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Tipps zum FrühSommer






In der Zeit des Frühsommers (Mitte Mai bis Mitte Juni) sind kühle sowie süße Nahrungsmittel empfehlungswert.
Sie geht bis in den heißen Hochsommer über.
Die Nahrung von Mitte Juni bis Mitte August, leitet sich von Hitze und der Sonneneinstrahlung ab. Durch diese Faktoren verbrennen die öligen Faktoren des Mondes, die im Winter angesammelt wurden, und der Körper verliert immer weiter an Kraft.
Zu vermeiden sind salzige, sauere und scharfe Nahrungsmittel, und wirken dem Verbrennungsprozess mit den Faktoren süß, ölig, kühl und leicht in einer natürlichen Form entgegen.
Nahrungsmittel mit dieser Qualität sind alle Früchte (außer Zitrusfrüchte) , Kartoffeln, Safran, Reis, (als Brei oder geröstet), Gerste, Weizen, Fleischbrühe, Nudeln, Artischocken, Hülsenfrüchte wie Erbsen und Bohnen, Milch, Butter, Fisch, Fleisch vom Wild, Rindfleisch, Schweinefleisch u.a.
Bei Alkohol Einnahme, immer mit Wasser verdünnen und mischen.
Im Verhalten sollte man sich nicht zu leicht erschöpfen und nicht in direkter
Sonneneinstrahlung liegen. Auch zu empfehlen sind leichte Bekleidung und eher im kühlen als im heißen Wasser zu baden.
Genießen sollte man: - ein schattiges Plätzchen wählen mit wohlriechenden Bäumen und Pflanzen und Blumen, - die leichte Brise des Windes oder bei Aufenthalt im Haus oder Wohnung,
Hierdurch wird der Körper eingeladen sich auszudehnen und seine Öffnungen zu erweitern. Diese Körperöffnungen wie Augen, Ohren und Nasenlöcher, sind die „Passagen“ von Energie oder Materie.
Die Düfte der Pflanzen sind für den Menschen auch Faktoren der Heilung.
Sie mildern die Anspannung und vertreiben jeden Zorn, bringen so dem Herzen Freude und erwecken ein Glücksgefühl in ihm.
Der Sommer ist die Jahreszeit, wo die Köperausdünstungen frei kommen müssen, durch die Poren der Haut.
Deshalb ist es jetzt gerade wichtig regelmäßig Köperpflege zu betreiben, damit nicht durch Fettablagerung die Poren verstopft werden und so eine Transpiration beschwert ist.
Hier kann man eine regelrechte Badekunst entwickeln, indem man seinem Bad eine beliebige Menge von Blüten, Blättern oder Früchten hinzufügt.
Ein sommerliches Bad zum Beispiel mit Chrysanthemeblüten angerichtet, führt durch seine Eigenschaft zu einer Empfindung von erfrischender Kühle.
Man braucht für die Infusion 400g Blüten oder getrocknete Blätter mit einem Liter kochenden Wasser übergießen, 15 Minuten ziehen lassen, abfiltern und gibt den Aufguss ins Badewasser. Er beseitigt alle Unreinheiten und die Poren die durch den Tagesschweiß verstopft waren können so nun wieder transpirieren.
Nach dem Baden stellt sich auch eine Belebung der Sehkraft ein.
(Nur im Fall einer Verdauungsstörung sollte man von einem Chrysanthemenblütenbad absehen.)
Ein Aufguss aus Melone hat eine günstige Wirkung den gesamten Blutkreislauf (besonders bei Migräne).
Für eine beruhigende Wirkung sorgen die Heublüten, Walnussblätter hingegen kann man verwenden bei Hautunreinheiten, Furunkulosen und auch bei fiebrigen Zuständen.
Einfach nur entspannen, da sollte man Orangenblüten oder Lavendelöl sein Bad anreichern und dessen Wassertemperatur höchstens 38°C betragen darf.

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Badelust
Man muss ja nicht gleich so übertreiben? ES MUSS doch nicht gleich eine goldenene WANNE sein!

Quellen zu allen folgenden Artikeln in "JAHERESZEITEN"





Taoistische Atem - und Bewegungsübungen zur Regeneratio im Wechsel der Jahreszeiten
Autor: Da Fong
1. Aufl.1994/Verlag edition Tramontane /ISBN :3-925828-34-6

"Eine umfassende und grundlegende Einführung "Praktische Anleitung zu Diadnose, Behandlung und Heilung mit der tibetischen Naturheilkunde
Autor: Thomas Dunkenberger
2. Aufl.2002 /Verlag WINDPERD /ISBN :3-89385-305-7

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