neue Ergebnisse entdeckt. Mache also nicht den Fehler, nur die erste Seite anzuschauen, auch wenn man dieser Versuchung schnell erliegt.

Schränke nun gegebenenfalls die Art der Ergebnisse ein. Du kannst zum Beispiel unterhalb der Suchleiste auf Bilder klicken. So kannst Du direkt schauen, welche Torten Dir optisch gefallen und dem entsprechen, was Du Dir vorstellst. Mit einem Klick auf das entsprechende Bild gelangst Du dann zur jeweiligen Website. Klickst Du auf Maps (zu deutsch „Karten“), wird Dir eine Landkarte angezeigt, in der Deinen Suchkriterien entsprechende Bäckereien verzeichnet sind. Durch das Drücken des Pluszeichens in der rechten unteren Ecken kannst Du diese Ansicht vergrößern. Das ist beispielsweise praktisch, wenn Du die Bestellung vor Ort vornehmen möchtest und deshalb etwas in der Nähe suchst. Klickst Du auf den Begriff Mehr, kannst Du weitere Suchfilter auswählen, wie beispielsweise Videos.


Für Fortgeschrittene

Wer die Googlesuche regelmäßig nutzt, dem wollen wir hier einige Tricks zeigen, wie die Ergebnisse noch stärker eingegrenzt und so genauer werden können.

Anführungszeichen
Schreibe mehrere Worte in Anführungszeichen, wenn Du beispielsweise ein Zitat suchst. So wird genau nach diesem Wortlaut gesucht. Aber auch in unserem Bäckerbeispiel kann es hilfreich sein. Wenn Du bäcker "leipzig" torte lieferung eingibst, grenzt Du die Suche auch für Leipzig ein. Sonst kann es passieren, dass dieser Suchparameter bei manchen Ergebnissen gestrichen wird. Durch diese Verfeinerung fallen bei unserem Beispiel direkt 20 000 weniger Ergebnisse an, was sich qualitativ bemerkbar macht.

Etwas ausschließen
Wenn Du einen Ausdruck von Deiner Suche ausschließen möchtest, mache einfach ein Minuszeichen vor das auszuschließende Wort.
Beispiel: bäcker "leipzig" torte lieferung –bio
Hier werden alle Ergebnisse für „Bio“ ausgeschlossen. Was natürlich schade ist, solltest Du das wollen, aber für unser Beispiel am meisten Sinn ergeben hat.

Nach Synonymen suchen
Du bist Dir unsicher, welcher Begriff am sinnvollsten ist bzw. die besten Ergebnisse erzielt? Kein Problem, nutze einfach die Tilde. Damit erhältst Du direkt Synonyme für das gesuchte Wort.
Beispiel: bäcker "leipzig" ~torte lieferung
Hier erhältst Du dann auch Ergebnisse, die das Wort „Torte“ nicht verwenden, dafür aber Kuchen.

Das Durchsuchen einer Website
Du suchst einen Begriff, aber nur auf einer bestimmten Website? Nicht jeder Internetauftritt hat eine so einfache und gut funktionierende Suche wie Feierabend.de. Das ist aber kein Problem, wenn Du den Befehl site:Webseiten-URL angibst.
Beispiel: Alexander Wild site:feierabend.de
Es werden Dir alle die Seiten auf Feierabend angezeigt, auf denen Alexander Wild steht. Würdest Du das nicht machen, kämen alle Ergebnisse, in denen der Name des Feierabend-Gründers sowie unsere Internetadresse vorkommen, beispielsweise aus Zeitungsinterviews.

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