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Ausflug in die Rosenstadt Eltville

Der Rheingau gehört mit zu den schönsten Landschaften Deutschlands und liegt in unserer unmittelbaren Nähe. Aufgewachsen am Rande dieser lieblichen Weingegend, ist es für mich und für viele andere aus unserer Gruppe erstaunlich, dass es immer noch Orte gibt, die von uns bislang nicht besucht wurden. Am 22. Juni waren wir in der größten Stadt des Rheingaus, in Eltville.

Unser Mitglied Melanchthon (Melanie) hatte für uns eine Stadtführung gebucht und auch das Abschlusslokal, das „Gelbe Haus“ ausgesucht. Und weil das Ziel so nahe liegt, konnte es ein Halbtagesausflug sein.

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Gruppenfoto auf dem Mainzer Hauptbahnhof

Wir trafen uns um 14 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof und nach einer Stunde stiegen wir in Eltville aus dem Zug.

Dort erwarteten uns bereits unsere Westerwälder Freunde, Rebo Hans-Rüdiger (Lahnelster) und seine Frau Hildegard (Alpaca). Die zweite Rebo vom Westerwald, Ellen (Cytherea) kam etwas später dazu, ebenso unsere Freunde aus Kaub, Dorothee (Nieselchen) und ihr Mann Luis. Melanie hatte unsere Ingelheimer bzw. Gau-Algesheimer Mitglieder an der Fähre in Oestrich-Winkel abgeholt und mitgebracht. Karin kam mit dem Auto von Wiesbaden. Wir waren eine Gruppe von 28 Personen, die mit dem Stadtführer Michael Fenzl Eltville erkunden wollten.

Mit dem Namen Eltville verbindet sich vieles: Stadt der Rosen, Stadt des Biedermeier, Stadt des Sektes und des Weines, Stadt Gutenbergs, Stadt der Adelspaläste und stattlichen Bürgerhäuser – es gab in den kommenden 1 ½ Stunden viel zu sehen und zu erfahren.

Den ersten längeren Stopp machten wir an der Kurfürstlichen Burg, dem Wahrzeichen der Stadt. Hier erzählte uns Michael Fenzl einiges über den Namen und die Geschichte der Stadt Eltville, was ich fleißig mitstenografiert habe:

Eltville war schon in der Steinzeit und von den Römern besiedelt. Trotzdem wird „Alta Villa“, der hochgelegene Ort, erst 937 im Zusammenhang mit einem fränkischen Königshof erwähnt. Die zahlreichen Häuser und Adelshöfe zeugen für den Reichtum der Stadt, die seit dem 10. Jh. zu Mainz gehört. Stadtrechte erhielt Eltville 1332 und ist damit die älteste Stadt im Rheingau. Kaiser Ludwig der Bayer erteilte den Eltvillern die Genehmigung, sich mit Mauern und anderen Befestigungen zu umgeben. Damit einhergehend war das Recht der Stadt, die damals auch „Eldeville“ genannt wurde, zum Burgenbau.

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Wir lauschen den Erläuterungen unseres Stadtführers

Der Erzbischof von Trier, Balduin von Luxemburg, ließ die Kurfürstliche Burg am Rheinufer bauen, die heute das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt ist. Sie bildete den südöstliche Eckpfeiler der Stadtbefestigung. Vorher hatte sich an dieser Stelle wohl schon ein fränkischer Königshof befunden. Es wurde nämlich eine Turmburg aus dem 10. Jh. entdeckt, die jedoch im Zollkrieg 1301 zerstört wurde. Um 1330 begann der Burgbau zusammen mit der Stadtmauer und wurde um 1350 unter dem Mainzer Erzbischof Heinrich von Virneburg fertiggestellt. Seit 1375 hielten sich hier die Mainzer Erzbischöfe auf. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Burg 1635 durch die Schweden zerstört. Lediglich der quadratische Burgturm blieb erhalten und ist heute das Wahrzeichen der Stadt Eltville.

