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1 Jahr Feierabend in Rostock

Eine Seefahrt die ist lustig.....

Unter diesem Motto starteten die meisten der aktiven Mitglieder und Berliner Gäste am 15.03.2008
mit der Rostocker 7 vom Stadthafen aus in Richtung Warnemünde. Von der Wasserseite aus konnte man die vielen Neuerungen sehen und bei Kaffee, heißer Schkolade und Bier schipperten wir lustig in Richtung Warnemünde. Da das Wetter sehr schön war, konnten wir sogar auf dem Oberdeck in der Sonne gemütlich ein Pfeifchen rauchen und die schöne Aussicht genießen.

Durch den Bahnhoftunnel ging es gemütlich in Richtung Mittelmole, wo uns ein reges Treiben empfing, denn Samstags ist ja Fischmarkt.
Interessiert schauten wir uns das Markttreiben an und ein verlockender Duft von geräuchertem Fisch erinnerte uns daran, dass wir ja zum Essen verabredet waren.

Angekommen in Wenzels Prager Bierstuben wurden wir schon von den Berlinern mit unserem Mitglied Cocola an der Spitze empfangen. Diese hatten schon ein Schild von FA auf die Tafel gestellt, auch otmi war schon angekommen. Nach herzlicher Begrüßung gings es dann an die Speisekarten. Bevor alle ihr Essen erhielten, blieb uns Zeit für muntere Unterhaltungen. Trotz der Größe des rustikal eingerichteten Restaurants entwickelte sich schnell eine frohe Stimmung unter den Mitgliedern und es wurde munter drauf los geknipst.

Nach dem Mittag ging es dann in Richtung Alter Strom und Kurhaus und dann langsam zurück in Richtung neuer Strom zum Fotoshooting.Dort rasteten wir und warteten, bis unser Schiff anlegte und uns an Bord nahm.
Zufrieden schipperten wir gemütlich zurück zum Stadthafen.
Die positive Resonanz der Mitglieder zu diesem Treffen gab uns die Bestätigung, dass es gut war die Mitglieder entscheiden zu lassen, in welcher Form wir unser 1 jähriges Bestehen gestalten wollen.

Fotografen: Teja und cocola

Diesen Bericht verfasste Lady54.

Autor: Lady54

Autor: sandbild

Die digitale Bildbearbeitung übernahm Sandbild.

einige Ansichten im Schiff

Hansestadt Greifswald

Stippvisite in Greifswald

Hier ein kurzer Bericht über meinen Besuch in Greifswald.
Greifswald hat mir sehr gut gefallen, besonders beeindruckt war ich von der farblichen Gestaltung der Altstadt, nicht zu vergessen die wunderschöne Backsteingotik. Es macht schon Freude, hier einen Rundgang zu erleben.
Hier nun ein paar Bilder , die den Kurzbericht etwas untermalen sollen. Die Ernst Moritz Arendt Universität an der u.a Theologie, Recht, Medizin, Philosophie gelehrt wird, nicht zu vergessen die vielen nordischen Sprachen als Beispiel seinen hier genannt, Dänisch, Isländisch, Norwegisch Schwedisch , Englisch. Die Universität ist übrigens in der Zeit von 1747 bis 1750 entstanden, Feder führend war der Universitätsbaumeister Andreas Mayer.
Nahezu Pflicht ist es den Dom St Nikolai zu besuchen, der hohe Turm ist fast 100m hoch und man kann von dort aus bis nach Stralsund und Rügen sehen. Der Dom ist auch die Taufkirche von Caspar David Friedrich gewesen.
Da ich nur einen Tag dort war, ist der Bericht nicht sehr ausführlich, soll aber dazu beitragen, Interesse zu wecken.
Helene

Autor und Fotograf Helene

Greifswald
Buntgestaltete Fassaden
Greifswald
Dom zu Greifswald
Greifswald
Dom zu Greifswald
Greifswald
Markttag

Neues vom Rostocker Zoo,

eingefangen vom Mitglied "Blackhuskyman". Den Beitrag öffnet ihr durch Anklicken des Fotos.

100 Jahre Glashäger Mineralbrunnen

100 Jahre Glashäger Mineralbrunnen


Ich war heute mal wieder unterwegs.
Zuerst zur Quelle, das war dort wieder herrlich. Bin meinen alten Wanderweg, den ich hoffentlich bald mit einigen hier fahren kann, gefahren. Es wurde auch ein bisschen bergig, aber das ist der schönste Weg und von dort ,an einer Kreuzung hat man drei Möglichkeiten, geradeaus zur Quelle, links zum Wirtshaus, wenn man großen Hunger hat und rechts kann man dann einen Weg entlang wandern, der nach Glashagen führt, wo man die Künstler beobachten kann.
Ich entschied mich aber für die Quelle, und das war gut so.
Heute hatte man Sagengestalten dort an verschiedenen Plätzen aufgestellt, auch bei der Quellen ,für die Kinder ein Gaudi, dazu schöne Musik und hin und wieder wurden dann die Sagen zu den entsprechenden Orten durch den Rundfunk erläutert, dazu das tolle Wetter, die Umgebung mit den vielen alten Bäumen, es war herrlich .Ich krabbelte auch durchs Gebüsch und suchte Motive, die ich heute reichlich fand und dann ging es wieder Bergauf, nicht den bequemen Weg beim Wirtshaus vorbei, unterwegs schnabulierte ich schnell noch Hasenbrot und trank meinen kalten Tee dazu und genoss die Landschaft, herrlich kann ich nur sagen.
Das folgende Remmidemmi wollte ich mir nicht antun, aber auf der Straße nach Schwaan kamen mir dann auch noch Pferdegespanne entgegen, die ich schnell mit Kasten einfing und dann ging es zurück auf dem neuen Fahrradweg, am Krankenhaus, der Moorklinik vorbei und dann sah man den Betrieb von Glashäger, wo es wohl sehr zünftig zuging, aber nix für mich, aber es war allerhand los, auch der Freund und Helfer, die Polizei ,machte ihre Aufwartung, ist ja nicht zu vermeiden bei Veranstaltungen und dann war ich wieder zu Hause und machte ein ausgiebiges Schläfchen.
Nächste Woche werden die Fotos entwickelt, ich denke in etwa 10 Tag sind sie mal zu sehen und nun bitte ich alle ,die zusammen dann mit Feierabend mit kommen hierher zum Radeln, es lohnt sich und es soll ja wohl im Juni sein, aber das entscheidet sich dann.

