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Das Jahr 2010 hat es in sich.Wetterlagen,die einen das Grausen lehren,aber es gibt sonnige,schöne Momente.Der Herbst begann,nach reichlichem Regen mit einem reichen Pilzevorkommen..Wo man hinsieht,wachsen allerlei Pilzarten,oft auch solche,die sehr selten sind,wie ich es beobachten kann. Mit meinem Sohn und mit einer ehemaligen Kollegin war ich per Rad und auch per Auto zu unseren "Stellen" unterwegs.Wir stellten fest,es lohnte sich,in diesem Zahr in die nahen Wälder zu fahren und dann einfach sich vom Zauber des Waldes einzufangen. Jedesmal kamen wir mit voolen Körben zurück.Man hört j anicht auf,wenn einen noch ein Pilz anlacht.Wiederum sollte man nur soviel mitnehmen,wie man selber essen kannUnd noch etwas,wer die Pilze nicht kennt,sollte sich jemanden mitnehmen,der sie kennt,oder nachher in einer Pilzberautnsstelle sich informierten,bevor man die Pilze zubereitet. Was uns allen auffiel,wieder wurden Pilze zertrampelt.Muß das sein? Wer unsicher ist,sollte sie stehenlassen.Aber sag das mal Menschen,die sich darauf freuen,was zu finden ,manche gehen achtlos mit der Natur um. Nun gut.In der Feierabend Regio Rostock machte Helene den Vorschlag,ob ich nicht mal bei einer Pilzwanderung dabei sein könnte. Die Idee fand Beifall und ich selber freute mich auch darauf,weil ich mich so einbringen konnte. Gut geplant ging es am 16,9.10 in Bad Doberan los,etwa 8 Mitglieder waren wir,eine aus Bad Doberan,die anderen aus Rostock. Nach kleinenUmwegen kamen wir gut im Retschower Wald,einemLandschaftsnaturschutzgebiet,das sich in der Umgebung von Bad Doberan befindet,gut an. Das Wetter war ausnahmsweise wieder herrlich,die Sonne schien-also gestiefelt und gespornt ging es in das Vergnügen,nachdem die Autos gut und sicher abgestellt worden waren. Eine kurze Einweisung von mir,ich zeigte ,wo man sich gut umsehen sollte.Wichtig war und ist das auf jeden Fall,nicht die Orientierung zu verlieren!.Nun ging es los zu großen Taten. Und husch-husch waren alle zerstreut.Gittelies , auch zeitweilig Sandbild schlossen sich mir an,.Ich halfso gut ich konnte,Ein kleines gutes Pilzhandbuch hatte ich dazu dabei. Nun gab es die ersten Anfragen.Das machte Laune. Unsichere Pilze wurden sofort aussortiert.Aber beide machten sich gut,fanden auch sehr schöne essbare Arten,wie Rotkappen,Birkenpilze,Maronen ,SteinpilzeIch nahm auch Perlpilze, den essbaren Streifling mit.Täublinge diesmal nur kaum.Pfifferlinge zeigten sich auch.,wie schön!Die hatten sich so richtig unter dem Laub getarnt! Ich denke,es wurde ein voller Erfolg.Blacky, kam mit seiner Begleitung aus dem hinteren Regionen mit vollem Pilzkorb zurück.Alle anderen waren auch voll beladen und nur wenige ungenießbare Arten wurden ausgesammelt.Unterwegs beim Suchen fanden Sandbild und ich auch zwei Arten,die ich noch nie gesehen hatte .Diese wurden fleißig fotografiert,Das Fotografieren kam nicht zu knapp beim Sammeln,aber eines geht nur mal.oder? Zur Mittagspause fanden wir uns alle wieder zusammen,aßen unsere Mitbringsel unter einer Touristenhütte.Dort wurden sich die vollen Körbe,Taschen gezeigt.Fleißg wurde diksutiert. diskutiert.Plöztlich stand der Bürgermeister von Hansdorf vor uns und kam mit allen in ein sehr informatives Gespräch.Ich bin gespannt,was sich daraus entwickelt. Anschließend waren wir noch in der Nähe des Retschower Teiches,wo frühe rdie NVA war und fanden dann auch noch so einige Pilze. heimatlichen Gefielden an.Ich hoffe,es hat allen gefallen.Wir hatten mit dem Wetter an diesem Tag so richtig Glück.Im Übrigen,es gibt immer noch sehr viele Pilze zu finden. Also,auf in die Wälder und sich an seinen Funden erfreuen,an der jeweiligen Umgebung.Das ist ein Labsal für den Alltag,so sehe ich das.Einen herzlichen Dank an Jo,der mit dem Auto mitnahm und auch allen anderen!

Autor: Mienelie

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