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Komfort der durch die Decke geht

Ein Homelift sorgt für komfortable Mobilität im eigenen Zuhause. Und das nicht nur, wenn das Treppensteigen schwierig wird. Davon ist auch Familie Cremer überzeugt.

Ingo Cremer ist erst 50 Jahre alt, doch schon seit Jahren macht ihm eine Arthrose in den Knien zu schaffen. Besonders das Treppensteigen fällt ihm schwer. Dieses Problem lässt sich im öffentlichen Raum umgehen, wo wie an Flughäfen oder Bahnhöfen Rolltreppen und Aufzüge vorhanden sind. So kann der Unternehmer seine vielen Geschäftsreisen selbst mit schwerem Gepäck bewältigen. Die eigentliche Herausforderung erwartet ihn dann jedoch zuhause: eine lange, steile Treppe, die vom Eingangs- in den Wohnbereich führt und zunehmend zum Problem für Ingo Cremer wurde. Nach intensiver Prüfung entschied sich die Familie schließlich für den Einbau eines Homelifts – und ist mit dieser Lösung inzwischen überglücklich: Als „schicke Lösung, die nicht stört“, beschreibt Ehefrau Annette Cremer den neuen Senkrechtlift und erklärt: „Mit gerade mal 50 Jahren war mein Mann gefühlt zu jung für einen Treppenlift. Auch unsere drei Söhne, die noch zuhause leben, fanden den Gedanken seltsam. Wir wollten lieber eine elegante Lösung.“ So kamen sie auf den Homelift von Lifton. Beim LiftonDUO überzeugte sie sowohl der geringe Platzbedarf als auch das schlanke, moderne Design. „Wir waren überrascht, wie wenig Platz der LiftonDUO brauchte, gerade mal knapp einen Meter“, meint Frau Cremer. Um den Platzbedarf zu veranschaulichen, wurden im Beratungsgespräch Bodenfolien mit den Lift-Maßen genutzt: „So haben wir gemeinsam ausprobiert, wo der Aufzug am besten steht. Das war sehr hilfreich,“ sagt Annette Cremer.

Unkomplizierter Einbau

Überzeugend war für die Familie auch der unkomplizierte Einbau. Oft ist es die Sorge vor wochenlangen Bauarbeiten und Dreck in der Wohnung, die eine Entscheidung erschwert. Bei den Cremers konnte der schlanke LiftonDUO direkt im Treppenauge aufgestellt werden, so brauchte es nicht einmal einen Deckenausschnitt zur nächsten Etage. Aber selbst der dauert in der Regel nur zwei Tage. „Wir haben es in Eigenregie gemacht, weil wir die Fachleute direkt im Ort oder in der Firma haben“, berichtet Anette Cremer.

Technikwunder und Besuchermagnet

Jeder, der jetzt zu Besuch komme, wolle unbedingt mit dem Lifton fahren. Auch die drei großen Söhne finden den privaten Fahrstuhl toll und haben ihn bereits stolz als Kulisse für den Dreh von Videoclips genutzt. „Es ist eindrucksvoll, wie flott und leise man damit über Etagen schwebt“, findet Frau Cremer. Und dabei nicht nur Personen befördert, sondern auch schwere Gegenstände wie Wasserkisten, Wäschekörbe, Möbel – oder eben Ingo Cremers Reisegepäck. Für ihn ist der Lifton nicht nur eine technische Sensation, sondern auch eine wunderbare Hilfe im Alltag.


www.lifton.de


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Themen > Leben > Mobilität > Lifton