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Radtour am 25.05.2010


Unsere Radtour sollte unbedingt im Wonnemonat Mai sein und so hatten wir uns den 25.5. ausgedacht, in der Annahme, dass wir gutes Wetter haben werden.
Der Mai war in diesem Jahr sehr kalt und nass.
Wir haben uns bei mir getroffen und sind bei sehr starkem Wind gestartet, allerdings haben wir eine kürzere Route gewählt.
Ursprünglich sollte die Radtour 42 km lang sein.
Aus den genannten Gründen haben wir nachfolgende Route gewählt.
Neu-Mistorf, Mistorf in Richtung Kassow, dann auf einem Landweg entlang nach Oettelin. Oettelin hat sich sehr gemausert und ist ein richtig schönes Dorf geworden, so gar Fahrradwege gibt es.
Das nächste Ziel war dann Zepelin. Zepelin liegt in der Nähe des Bützow- Güstrow –Kanal.



Eine Kapelle befindet sich in der Ortsmitte, während die ehemalige Molkerei und auch das Bahnwärterhäuschen etwas außerhalb des Ortes liegen. Sehr dekorativ ist die 1890 erbaute Holländermühle.
Wir haben die restaurierte Holländermühle besichtigt, was sich in den Schnappschüssen wieder spiegelt.
Auffallend waren auch die sehr gepflegten Vorgärten, einfach schön.
Danach ging es dann zum Kanal.
Der Bützow-Güstrow-Kanal ist 1894 gebaut worden, er beginnt an der Warnow in Bützow bei Wolken und führt vorbei an den Dörfern Zepelin, Klein Schwiessow nach Güstrow.
Ursprünglich war der Bau des Kanals unter Einbeziehung des Krakower und Plauer Sees über Elde und Havel bis nach Berlin geplant. Daraus ist aber nichts geworden. Der Kanal endet in Güstrow.
Der Kanal ist für den Frachtverkehr genutzt worden, hauptsächlich Baustoffe.
Heute hat der Kanal nur noch Bedeutung für den Wassertourismus. Kürzlich ist auch eine Erweiterung des Radweges übergeben worden mit zwei sehr schönen Rastplätzen.
Es macht viel Spaß und Freude am Kanal Rad zu fahren.

Auch Schwäne sind anzutreffen und natürlich auch Angler, die hier Entspannung und hoffentlich auch reichlich Fische angeln.
Wir sind dann weiter über die Lüssow Brücke, siehe Bild, nach Lüssow gefahren.
Unterwegs haben wir die großen Schläge mit Raps bewundern können und nicht nur das, denn der Duft des Rapses ist unvergleichlich.

Über Neu-Mühle, gefolgt von einem Landweg, der zur Abkürzung diente , sind wir dann“ zu Hause „angekommen ,haben uns gestärkt, ein bisschen erzählt und sind zu der Erkenntnis gekommen, dass wir einen schönen Tag miteinander hatten.
Wir werden demnächst wieder starten, geben den Zeitpunkt rechtzeitig bekannt und freuen uns schon darauf.

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