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Bilder der 2. Woche - Januar 2021

Die 2. Jahreswoche begann am 10. Januar mit herrlichem Sonnenschein, der Ingrid/Gritle, Margret/Maggylie und Annelie/007Ulli in die Natur lockte und sorgte für einen schönen Sonnenuntergang am 11. Januar, den Rose/Rose56 und Ingrid/Gritle im Bild festhielten.

Dienstagmorgen überraschte der Winter mit einer dicken Schneedecke, zumindest im Taunus bei Karin/10Lakritze und Alberto/alfredo6969.
Der Schnee trieb auch Renate/Schmiermaxe zu einer Wanderung in den Taunus und Annelie/007Ulli zu einer Fahrt nach Taunusstein.

In der Nacht vom 16./17. Januar schneite es endlich auch in Rheinhessen, den Antonia/nighty zu einem Schneespaziergang nutzte, wie ihre Bilder zeigen.

Doch schaut selbst:



Blick in den Taunus. Das Rheintal und die Orte im Rheingau liegen am frühen Morgen im Nebel - oberhalb des Nebels erkennt man die schneebedeckten Taunushügel.

Bild: Ingrid/Gritle



Den herrlichen Sonnenschein am Sonntagnachmittag nutzen Ingrid und Helmut zu einer Fahrt zum Jakobsberg. Dieses Mal wird ein anderer Weg eingeschlagen und neue Entdeckungen gemacht.


Das schöne Wetter lockt auch Annelie/007Ulli ins Salinental bei Bad Münster.


Auch im Mainzer Volkspark sind am Sonntag nachmittag Familien mit Kinder unterwegs. Margrets/Maggylie's Weg führt sie vom Volkspark in den Rosengarten.

Volkspark_Maggylie
Blick in den Taunus
Rosengarten_Maggylie
Die Flamingos sind noch in ihrem Winterquartier
Rosengarten_Maggylie
Die ersten Frühlingsboten blühen schon: Christrosen und Stiefmütterchen



Der Sonnenuntergang in Ingelheim und in Zornheim am Montag abend verkündet Neuschnee, der allerdings nur im Taunus fällt.





Bilder: Ingrid/Gritle und Rose/Rose56

Januar

Wohin man schaut, nur Schnee und Eis,
Der Himmel grau, die Erde weiß;
Hei, wie der Wind so lustig pfeift,
Hei, wie er in die Backen kneift!

Doch meint er`s mit den Leuten gut,
Erfrischt und stärkt, macht frohen Mut.
Ihr Stubenhocker schämet euch,
kommt nur heraus, tut es uns gleich.

Bei Wind und Schnee auf glatter Bahn,
Da hebt erst recht der Jubel an.

Robert Reinick (1805-1852)




Bild: Antonia/nighty



Neuschnee im Taunus beim morgendlichen Spaziergang.



Wie gut, daß der Weihnachtsbaum auf dem Balkon noch stehen geblieben ist. Jetzt zeigt er sich in seiner winterlichen Pracht.

Bilder: Alberto/alfredo6969

Winter_Schmiermaxe
Nichts wie raus in den Taunus, dachte sich Renate/Schmiermaxe und unternahm am Mittwoch einen Schneespaziergang.



Auch Annelie/007Ulli trieb es am Mittwoch in den Taunus. Während am Mombacher Kreisel noch keine Schneeflocke zu sehen war - dafür aber schon die Fastnachtszeit grüßte - waren die Felder bei Taunusstein schneebedeckt.



Deine Spuren im Schnee,
die ich heute noch seh !


In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat es tatsächlich auch in Rheinhessen geschneit.
Nichts wie raus, dachte sich Antonia/nighty und stapfte durch den Neuschnee.

Der erste Schnee

Ei, du liebe, liebe Zeit,
ei, wie hat´s geschneit, geschneit!
Rings herum, wie ich mich dreh´,
nichts als Schnee und lauter Schnee.
Wald und Wiesen, Hof und Hecken,
alles steckt in weißen Decken.

Und im Garten jeder Baum,
jedes Bäumchen voller Flaum!
Auf dem Sims, dem Blumenbrett
liegt er wie ein Federbett.
Auf den Dächern um und um
nichts als Baumwoll´ rings herum.

Und der Schlot vom Nachbarhaus,
wie possierlich sieht er aus:
Hat ein weißes Müllerkäppchen,
hat ein weißes Müllerjöppchen!
Meint man nicht, wenn er so raucht,
dass er just sein Pfeifchen schmaucht?

Und im Hof der Pumpenstock
hat gar einen Zottelrock
und die ellenlange Nase
geht schier vor bis an die Straße.
Und gar draußen vor dem Haus!
Wär´ nur erst die Schule aus!

Aber dann, wenn´ s noch so stürmt,
wird ein Schneemann aufgetürmt,
dick und rund und rund und dick,
steht er da im Augenblick.
Auf dem Kopf als Hut ´nen Tiegel
und im Arm den langen Prügel
und die Füße tief im Schnee
und wir rings herum, juhe!

Ei, ihr lieben, lieben Leut´,
was ist heut´ das eine Freud´!

Friedrich Wilhelm Güll
(1812-79)



Unser Vogelhaus

Jetzt wird es draußen kalt
und weißer Schnee fällt bald.
Die Vögel fliegen hin und her
und finden bald kein Futter mehr.
Kommt, bauen wir ein Haus
und streuen Futter darin aus,
für unsre liebe Vogelschar,
so wie im vergangnen Jahr.

(Volksgut)




Bilder Schneemann und Vogelhaus: Karin/10Lakritze



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