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6. Radtour am 14.10.08 Neumistorf-Hohensprenzer See und zurück

Es war nicht das letzte Mal, sollte jemand eine Radeltour unternehmen wollen, fragt Helene. Wenn sie die Pedalritter ruft, die Drahtesel zu besteigen, obwohl Petrus schon die Gießkannen bereitgestellt hat, dann traut er sich so lange nicht, sie auszuschütten, bis die Radler wieder unter Dach und Fach sind. So nämlich erging es den sechs weiblichen und männlichen Zweiradsportlern, die Dienstag am späten Vormittag aufbrachen, den Hohen Sprenzer See zu umrunden.

Dass sie es dann nicht gänzlich taten, daran hatte nicht Petrus schuld, sondern Helene. Sie nämlich hatte versprochen, Kürbissuppe zu kochen, hatte die leckere Frucht aus dem eigenen Garten geholt. Der übrigens ist mächtig beeindruckend, manches davon sogar unter Dach und Glas. Bevor wir allerdings zum Löffel greifen durften - Gittelis, Freizeitfan, nomoko und zweimal männliche Begleitpersonen -, sind wir durch Feld und Flur gerollt und manchmal geholpert, haben die Hohen Sprenzer Dorfkirche besucht, die seit dem 13. Jahrhundert Gläubige anzieht.

Und obwohl Helene uns alle Badestellen am Wege gezeigt hat, ist niemand ins kalte Nass gesprungen. Doch wir haben immer wieder festgestellt: Unsere Heimat ist wirklich schön. Der Blick über die weiten Felder, auf denen Bauern die Herbstfurche gezogen haben, das Grün der Wälder - da geht dir das Herz auf. Dazu das Wissen, bei der Radelei etwas für die Fitness zu tun, das hat uns dazu bewogen, uns selbst zu loben...

Dementsprechend haben wir uns auch sowohl Kürbissuppe als auch selbstgebackenen Apfel- und Kirschkuchen von Freizeitfan und Gittelis gut schmecken lassen, bevor wir über Ideen gebrütet haben, was alles im Feierabendteam angestoßen und ausgeführt werden könnte.

Oskar allerdings, der schöne langhaarige französische Hirtenhund von Helene, der hatte an alldem wenig Spaß. Kein Wunder auch, denn zur Radeltour durfte er nicht mit und dann hat auch keiner allzu lange mit ihm gespielt. Und als er uns vorführte, was er alles schon an Übungen kann, hatten wir noch mehr Interesse an dem klappbaren und damit transportablen Grabegabeltisch, den sich Helene & Co selbst zurechtgezimmert haben. Würde es heute noch eine Neuererbewegung geben, wäre das ganz bestimmt der Hit. Aber auch so: dieses Mehrzweckgerät wird ganz sicher unzählige Nachahmer finden. So, nun freuen wir uns schon mal aufs Frühjahr, um wieder in die Pedale treten zu können. Oder starten wir doch noch einmal in diesem Jahr? Ob dann auch noch mehr Freizeitler mit dem Radel da sind?. . . nomoko

Autor: Feierabend.de Mitglied nomoko

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