Wohl der berühmteste Bewohner der Kurfürstlichen Burg war Johann Gensfleisch zur Laden, genannt Gutenberg. Adolf von Nassau rief ihn 1465 nach Eltville und ernannte ihn zum Hofedelmann. Vorher hatte Gutenberg den Prozeß gegen den reichen Geldgeber Fust verloren und war wirtschaftlich ruiniert.

Die Burg ist heute im Besitz der Stadt Eltville und kulturelles Zentrum. Sie beheimatet die Gutenberg-Gedenkstätte und ein Ortsmuseum. Sie ist Schauplatz zahlreicher Feste und kultureller Veranstaltungen. Im Sommer finden hier die Burgfestspiele statt. Für standesamtliche Trauungen und Familienfeiern stehen die historischen Räume zur Verfügung.

Am Turm schloß sich in westlicher Richtung der Palas an, der heute nur noch durch die Außenmauer zu erkennen ist.

In nördlicher Richtung schloss an den Turm der Ostflügel der Anlage an, der nach der Zerstörung durch die Schweden 1635 als Wohnflügel wieder aufgebaut wurde.

Um die Burg herum befindet sich ein Zwinger. Die Mauer dient gleichzeitig auch als Hochwasserschutz. Der Höhenunterschied zwischen der Burg und dem Zwinger beträgt ca. 4 m.

Im Burggraben können wir die wundervollen Rosen bewundern. Sie stehen zur Zeit in voller Blüte; wegen des kalten und nassen Mai 3 Wochen später als sonst, wie unser Stadtführer erläutert. Seit 1988 darf sich Eltville neben Dortmund, Baden-Baden und Zweibrücken als „Rosenstadt“ bezeichnen. Heute gibt es 11 Rosenstädte, 8 Rosendörfer und einen Rosenkreis.

Im Sommer blühen vor allem im Burggraben und am Rheinufer rund 22.000 Rosenstöcke mit ca. 400 Sorten, darunter viele Raritäten und historische Rosen. Mittlerweile gibt es zwei neue Rosensorten, die den Namen der Stadt tragen. 1990 wurde eine Züchtung aus der Rosenschule Tantau auf den Namen „Stadt Eltville“ getauft. Sie bekam wenig später eine asiatische Schwester, die den Namen „Schönes Eltville“ trägt. Der japanische Rosenzüchter Kazuzu Tagashira aus Hiroshima schenkte sie der Stadt Eltville. Seit 2006 gibt es eine Strauchrose „Johannes Gutenberg“, die in zartem Gelb blüht.

Unsere Fotografen haben etliche der wunderschönen Rosen mit ihrer Kamera eingefangen:

1871 hatte Carl Schmitt in Eltville eine Rosenschule gegründet. Jedes wurden über eine halbe Million Rosen auf den Feldern angepflanzt. Sogar der Zarenhof in St. Petersburg interessierte sich für die Rosen aus Eltville.

Als das Jubiläum "10 Jahre Rosenstadt Eltville" gefeiert wurde, erhielt eine neue Floribundarose den Namen "Friedensgedächtnispark Hiroshima".
Sie wurde den Rosenfreunden in Japan gewidmet.

Eltville lädt immer am ersten Wochenende im Juni zu Rosentagen mit einem umfangreichen Programm ein, das mehrere Tage dauert.

Wir gehen zum Rheinufer und Michael Fenzl erzählt uns von der in den 70er und 80er Jahren geplanten Autostraße, die am Eltviller Rheinufer vorbeigeführt werden sollte. Angesichts der Platanenallee und vor allem der wunderschönen Rosen, die jedes Jahr viele Touristen anziehen, kann man nur von Glück sagen, dass sich dieser Plan damals nicht durchsetzte und die Schnellstraße heute nördlich der Stadt durch die Weinberge verläuft.

