Neu hier? Werde gleich Mitglied! Lies hier über die Vorteile.
Mitglied werden einloggen




Passwort vergessen?

Bequem mit Facebook einloggen:

facebook login

Bei veganer Ernährung droht Selenmangel

Paar beim kochen

Immer mehr Menschen streichen nicht nur Fleisch und Fisch, sondern konsequent alle tierischen Lebensmittel aus ihrem Speiseplan. Neben weltanschaulichen Gründen steckt dahinter oft der Wunsch nach einer gesünderen Lebensweise.

Doch Vorsicht: Eine rein vegane Ernährung kann häufig auch zu einem Selenmangel führen. Selen ist ein Spurenelement, das hauptsächlich in Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten, Eiern, Getreide und Milchprodukten vorkommt. Selbst mit einer ausgewogenen Mischkost ist es schwierig, ausreichend Selen zu sich zu nehmen. Denn: In Deutschland ist der Selengehalt des Bodens in den meisten Regionen relativ niedrig. Außerdem können starke Niederschläge und saurer Regen Selen auswaschen. In der Viehzucht wird das zum Teil durch Selenzusätze in Futtermitteln ausgeglichen. Getreide, Obst und Gemüse enthalten in Europa dagegen meist nur noch sehr wenig Selen.

Als gute pflanzliche Selenlieferanten gelten in erster Linie Paranüsse, Sesam, Kokos und Steinpilze. Die sollten bei Veganern deshalb möglichst häufig auf dem Tisch stehen. Dennoch ist es mit rein pflanzlicher Ernährung sehr schwierig, den täglichen Selenbedarf zu decken. In den meisten Fällen ist eine Nahrungsergänzung mit einem Selenpräparat aus der Apotheke wie selenase® sinnvoll.

Hier erhalten Sie eine 2-seitige Infobroschüre zum Selentest