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Megan Abbott: Das Ende der Unschuld

Raffinierter Plot, düstere und verstörende Themen, lebendig und packend erzählt. Dieses Buch hat mich mitgerissen, ich habe es aufgesaugt. Das worum es geht, wirkt zunächst erschreckend und nicht geeignet, es literarisch zu verpacken: Missbrauch, der aus den Augen eines Kindes nicht als solcher erkannt wird.
Die dreizehnjährige Lizzie wird um ihre beste Freundin beraubt, um die Person, die ihr am nächsten steht, ihr Freundin und Schwester ist. Ein verwirrendes Spiel beginnt, denn Lizzie sucht auf eigene Faust nach Evie, benutzt ihren Verstand und vor allem ihre Seelenverbundenheit, um dem Verbrechen (denn was soll es sonst sein?) auf die Spur zu kommen.
Bei der Suche (und wie sich später herausstellt einer ungeheuren Entdeckung) entwickelt Lizzie eine intensive Beziehung zum Vater des Opfers. Eine, die ihr hilft, zu verstehen, wie es soweit kommen konnte, dass Evie sich nicht wehren konnte, als sie verschwand. Dass Evie sich nie gewehrt hat.


Verlag: Kiepenheuer & Witsch
EUR 17,99
286 Seiten
ISBN-10: 3462043900

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