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Smart Gardening: einfach Gärtnern lassen

Gemütlich auf der Liege dösen, während der Mähroboter emsig seine Runden dreht. Den Garten frühmorgens zur besten Stunde bewässern lassen, ohne selbst aufzustehen – smarte Technik optimiert die Pflege des eigenen Gartens. Und macht sie sehr angenehm.

Automatisches Bewässerungssystem

Smart Gardening – der neue Trend für den Garten?

Immer mehr Menschen möchten es nicht nur im Haus komfortabel haben, sondern auch dann, wenn sie im Grünen sind. Kein Wunder, dass intelligente Techniken auch im Außenbereich immer beliebter werden. Smart Gardening bedeutet, dass digitale Geräte die Gartenarbeit automatisiert übernehmen, während man selbst mehr Zeit hat, den Garten zu genießen. Anstrengende Arbeiten entfallen, da sie von vernetzten und ferngesteuerten Geräten erledigt werden.

Digitale Helfer, die den Garten pflegen

Ein eigener Garten ist prinzipiell etwas Schönes: leuchtend rote und gelbe Tulpen im Frühjahr, frische Kräuter, üppig blühende Rosen, leckere Beeren und saftiges Obst, dazu ein sattgrüner, perfekt getrimmter Rasen. Viele Gartenbesitzer verbringen Stunden in ihrem Garten: pflanzen, gießen, schneiden, buddeln, pflegen, düngen, mähen – es gibt immer genug zu tun.

Mähroboter

Es ist aber auch kein Geheimnis, dass ein Garten nicht nur viel Freude, sondern auch viel Arbeit macht. Gerade mit zunehmenden Alter können schweißtreibende, zeitraubende Arbeiten wie das Rasen mähen leicht zu einer lästigen Pflicht werden – vor allem, wenn man nicht mehr so beweglich wie früher ist und das Bücken zunehmend schwerer fällt. Mancher Hobbygärtner mag da froh sein, wenn er sich schonen und nicht mehr selbst mähen muss. Denn diese Arbeit übernehmen in deutschen Gärten immer häufiger kleine, flinke Mähroboter, die leise surrend ihre Bahnen ziehen und die Halme stets auf der richtigen Länge halten. Gleichzeitig dient der feine Rasenschnitt, der einfach liegen bleibt, als Rasendünger. Das Resultat: ein besonders dichter, schöner Rasen.

Ganz klar: Löwenzahn, Klee und Co wird man auf einem solch gepflegten Grün vergeblich suchen, wodurch Bienen, Insekten und Schmetterlingen eine wichtige Nahrungsgrundlage entzogen wird. Hobbygärtner sollten deshalb in ihrem Garten Alternativen bieten. Pflegeleichte Stauden und Blütenpflanzen wie zum Beispiel Sommerflieder, Holunder, Malven und Lavendel geben auch kleinsten Lebewesen Nahrung und Lebensraum.

Senior in Hängematte

Mähen und gießen delegieren

Neben dem Mähen lässt sich auch das Gießen an digitale Helfer delegieren. Praktisch für alle, die oft in Urlaub fahren oder viel unterwegs sind.

automatischer Rasensprenger

Smarte Bewässerungssysteme versorgen Pflanzen zum bestmöglichen Zeitpunkt, z.B. am frühen Morgen oder späten Abend, wenn die Verdunstung am geringsten ist. Zudem messen Sensoren von hochwertigen Geräten konstant die Bodenfeuchte und Temperatur, damit Blumenbeete, Gemüse und Rasen die richtige Wassermenge erhalten. So müssen Gartenbesitzer in heißen Sommern und langen Trockenperioden diese Aufgabe nicht mehr selbst übernehmen. Und sollte es regnen? Dann wird die Bewässerung – dank digitaler Verknüpfung mit Wetterdiensten – von selbst eingestellt. All das ist praktisch und effizient, spart Wasser und damit auch Geld.

Doch keine Sorge: Hobbygärtner haben selbst dann noch immer genug zu tun, wenn sie sich für smarte Helfer in ihrem Garten entscheiden. So bleibt mehr Zeit für angenehmere Arbeiten, die oftmals mehr Spaß machen, wie zum Beispiel säen, Rosen schneiden oder Gemüse ernten.

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