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2tes deutsch-amerikanisches “Feierabend”-Treffen in Las Vegas

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"Damenkränzchen" Las Vegas...

Auf dem Bild:
„Damenkränzchen” in Las Vegas, v.l. Erika (pooja), Marita (joost), Ingrid (dirgnii),
Gisela (showgirl), Ulla (bastine)

Zweites deutsch-amerikanisches “Feierabend”-Treffen in Las Vegas
WOW - würden die Amerikaner sagen!
WOW - was für eine tolle Reise!!!
Und nun ist sie auch schon wieder zu Ende.
Aber nur die 21 Tage sind leider vorüber. Das, was wir in den vergangenen drei Wochen erlebt haben, hat sich tief in unser Gedächtnis eingegraben und wartet nun darauf, nach und nach verarbeitet zu werden.
Sieben Staaten hatten wir diesmal auf dem Programm: in South Dakota, Wyoming, Utah und Nevada haben wir uns länger aufgehalten, die anderen haben wir nur durchfahren bzw. dort in Motels übernachtet.
2 860 Meilen bzw. 4 576 Kilometer haben wir unseren Hyundai “Elantra” zugemutet, Ulla mit ihrer exzellenten USA-Kenntnis als Kapitän, ich als Navigator.
Der Start war alles andere als reibungslos. Man brauchte Nerven wie Drahtseile, um nicht auszurasten. Wir haben durchgehalten und am dritten Tag ging der Urlaub dann richtig los, fast richtig… (ich werde in meinen “Etappenberichten” später noch darauf eingehen.)
Was wir uns vorgenommen hatten, haben wir - bis auf den Skywalk, die Glasplattform im Grand Canyon/West - alles gesehen: Mount Rushmore, das “Crazy-Horse-Monument”, vier Tage durchquerten wir den “Yellowstone-Nationalpark” und tauchten dort in eine märchengleiche Welt ein. Im “Buffalo-Bill-Städtchen” Cody besuchten wir während einer Trolley-Tour historische Plätze, und die Cowboy-Musikshow, dargeboten von vier Vollblut-Musikanten, wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Die dort erworbene CD wanderte gleich am nächsten Morgen in den CD-Player unseres Autos und war an den darauf folgenden Tagen unsere ständige Begleitmusik. Klänge, die man sich absolut nicht ü b e rhören kann…
Markttag war, als wir im Wintersportort Jackson ankamen. Wir mischten uns unter die Besucher, wohnten einer authentischen Kunstversteigerung bei, bummelten über Holzstege durch die im Westernstyle angelegten Geschäfte und verließen das quirlige Städtchen am nächsten Morgen in Richtung Arches Nationalpark.
Rote Naturskulpturen, Höhlen und in Jahrtausenden entstandene Naturbrücken boten zu beiden Seiten des Fahrweges ständig neue , interessante Ein- und Ausblicke.
Nun ging’s mit “Volldampf” auf Las Vegas zu. Die Stadt empfing uns mit ca. 40 Grad Hitze. Im Hotel angekommen hieß es erstmal ausruhen. Die folgenden Tage gehörten den Sehenwürdigkeiten der Stadt, den Spielautomaten und unseren Freunden.
Auch in diesem Jahr erschien es uns wieder wie ein Wunder, dass aus losen “Feierabend“-Chat -Bekanntschaften enge, freundschaftliche Beziehungen entstanden sind. Und wieder geht deshalb auch ein Dankeschön an die Macher in Frankfurt, die uns dies alles ermöglichen.
Auch dazu später mehr in den noch folgenden Etappenberichten...
mehr Bilder hierzu..
Bericht Marita (joost)

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