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Vinothek am Rheinufer

Bild rechts: Knuddeline56 läßt es sich am Rheinufer im Garten der Vinothek bei einem Glas Wein gut gehen, während wir unsere Stadtführung fortsetzen.

Gegenüber des Ufers liegt die Eltviller- oder Königsklinger Aue. Sie ist mit 2 km die längste Insel am Rhein und etwa doppelt so groß wie die Insel Mainau im Bodensee. Im Lauf der Geschichte wechselte die Insel mehrfach die Besitzer. Zuerst erwarb sie der Eltviller Johann Maria Kertel. Von 1831 bis 1851 war sie im Eigentum der Familie Langwerth von Simmern. Es folgte Salomon Marix, ein Seidenwarenhändler aus Lyon. 1912 wurde sie von Graf Adalbert Franken von Sierstorpff erworben, der auf der Insel mit Blick nach Eltville den repräsentativen Herrensitz errichten ließ. Architekt war der Eltviller Wilhelm Kreis, der u.a. die Bismarcktürme – 47 Türme, darunter auch den Ingelheimer, gebaut hat. Die Insel blieb bis 1955 im Besitz der Familie, danach ging sie mehrfach in anderen Besitz über. Heute befindet sie sich im Eigentum der Familie Mayer, der die Karl Mayer Textilmaschinenfabrik in Obertshausen gehört.

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Königsklinger Aue mit der repräsentativen Villa

Wir gehen weiter zu einem der zahlreichen Adelshöfe. Das Haus Rose wurde 1480 erstmals als Hof „uff der Rosen“ erwähnt. Der Adelshof wurde im 17. Jahrhundert zum Gasthof „Zur goldenen Rose“ umgebaut. Damit ist es das älteste Gasthaus am Rhein. Das Haus, so wie es heute aussieht, stammt aus dem Jahr 1739.
Der Speisesaal ist, so unser Eltviller Stadtführer, mit einer prächtigen Stuckdecke ausgestattet. Dort speiste 1814 Johann Wolfgang von Goethe 1814. Auf dem Weg von Wiesbaden zum Rochusfest nach Bingen hat der Dichter hier übernachtet.

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Haus Rose

Der Eltzer Hof besteht aus einer Gebäudegruppe zwischen Rosen- und Martinsgasse. Der südliche Teil des Westflügels wurde nach 1577 erbaut, der nördliche Teil 1905. Auf der Ostseite rheinseitig steht das Kavaliershaus von 1600 (als Kavaliershaus bezeichnete man seit dem Barock ein Gebäude, das der Aufnahme des Hofstaats diente), daran anschließend in der Rosengasse die Häuser der ehemaligen Mainzer Stifte St. Victor und St. Peter aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. (Quelle: Altstadtplan Eltville)

Seit 1945 ist der Eltzer Hof der Hauptwohnsitz der Familie zu Eltz. Hier noch ein interessanter Link.

Bild links: Der Hl. Nepomuk ist der Familienpatron der Grafenfamilie.

Das Martinstor ist das einzige der vier Stadttore, das erhalten geblieben ist. Früher gab es noch das Holztor im Norden, das Kappeltor im Westen und das Sülztor im Osten.

In früheren Zeiten diente das Martinstor als Stadtgefängnis. Heute schließt es sich an die Wohngebäude der Familie Eltz an, bzw. verbindet diese.

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Der Hl. Sebastian ist der Schutzheilige gegen die Pest.

Am Platz von Montrichard, der französischen Partnergemeinde von Eltville, steht der Sebastiansturm.

Der Sebastiansturm stammt aus dem Jahr 1666 und trägt das Standbild des Stadtpatrons, des heiligen Sebastianus. Der Turm bildete früher den südwestlichen Eckpfeiler der Stadtbefestigung. Im Gebiet des Turms lag früher das Fischerviertel. Hier, außerhalb der Stadtmauer, befand sich das Hospital.

Der Sebastiansturm befindet sich heute auf dem Firmengelände der Sektkellerei MM-Matheus Müller, der ältesten Sektkellerei der Stadt.

