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Sterntreff Rinteln Mai 2010

Einmal im Jahr laden Hannelore und Edda, die beiden Rebos aus Hameln zum Sternentreffen ein. Dieses Mal sollte das Treffen in Rinteln stattfinden. Mitglieder aus den Regional-Gruppen Hameln, Hannover, Hildesheim, Göttingen, und Schaumburg waren eingeladen und zum ersten Mal auch wir Nienburger.


Zusammen mit Evi, Volkhart haben sich dann Elke, Bärbel und ich auf den Weg gemacht, mit eigenem PKW die alte Festungsstadt Rinteln auf der anderen Seite des Wesergebirges zu besuchen.





Gegen 11;00 Uhr versammelten sich dann die ungefähr 50 Teilnehmer am Glasbläserbrunnen vor der Kirche und wir ließen uns von zwei Stadtführerinnen durch die historische Altstadt von Rinteln führen.





Liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser wechselten ab mit Bürgerhäuser, die an der Giebelfront prächtige steinerne Renaissancefassaden zieren.






Die Adelshöfe, wie etwa der Parkhof oder der Prinzenhof zeugen noch heute vom Wohlstand der Bürger, den verdankten sie einerseits dem fruchtbaren Wesermarschboden im weiten Wesertal, aber auch ihrem Hafen.





Schon von altersher wird dort der begehrte Baustein aus den Oberkirchener Sandsteinbrüchen verladen und bis nach Bremen verschifft, wo er sogar bis Amerika geliefert wurde.




Im Jahr 1239 erhielt die Stadt das Stadtrecht und von 1635 bis 1809 gab es in Rinteln sogar eine Universität. Viel Interessantes konnte uns die Stadtführerin noch aus der Geschichte der Stadt erzählen.







Nachdem wir unser Wissen über unsere engere Heimat vergrößert hatten,

ging es dann in das Hotel „Kasseler Hof“ zum gemeinsamen Mittagessen.





In dem wunderschönen Fachwerkhaus wartete auf uns eine reichhaltiges Mittagsbüfett, das keine Wünsche offen lies.

Wir hatten einen seperaten Raum für uns, in dem wir uns noch bis zum Kaffeetrinken aufhalten konnten.





fs:120%> Hier konnten wir nach Herzenslust klönen, alte Bekanntschaften auffrischen und uns über Gott und die Welt unterhalten.




Zwischendurch verteilte Hannelore (holti) noch Zettel mit Texte von Volksliedern.
Das Niedersachsenlied mussten wir noch üben, bevor es einigermaßen gut klang.
Beim Lied
„Kein schöner Land in unserer Zeit“ klappte es dann schon besser.




Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken begann dann der Aufbruch.
Einhellig waren wir der Meinung, dass auch dieses Sternentreffen wieder ein rundum gelungenes Zusammentreffen war.



Ich fuhr mit meinem PKW zurück über die alte Landstrasse, vorbei an dem „Alten Zollhaus“, wo einst „Franz von Dingelstett“ das Weserlied: „Hier habt ich so manches liebe Mal mit meiner Laute gesessen“, gedichtet und komponiert hat.

Immer noch hat man vom Wesereck den schönsten Blick auf Rinteln, die Weser und das weite Wesertal. Durch den Buchenwald auf dem Kamm des Wesergebirges ging es dann für mich zurück in die heimatliche Ebene. Das Wetter war zwar kühl aber trocken und die weissen Wolkenschiffe am blauen Himmel sorgten dafür, dass auch das Wetter diesem schönen Tag angemessen war.

Text : Alke (petitpoint)
Bilder: Evi (pingeline )

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