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Unser Treffen am 19. Jan. 2017
in Norden

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Seit März 2015 erinnert eine Ausstellung im Museum Norddeich Radio in Norden an die Geschichte der Küstenfunkstelle. Die Einrichtung wird von früheren Mitarbeitern der Station geleitet. Sie zeigen, wie damals gesendet wurde.


Das wäre etwas für das Januar-Treffen, dachte ich und fragte deshalb Dörte (dorett) beim Bowling als Ortsan- sässigige nach ihrer Meinung und ob sie wohl ein Restaurant in der Nähe wüßte. Sie schlug den "Speicher 77" vor sowie für Kaffee/Tee und Kuchen Cafè Remmers. Auch bot sie sich an, persönlich für unsere Gruppe Plätze dort zu reservieren.

Insgesamt waren wir 29 Personen. 4 neue Gesichter waren zu ersten Mal dabei: im Bild unten; vorne rechts:: Renate (feierente), daneben Johanna (jowe) und links mittig: Resi und Heinrich (baeumchen1).

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Nach dem Mittagessen spazieren wir
durch die Füßgängerzone "Neuer Weg"
zum Museum in der Osterstrasse.

Zur Erinnerung an die tradtionsreiche Zeit der Küstenfunkstelle erfolgte 2012 die Gründung des Vereins "Museum Norddeich Radio e.V.". Die Mitglieder des Museums stammen zu 90 Prozent aus dem Dienst bei Norddeich Radio, aus dem Funkbetriebsdienst, der Technik, dem Fernschreibdienst und der Verwaltung. Am 21. März 2015 wurde das Museum nach langer Vorbereitungszeit offiziell eröffnet. mehr...

Mit Herrn Fritz Deiters, dem Mitbegründer und 1. Vorsitzenden (links im Bild), hatte ich um 14.00 Uhr einen Termin zur Besichtigung vereinbart. Aufgrund der großen Gruppe hatte er einige kompetente Mitarbeiter engagiert, um uns alle Aufgaben und Funktionen der Küstenfunkstelle und die vielen Ausstellungstücke zu erklären. Viele sind als Funkoffzieree selbst zur See gefahren und können von ihren Erlebnissen im Seefunkdienst mit Norddeich Radion berichten.

Hier wird veranschaulicht, wie damals Schiffe in Seenot angepeilt wurden, siehe auch Fotos rechts.


Herr Hellriegel sitzt am ehemaligen Telegrafiefunk-Arbeitsplatz und demonstriert, wie durch die Vermittlung über Norddeich Radio die Kommunikation mit den Schiffen und Reedereien funktionierte.

Bild oben: Herr Hellriegel zeigt, wie ein Morseapparat funktionierte. Jeder hat dann die Möglichkeit, die Taste zu betätigen. Gar nicht so einfach, die kurzen bzw. langen Impulse umzusetzen.


Um die Gegenseite des Funkbetriebes bei Norddeich Radio zu demonstrieren, wurde eine komplette Funkstation eines Schiffes aufgebaut, die den Arbeitsplatz an Bord zeigt.

Durch die fachlichen Kenntnisse der Gästeführer haben wir viel erfahren über den Seefunkdienst und die Bedeutung der ehemaligen Küstenfunkstelle. So schreibt Dörte (dorett) u.a. in's Gästebuch:
"Wir sind begeistert! Man erkennt, mit welcher Freude und Begeisterung Sie ihr RADIO NORDDEICH betreiben. Welche Technik. Danke für die ausführlichen Infos. Weiterhin viel Erfolg..."

Danke auch an dieser Stelle an Dörte für ihr Engagement!

Nach der Besichtigung bummeln wir
zurück in den Neuen Weg zu

In dem besonderen Flair des Hauses lassen wir die Seele baumeln. Alle sind glücklich, dass das Wetter mitspielte an diesem Tag und so klönen wir bei Kaffee/Tee und Kuchen bis in den späten Nachmittag hinein.


Impressum:
Fotos: dolomiti, ernibird,
Bildbearbeitung: dolomiti
Text: ernibird

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