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Eine Radtour, die macht munter, eine Radtour, die war schön ..

Drei Frauen unserer Rostocker-Regiogruppe hatten sich vorgenommen, gemeinsam was zu unternehmen.
Wohin sollte es gehen? Na endlich mal nach Bad Doberan und weiter nach Heiligendamm, wobei Nienhagen auch in Erwägung gezogen wurde.
Also gut, am 17.9.07 trafen beide Brigittes aus Rostock und Miene aus Bad Doberan sich am Kornnhaus , dem ausgemachten Treffpunkt.
Petrus war uns anfangs wohl böse, denn wir wurden so richtig von oben mit Regen versorgt, und trotzdem, wir hatten Mut!!!
Schließlich sind wir Wasserfrösche!
Nach einem kurzen Kaffeepäuschen bei Nordback am Camp, Brigitte hatte inzwischen ihr Auto auch auf dem Parkdeck deponiert, schnappten wir uns die Räder und los ging's!
Am Möckelmuseum vorbei, wo wir vorher nach der Statue im Garten geguckt hatten, die war aber wohl winterfest gemacht worden, na ja FKK um diese Jahreszeit?? Wer's mag, warum nicht, aber der Steinstatue hätte es nix geschadet , noch ein bischen im Garten des Museums zu stehen.
Es ging unsere herrliche Allee entlang, zuerst die Dammchaussee, wo noch alte Villen stehen und wo früher zum Teil auch der Adel wohnte.
Man könnte Geschichten erzählen, aber vielleicht liest jemand mal wieder etwas über Bad Doberan, oder geht ins Museum, da kann er noch
mehr erfahren!

Kornhaus
Treffpunkt : Kornhaus

Radeln unter den Linden bei starkem Wind, das erforderte von uns allen schon gute Kondition, na ich hab diesmal mehr Päuschen gemacht, "Freizeitfan",Brigitte wartete dann freundlich auf die matte Miene!
Es gab viel zu sehen , der Molly schnaufte uns entgegen in der Nähe der Rennbahn, wohin wir auf einem betonierten, aber gut fahrbaren Radweg vorbeifuhren und dort auch wieder unsere Fotokästen zückten und Motive einsammelten. Es gab einen wunderbaren Wolkenhimmel, der teilweise auch bedrohlich wirkte, Unwetter war im Anmarsch!
Aber das kann doch drei mutige Frauen nicht abhalten von ihrer Unternehmung!! Endlich war Heiligendamm erreicht, wo wir einige Veränderungen feststellten. Die Dr.Vogestraße hatte noch mehr Pfützen. Vorher gabs dort mal Kopfsteinpflaster,w as zu der Umgebung paßte kleine Post in der Nähe der Kolonaden, wo früher das beliebte Schwanencaffee war, das aber rausgedrängt wurde von den neuen Besitzern , war abgerissen worden.
Ich war im Oktober noch zweimal dort, dann nicht mehr, weil mir persönlich Heiligendamm gut in Erinnerung bleiben sollte.
Was sich dort so abgespielt hat und noch abspielt, Abriss von historischen Gebäuden, ist nicht zu verantworten, das kann auch der 8.Gipfel nicht wettmachen, das war kein Ruhmesblatt für Mecklenburg!
Ja, auf dem Weg zum Vorplatz der Prommenade, was stand denn da?
Weiße Häuschen, ach nee, das sollten Bierzelte sein, die aber für Leute die im Trockenen sitzen wollten und dabei die See sehen wollten, errichtet wurden. Betrieb war wohl, dort drinnen tummelte sich wohl die Prominenz, die mußte man nicht unbedingt sehen.
Und warum dieses Zelte "Perle"? So hieß mal das abgerissenen histoische Gebäude, na, das ist aber Geschamcksverwirrung!!!

brigittes
Die beiden Brigittes : Freizeitfan und gittelis
Bierzelte
die sogenannten Bierzelte

Der Wind wurde immer stärker, die See tobte, der Sand flog nur so um unsere und andere "Nischel" , sicher auch bis in die Zimmer der Gäste!
Die Natur läßt sich nicht befehlen, die nimmt sich das wieder, was man ihr verwehren will!
Warum hat man nicht den historischen Steinwall gelassen, der nach einer Sturmnacht im Mittelalter an den Strand aus dem Meer gespült wurde?
Das war ein guter Schutz des historischen Komplexes, aber denkste, darüber wurde oft Sand aus dem Meer geholt Sanddornsträucher an der Promenade mußten auch weg, um ja freien Blick aufs Meer zu haben, aber das war auch ein guter Schutz. Ja, Veränderungen sind oft bescheuert.
Unsere Mägen knurrten,wo gabs noch was zu essen?
Richtig, in der Nähe war ja noch die kleine Wurstbude, also dorthin ... und dort bekamen wir dann eine etwas laue, aber trotzdem schmackhafte Bockwurst. Brigitte zückte dort noch ihr Büchlein, aber das Vorlesen verschoben wir, denn es wurde langsam später Nachmittag, das Wetter wurde nicht besser!

brigittes_02
etwas durchgefrohren ... aber frisch gestärkt

Nienhagen wurde für diesesmal nicht angefahren, es ging nur ganz schnell nach Doberan zurück, mit tollem Rückenwind, und dort verabschiedeten wir uns sehr nett am Parkdeck.
Wir machen das bestimmt wieder und wir hoffen, dann sind noch mehr mutige dabei! Also, kommt mit mit uns beim nächsten Treffen, dann gibt's auch sicher eine Fahrt mit dem 121 Jahre alten Molly, bis Kühlungsborn hin und zurück, mit Kaffeeplausch im Salonwagen!


mienelie / Erika

Autor: Mienelie

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