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Wolfsfütterung, beobachtet von Blacky

Meine Frau hatte für Freitag abend Karten für die Wolfsfütterung im Natur- und Umweltpark Güstrow bestellt. Der Andrang ist sehr groß, ohne Vorbestellung läuft da gar nichts. Zuvor sind wir aber erst nach Tieplitz zum Abendbrot in der Gaststätte am Karpfenteich. Dort gibt es Schnitzel so groß wie 'n Schiethusdeckel. Hinterher waren wir so genudelt, dass wir erst uns die Füsse rund um den Karpfenteich vertreten mussten. Sie haben dort auch allerhand Getier, Strausse, Enten Gänse, Pfauen usw.

Dann gings ab nach Güstrow. Der Parkplatz am NUP war schon gut belegt.

19:30 ging die erste Truppe (ca50 Leute) los. Wir waren auch in der ersten Truppe. zunächst ging es zur Unterkunft der Bären. 2 junge Bären von 240kg hat der Park. Sie ließen sich hinter Gittern auch brav fotografieren und bettelten nach Futter, obwohl sie noch reichlich zu fressen hatten.

Dann gings zu den Wölfen, die schon sehnsüchtig heulten, dass sie ihr Futter kriegen. Zuvor erklärte uns die NUP-Führerin die Machtstellungen im Wolfrudel und wie man an der Position der Rute diese Machtstellung erkennen kann. Inzwischen war es schon richtig dunkel geworden. So dass das Fotografieren schwierig wurde, da man das Ziel schwer erkennen konnte. Von einer Holzbrücke konnte man die Fütterung gut beobachten und wer zuerst entsprechend der Machtstellung sein Futter (Rinfleischstücke) in Ruhe verschlingen konnte. Unser Husky schlingt sein Futter genauso schnell.

Nach der Fütterung gings ins Eulengehege. Die Tiere waren putzmunter, sind ja nachtaktiv. Die Führerin erklärte alles sehr kindgerecht, so das auch wir alles gut verstanden. Über Holzstege durchs Moor gelangten wir zu einer Moorleiche, auch hier erzählte die Führerin ein paar Geschichten, aber so, dass die Kinder sich nicht fürchten mussten.

Anschließend kamen wir zu einem bereits gezündeten Lagerfeuer. Hier konnte man Knüppelkuchen am Feuer sich zubereiten, oder auch Steaks und Bratwürste kaufen. Knüppelkuchen kostete 40Cent und soll gaz toll geschmeckt haben. Nur wir waren so satt vom Riesenschnitzel, da passte nichts mehr rein.

Die Führerin verteilte inzwischen als Hexe vekleidet Süßigkeiten an die Kinder.

Zum Schluß sahen wir uns noch den Aquatunnel an, beobachteten Karpfen und Hechte, um dann wieder nach Hause zu fahren. Es war ein interessanter Abend gewesen, den nachzuahmen ich nur jedem empfehlen kann.

Autor: Blackhuskyman

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