Matheus Müller wurde 1773 in Eltville geboren. Ab 1831 begann er mit der Herstellung von Schaumwein, der unter dem Namen "Eltviller Moussierender“ bekannt und beliebt wurde. Bereits 1845 wurden über 300.000 Flaschen zu Festen ins ganze Land ausgeliefert. Die Matheus Müller Sektkellerei, die die bekannte Sektmarke MM Extra herstellt, wurde 2002 an die Rotkäppchen-Mumm Sektkellerei verkauft.

Thomas Mann - so unser Fremdenführer - pries die Stadt als „kleine Riviera am Rhein“ und ließ seinen Hochstapler Felix Krull in einem der schönen Häuser an der Eltviller Rheinpromenade zur Welt kommen. Laut Mann wurde Felix Krull 1874 in Eltville in einem feinbürgerlichen, aber auch weinselig-liederlichen Haushalt eines Sektfabrikanten geboren und startete von hier aus seine Hochstaplereien.

Durch die Leergasse gelangen wir zum Platz am Breitenstein, der früher Wehr- und Gerichtsplatz war. Er wird heute im Volksmund Entenplatz genannt. Der hier aufgestellte Entenbrunnen erinnert an die Enten, die in dem bis 1900 offen vorbei fließenden Bach schwammen.


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Wer drückt denn da auf den Knopf?

Die Enten sehen doch so harmlos aus - aber eines unserer Mitglieder hat eine ungute Erinnerung daran!

In der Schmittstraße, Ecke Grabengasse befindet sich das alte Rathaus, das im Jahr 1513 errichtet wurde. Das Gebäude wurde bis 1827 als Rathaus genutzt. Gegenüber befindet sich das alte Gemeindebadehaus, die „gemeine Badstube“, die im Jahr 1512 erstmals urkundlich erwähnt wurde.

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Altes Rathaus von 1513

Wir gehen weiter zum Marktplatz, der in seiner dreieckigen Form typisch für eine fränkische Siedlung ist. Die schönen Fachwerkhäuser stammen aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Das Barockgebäude mit der Figur des Hl. Joseph diente von 1827 bis 1862 als zweites Rathaus.

In der Mitte der Platzes steht der Marktbrunnen, der die Symbole der Stadt und der Stadtgeschichte zeigt: Reben, Rosen, Schiffe, Fässer, Fische, Bischofsmütze, Gutenberg, Kurfürstenkrone und die „Eltviller Dalben“.

Ich habe lange gesucht, um zu ergründen, was es mit den „Dalben“ auf sich hat und fand schließlich hier die Lösung
„Dalben“, wie uns der Stadtführer erklärte, eben stolze, vielleicht etwas steife Menschen, aber selbstbewusst.

Wenig später stehen wir vor der spätgotischen katholischen Kirche St. Peter und Paul. Das Gotteshaus wurde um 1350 bis 1440 erbaut. Der heutigen spätmittelalterlichen Kirche sind schon andere Gotteshäuser vorangegangen. 1933 wurden die Fundamente einer dreischiffigen karolingischen Basilika ausgegraben. Westlich davon befand sich bis 1933 der Stumpf eines romanischen Turmes, der das heutige Hauptschiff der Kirche flankierte. Quelle: pastoraler-raum-eltville.de

Die nach einem Blitzschlag abgebrannte Turmspitze wurde 1686 durch eine barocke Haube ersetzt und gehört zu den architektonisch schönsten Kirchtürmen des Rheingaus.

Im Inneren finden sich bedeutende Werke der Malerei und Bildhauerkunst. Leider können wir die Kirche nicht besichtigen; es findet gerade eine Trauung statt.

Auf dem ehemaligen Kirchhof steht die Kreuzigungsgruppe aus dem künstlerischen Kreis um Hans Backoffen, die um 1505 geschaffen wurde.

