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Radtour am 10.07.12
Brigitte Freizeitfan
Zum 10.07.2012 hatte Brigitte (Freizeitfan) zur Radtour eingeladen. Da zuvor erst wenig in diesem Jahr geradelt wurde, war die Tour mit angegebener 40km-Strecke anspruchsvoll. Die Tour ging von Malchow über Göhren Lebbin, Grabenitz, Klink, Waren, Jabel, Nossentin, Silz und zurück nach Malchow. Bis auf kurze Strecken verlief der Radweg abseits von Straßen in herrlicher Landschaft am Fleesensee, Kölpinsee und an der Müritz entlang.

Wir wollten es einmal versuchen, mit einer ca. 5o km langen Radtour. Es hatten sich Freizeitfan, Nomoko, Helene, alle mit Mann und Gittelis mit Jo 48 samt Fahrrad im Huckepack ihres Autos, und Blacky mit Ehefrau eingefunden. Es sind unsere treuesten Freunde bei Radtouren. Sie haben sich nicht schrecken lassen von den relativ vielen Kilometern und der Androhung möglicherweise schlechten Wetters. Und das zu Recht, alle haben es gut überstanden, mit mehr oder weniger großen Anstrengungen.
Wenn ich daran denke, wie unsere erste Radtour zum Schnatermann im Jahr begann, mit km, dann haben wir uns gut gesteigert.
Wir haben uns in Malchow auf dem ZOB Parkplatz getroffen und sind dann über die Brücke in Malchow durch Laschendorf, Untergöhren , Göhren-Leppin, Grabenitz, Klink, Jabel, Nossentin, Silz und zurück nach Malchow geradelt.
Es hat uns eine sehr schöne Landschaft mit einigen Tierbegegnungen erwartet.
In Klink haben wir gegen 11 Uhr das zweite Frühstück an der Müritz eingenommen. Dort gab es eine wunderschöne Landschaft zu erleben. Weiter sind wir an der Müritz entlang auf dem Fahradweg Kölpinsee/Fleesensee bis nach Jabel gefahren. Weiter ging es über Nossentin nach Silz, wo wir das Mittagessen in einer italienischen Gaststätte eingenommen haben. Es bestand hauptsächlich aus Berliner Weise und Eis, Bier und zwei Fladenbroten mit Dosentomaten mit Knoblauchgeschmack, dort genannt“ Bruschetta „. .Helene und Freizeitfan waren empört über den Preis von 6 Euro und den unmöglichen Geschmack. Die Gaststätte würden wir keinem Gast empfehlen, weil auch weitere hier nicht aufgeführte Unzulänglichkeiten vorhanden waren.
Der ausgeschilderte Fahrradweg war kurz vor Malchow eine Zumutung. Auch für erfahrene Radfahrer, schmale tiefe Fahrrinnen linker Hand, Stacheldraht mannshoch und rechts in Armhöhe ein erntereifes Getreidefeld.
Um so mehr Freude hatten wir an unserem Abendpicknick im Seglerhafen von Malchow bei herrlichstem Sonnenschein, gegen 16 Uhr.
Genau nach 50 km fanden wir uns am Autoparkplatz , sehr befriedigt über die schöne Tour, ein.

Brigitte Freizeitfan
Zum 10.07.2012 hatte Brigitte (Freizeitfan) zur Radtour eingeladen. Da zuvor erst wenig in diesem Jahr geradelt wurde, war die Tour mit angegebener 40km-Strecke anspruchsvoll. Die Tour ging von Malchow über Göhren Lebbin, Grabenitz, Klink, Waren, Jabel, Nossentin, Silz und zurück nach Malchow. Bis auf kurze Strecken verlief der Radweg abseits von Straßen in herrlicher Landschaft am Fleesensee, Kölpinsee und an der Müritz entlang.

Start der Tour
Abfahrt vom Parkplatz am Malchower Busbahnhof war 09:00 Uhr angesetzt. Es gab auch hier Verständigungsschwierigkeiten bei einigen, so das wir erst gegen 09:30 starten konnten.
ab geht die Post
ab geht die Post in Malchow
unterwegs
unterwegs
unterwegs
unterwegs

In Klink wurde gab das erste Picknick an der Müritz.

Picknick
Picknick
Doping???
Doping???!!!???
Rast
Rast

Dann ging es weiter durch herrliche Buchenwälder

im Wald
im Wald
im Wald
im Wald

In Jabel machten wir Rast im Wirtshaus zur Eibe und löschten den Durst mit Bier und Berliner Weiße und nahmen Kalorien in Form von Eisbecher bzw. Bruchetta auf.

Wirtshaus zur Eibe
Wirtshaus zur Eibe
leicht geschafft
leicht geschafft
leckere Eisbecher
leckere Eisbecher
Bruchetta
Bruchetta gab es auch
eine Dampf- und Windmühle
eine Dampf- und Windmühle
Kühe beim Saufen
Kühe beim Saufen
Reh beim Äsen
Reh beim Äsen
noch 500m bis Malchow
noch 500m bis Malchow

Den Abschluss bildete die Rast in Malchow an der Badestelle. Letztendlich zeigte der Tacho statt 40km 50km an. Wir waren wohl alle, bis auf unsere Powerfrau Gittelies, etwas geschafft, aber glücklich. Jo 48 hatte eine kleine Blessur am rechten Bein durch einen kleinen Sturz. Blackhuskyman musste unterwegs kurz am Rad montieren, da das Hinterrad blockierte. Jedoch waren wir alle erstaunt, wie locker wir die 50km geschafft haben und der Körper war voller Sauerstoff, so das am Abend wir schnell ins Bett fielen und herrlich schliefen.

letzte Rast
letzte Rast in Malchow
letzte Rast
letzte Rast in Malchow, vornehm mit Tischdecke


Geschrieben von Blackhuskyman

Bilder von Blackhuskyman und Gittelies

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