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Radeltour zur Insel Poel


Unerschrocken haben sich die Feierabend-Pedalritter aus Rostock und Umgebung am Dienstag, 20. April, zum Start in die Radelsaison 2010 aufgemacht. Trotz dramatischer Wetterberichte klemmten Blackhuskyman & Co, Helene, nomoko & Co, Minelie & Jürgen ihre Fahrräder auf die Autos und rollten auf die kleine Insel Poel Nahe Wismar. Freizeitfan hatte die Route zum Einüben für dieses Jahr ausgewählt - doch leider musste sie im Krankenhaus das Bett hüten. All unsere guten Wünsche waren und sind bei ihr. Hoffentlich hilft das Daumendrücken! Auch Gittelis musste ihr Tretmobil im Keller lassen - eine traurige Angelegenheit in der Familie zwang sie dazu.
Und so fuhren eben nur die sieben Aufrechten los, obwohl die Sonne sich versteckt hatte und dicke Wolken bedrohlich auf uns herabblickten und dann - wer weiß warum - dicke Tränentropfen vergossen. Doch wir sind ja Kummer gewöhnt, hatten entsprechende Regenschutz-Capes und -Hosen mit dabei, so dass wir nicht aufweichen konnten.
All dass hat uns nicht vergällt, die schöne Insel und das frische Grün zu genießen und auf und ab über das Eiland zu strampeln. Am Ufer dann, mit Blick auf Schwäne, Möwen und mächtige Wackersteine im Flachwasser gab es wie üblich und vielfach gewünscht die Picknickrast. Der hölzerne Unterstand mit Tisch und Bank hielt uns trocken, und so konnten wir, durch allerlei Leckereien gestärkt, nach gewisser Pausenzeit weiterradeln.
Gestartet waren wir in Kirchdorf an der Kirche, fuhren über Vorwerk, Gollwitz, Nebelstation, Schwarzer Busch zurück nach Kirchdorf. Alles in allem hatten wir gefühlte 25 Kilometer in den Beinen, obwohl Freizeitfan uns nur 15 Kilometer versprochen hatte.
Doch sei es, wie es sei: Wir sind nicht aus Zucker, ließen uns dann aber etwas früher als geplant im Hafen Kirchdorf bei Krönings Fischerhus Pfannküchlein, Schokoladentrunk, Bier und Eis servieren. Leckere Belohnung und nettes Ambiente zu unserer fröhlichen Plauderei und der Überlegung, wohin die nächste Reise geht. Wie es aussieht, werden wir das Hexenmuseum in Penzlin ansteuern. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

nomoko

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