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Oberes Maintal - Coburger Land

Zwischen Thüringen im Norden, dem Frankenwald im Osten und im Süden der Fränkischen Schweiz liegen die Landkreise Lichtenfels und Coburg. Die Region wird weithin sichtbar von der Veste Coburg überragt. Hoch über dem Main liegt das Kloster Banz und die weltberühmte Basilika Vierzehnheiligen - die "Goldene Pforte Frankens" - der Eingang ins Obere Maintal, das einem Garten mit Burgen, Schlössern und Fachwerkromantik gleicht.

Rödental

Der Bürgerplatz in Rödental

Rödental liegt zirka sieben Kilometer nordöstlich von Coburg. Rödental entstand am 1. Januar 1971 durch den Zusammenschluss von sechs Gemeinden und erhielt am 23. September 1988 die Stadtrechte. Im Ortsteil Oeslau liegt inmitten einer Parkanlage das Schloss Rosenau. Es ist Geburtsort von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, dem späteren Gemahl der englischen Königin Viktoria I.

Coburg - Die „Fränkische Krone“

Marktplatz von Coburg


Zwischen dem Oberen Maintal im Süden und dem Thüringer Wald im Norden liegt das oberfränkische Coburg. Die über 940 Jahre alte ehemalige Residenzstadt des Herzogtums Sachsen- Coburg und – Gotha kann auf einige hervorragende Baudenkmäler verweisen, wie die Veste Coburg mit der Kunstsammlung oder das Residenzschloss Ehrenburg.
Coburger Rathaus vom Stadthaus

Deutsche Korbstadt Lichtenfels

Rundblick über Lichtenfels

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhundert blühte am Obermain die Korbmacherei auf und Lichtenfels wurde 100 Jahre später zum Mittelpunkt des Korbhandels. Von hier wurden Körbe in die ganze Welt verkauft. Als Deutsche Korbstadt ist Lichtenfels weit über die Grenzen Frankens hinaus bekannt geworden.

Bamberg

Bamberg Bauarbeiten an der neuen Kettenbrücke
Ausblick

Bayreuth

Panorama Bayreuth vom Rathaus
Panorama

Blick in die Fußgängerzone
Ausblick

Kulmbach

Blick vom Wohnturm West
Ausblick

Kulmbacher Marktplatz
Ausblick

Schneeberg

Panoramablick vom Schneeberg


Der Schneeberg ist mit 1.053 m der höchste Gipfel des Fichtelgebirges. Der Gipfelbereich besteht aus einem Granitblockmeer und einer Felsburg, auf dem das Aussichtstürmchen „Backöfele“ steht. Die asphaltierte Straße zum Schneeberggipfel ist für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Der Gipfel ist jedoch über mehrere Wanderwege zu erreichen. Als Ausgangspunkte kommen Bischofsgrün, Weißenstadt, Meierhof (Weißenstadt), Vordorfermühle, Leupoldsdorferhammer, Silberhaus (Tröstau) und der Seehausparkplatz an der B 303/E 48 in Frage. Die Zugänge sind zwischen fünf und acht Kilometer lang.

Mehr Informationen: Der Schneeberg im Fichtelgebirge

Rundblickvom Ochsenkopf


Der sagenumwobene Ochsenkopf mit 1024 m ü.NN ist der zweithöchste Berg des Fichtelgebirges. Seit 1969 führen von Norden (Fröbershammer, Ortsteil der Gemeinde Bischofsgrün) und von Süden (Fleckl, Ortsteil der Gemeinde Warmensteinach) Sessellifte auf den Berg. Das weithin sichtbare Erkennungszeichen des Berges ist der 177 Meter hohe Sendeturm des Bayerischen Rundfunks, erbaut 1957/1958. Das eigentliche Wahrzeichen des Berges ist aber der "Asenturm", der Aussichtsturm des Fichtelgebirgsvereins e.V. mit Tagesgaststätte.

Mehr Informationen: Das Fichtelgebirge - Der Ochsenkopf

Kornberg

kornberg
Quelle: http://www.kornberg.de

Blick vom Großen Kornberg im Fichtelgebirge


Der Großer Kornberg mit 827 m ü.NN ist ein stark bewaldeter, mächtiger Bergrücken aus Granit. Auf dem unbewaldeten Gipfel steht der 25 m hohe Aussichtsturm Schönburgwarte und der ehemalige Radarturm der Bundeswehr. Der Nordweg (Hauptwanderweg des Fichtelgebirgsvereins) führt über den Berggipfel, markierte Wanderwege aus allen Richtungen zeigen dem Wanderer den Weg zu ihm hinauf. Über den Großen Kornberg verläuft die Grenze der Landkreise Hof und Wunsiedel.

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