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Kreuzigungsgruppe um 1505

Unser Weg führt uns weiter zum Hof Bechtermünz, in dem sich heute das Weingut Kögler befindet. Mittelpunkt des Adelshofes ist ein stattlicher Renaissance-Bau. Dieser war früher im Eigentum der Gebrüder Bechtermünz. Sie hatten hier eine Druckerei, in der bereits zur Zeit Gutenbergs und wahrscheinlich auch mit seiner Hilfe gedruckt wurde. 1466/67 entstand hier das „Vocabularius ex quo“, ein lateinisches Wörterbuch. Damit zählt, so unser Gästeführer, Eltville zu den sieben ältesten Druckstätten der Welt.

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Hof Bechtermünz

Die Gutenbergforschung fand heraus, dass Johannes Gensfleisch, der sich später Gutenberg nannte, einige Jahre seiner Kindheit bei seinen Verwandten in Eltville verbracht hat. Er schrieb sich in der Universität zu Erfurt unter dem Namen „Johannes de alta villa“ ein. Vermutlich war er auch in seinen letzten Lebensjahren oft in Eltville. Seine Todesnachricht wurde in Eltville gefunden.

Gegenüber dem Hof Bechtermünz befindet sich der Langwerther Hof. Hier wohnten die Barone Langwerth von Simmern, das älteste Rheingauer Adelsgeschlecht. In dem Anwesen befindet sich der Stockheimer Hof, der um 1550 erbaut wurde. Freiherr Langwerth von Simmern erwarb ihn 1711.

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Stockheimer Hof

In der Burghofstraße führt unser Weg schließlich zum Gensfleischhaus. Es war Teil eines alten Adelshofes, der den Vorfahren von Johannes Gutenberg gehört. Hier wohnte von 1434 bis zu seinem Tod 1447 Friele Gensfleisch, sein Bruder.

Am „Gelben Haus“, das 1635 direkt auf die Stadtmauer gebaut wurde, verabschieden wir uns von Michael Fenzl und bedanken uns für die interessante Stadtführung.

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Das "Gelbe Haus" von 1635

In kleinen Gruppen bummeln wir noch einmal zum Rosengarten und zum Rhein, bevor wir uns um 17 Uhr auf der Terrasse des Gelben Hauses zum Abschluss treffen.

Mit Blick zur Burg Crass, dem ältesten Bauwerk der Stadt, das außerhalb der Stadtmauer mitten in den Weinbergen liegt, verbringen wir hier noch schöne Stunden bei einem Glas Rheingauer Wein und Köstlichkeiten aus der Küche.

Es ist ein Novum, dass wir getrennt zurück nach Mainz fahren. Die ersten drei verlassen uns bereits um 19 Uhr, weitere neun um 20 Uhr und wir restlichen fünf fahren um 21 Uhr. Zum Glück haben wir vier Gruppenkarten, so dass die Aufteilung keine Schwierigkeiten macht. Leider können wir uns an diesem Abend nicht auf die Bahn verlassen und müssen 35 Minuten auf den Zug warten, der uns zurück nach Wiesbaden und im Anschluss daran nach Mainz bringt.

Wie die vielen Bilder zeigen, war es ein schöner Nachmittag im Rheingau.

Lahnelster (Hans-Rüdiger) zeigt hier seine Präsentation,
Die Bilder von Margret551 (Margret) sind hier zu finden,
die Aufnahme von Knuddeline56 (Marita) findest Du hier,
Karenage (Karin) hat nicht nur in ihrer Galerie von einem früheren Ausflug nach Eltville Bilder eingestellt, sondern hier gibt es auch noch welche zu sehen,
die ersten Fotos mit der neuen Kamera zeigt Melanchthon (Melanie) hier und Angelika1348 (Sigrid) hat den Ausflug hier festgehalten.

Zum Schluss möchte ich mich bei Melanie für die Idee und die Umsetzung bedanken.

(eingestellt am 24.6.13)

Autor: Feierabend-Mitglied

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