Autorin: Mienelie

Glashäger Mineralbrunnen
Bad Doberan
Glashäger Mineralbrunnen
Auf dem Weg ins Quellental
Glashäger Mineralbrunnen
Idyllisch
Glashäger Mineralbrunnen
Eisenbahnromantik

Wasserkunst

Wasserkunst
" Brunnen der Lebensfreude"

Brunnensaison in Rostock eröffnet

Wie in jedem Jahr:
die Rostocker und ihre Gäste werden sich an den Wasserspielen erfreuen können, die den Grün- und Parkanlagen, den Stadtplätzen und Fußgängerzonen einen zusätzlichen und ganz besonderen Reiz verleihen. Gerade die Brunnenanlagen sind besonders belebende Elemente der Stadtgestaltung, erholsame Aufenthaltsorte und beliebte Treffpunkte.

Die Stadt Rostock betreibt insgesamt 28 Brunnenanlagen, dazu kommen etwa 14 private Anlagen, die aber größtenteils in öffentlich begehbaren Freiräumen für jedermann erlebbar sind.

Teilweise wurden die Brunnen bis Ende April schrittweise in Betrieb genommen. Trotz der erfreulichen Entwicklung der 2006 durch das Amt für Naturschutz und Landschaftspflege ausgelösten Initiative “Brunnenpatenschaften” bleiben 2008 acht Anlagen außer Betrieb.
Im Jahr 2008 haben immerhin 6 Rostocker Unternehmen Brunnenpatenschaften abgeschlossen und erbringen damit durch Geld- und Sachleistungen einen Wertumfang von mehr als 22000 €.

Der “Brunnen der Lebensfreude” am Universitätsplatz wird in Kürze wieder in Betrieb genommen, eine große und kostenintensive Sanierung. Der Brunnen wird den Platz wieder mit Leben erfüllen.

Wasserkunst


“Pferdebrunnen” - im nördlichen Eingangsbereich des Heiligengeisthofes erfreut uns dieser Brunnen, übergeben im Oktober 2000 - Abguss eines klassizistischen Berliner Originals.

Wasserkunst
Reihergruppe
seit 1980 am StandortAugust- Bebel Str. Am Rosengarten
Wasserkunst
Die Trinkende

Die Trinkende

“ Trinkende” - eine der anrührendsten Brunnenanlagen in Rostock
Die Brunnenanlage wurde 1922 in Rostock eingeweiht und ist an der Schwaanschen Strasse gegenüber dem Rosengarten zu bewundern. Das Original wurde 1993/94 von Unbekannt entwendet. Die heutige Plastik ist ein Nachguss aus dem Jahre 1994, gesponsert von der Volksbank e.G. Rostock.

Wasserkunst
Wasserlauf in Toitenwinkel eingeweiht 1994
Wasserkunst
Möwenbrunnen auf dem Neuen Markt
2001
Wasserkunst
Möwenbrunnen

Wasserkunst

Die Wohnungsgesellschaft WIRO ist eine der Sponsoren, die Brunnenpatenschaften abgeschlossen haben. Die “Pusteblume” in Lütten-Klein ist ein richtiges Kunstwerk (Foto wird nachgereicht). Wunderschön ist auch die Rasmus-Anlage in Evershagen, der Wasserlauf wird von den Besuchern und Anwohnern immer wieder bewundert:

Bild 8, 9, 10, Rasmus-Anlage


Seit dem 7. Mai sind sie wieder da, die sieben stolzen Schwestern und verschönern mit ihrem Anblick die neu gestaltete Außenanlage nahe dem Rostocker Kröpeliner Tor. Die Brunnenanlage “Sieben stolze Schwestern küsst das eine Meer” wurde 1970 von Reinhard Dietrich entworfen und stellt eine Interpretation der ehemals sieben Ostseeanrainerstaaten dar. Die Übergabe erfolgte gleichzeitig mit der Eröffnung des Rostocker Pfingstmarkts und erfreute die vielen Besucher.



“Rostock - als eine Stadt am Meer - pflegt die enge Beziehung zum Wasser, und dies ist auch im Stadtbild für jedermann sichtbar. Wasser .... Erfrischt, kühlt ab, beruhigt, reinigt, entspannt, hat Kraft und macht riesigen Spaß..”
Quelle: “Hanse-Anzeiger”





Autor: Doris Schwabe (Dosch)
Fotos: www.rostock.de
Eurowasser
Dosch

Wasserkunst
Rasmusanlage
Wasserkunst
Rasmusanlage

Autor: Feierabend-Mitglied

Nachtwächtertour

Plakat

Am 12.9.2008 trafen wir uns, um den Rostocker Nachtwächter auf seinem Rundgang zu begleiten. Bericht hier öffnen

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