Neu hier? Lies hier über unser Motto gemeinsam statt einsam.
Mitglied werden einloggen




Passwort vergessen?

Bequem mit Facebook einloggen:

facebook login

Für Gestaltung und Inhalt dieser Regionalseiten sind ausschließlich die jeweiligen Regionalbotschafter verantwortlich. Die von den Regionalbotschaftern eingegebenen und heraufgeladenen Inhalte unterliegen grundsätzlich weder einer Kontrolle durch Feierabend, noch nimmt Feierabend hierauf Einfluss. Hiervon ausgenommen sind werbliche Einblendungen und Beiträge die von Feierabend direkt eingestellt wurden und als solche gekennzeichnet sind.


Es war einmal ein junger Mann


>


Der nach Moritzburg kam, um ein tolles Geburtstagsgeschenk
Für seine neue Freundin zu erwerben. Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er nach reichlicher Überlegung Ihr ein paar Handschuhe zu kaufen,
ein romantisches, aber doch nicht all zu
persönliches Geschenk.

In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er in den Laden und erstand ein paar wunderschöne schneeweiße Handschuhe.
Die Schwester kaufte sich ein feines seidenes schneeweißes Unterhöschen.
Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus versehen die Sachen.

So bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann bekam völlig unwissend das Packet mit dem seidenen Höschen,
welches er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen lieben Briefchen an seine Liebste verschickte:







„Mein lieber Schatz, ich habe mich für die dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester meinte, die kurzen wären besser.“
„Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus. Ich weiß, dass das eine sehr empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie kaufte habe, zeigte mir Ihre, die Sie nun schon seit drei Wochen trägt und sie waren überhaupt nicht schmutzig. Ich bat Sie, Deine für mich anzuprobieren und Sie sah echt Klasse darin aus.“

„Ich wünsche Dir, ich könnte sie Dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden sie mit einer Menge andere Hände in Berührung gekommen sein.
Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hineinzublasen, bevor Du sie weglegst,
da sie wahrscheinlich ein bisschen feucht vom Tragen sein werden.“
„Denk immer daran, wie oft ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, Du wirst sie Freitagabend für mich tragen.“
In Liebe! Bis bald!
PS der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen! So dass der Pelz etwas rausguckt.




Artikel Teilen

Regional > Thüringen > Gesundheit > Lustiges