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E-Book-Reader im Überblick: Darauf solltest Du achten

Zugriff auf tausende Bücher von nur einem einzigen Gerät – Das E-Book bringt heutzutage viele Vorteile mit sich. Es ist nicht nur leichter, handlicher und relativ zur Menge an Büchern oft günstiger, sondern auch bequemer. Das Abschleppen im Urlaub hat endlich ein Ende. Doch wie kann man auf E-Books zugreifen? Welche Bedienungsmöglichkeiten es gibt und was für Vor- und Nachteile sie haben, ist in diesem Artikel dargestellt.

Großvater und Enkel schauen in einen E-Book-Reader

E-Book Reader oder Reader App – die Vor- und Nachteile

Ein erster Blick auf den Markt offenbart die Fülle an Möglichkeiten zum Lesen von E-Books. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass die verbreitetsten Arten sich in zwei Kategorien spalten: die E-Book Reader und die Reader Apps für das Handy.

E-Book Reader sind tragbare Lesegeräte in der Größe eines Buches, jedoch bedeutend schlanker. Sie haben ein Display, das als digitales Buch fungiert und sind bereits ab 70€ erhältlich.

Reader Apps sind Anwendungen für das Handy, welche sich vom PlayStore / AppStore oder dem Internet herunterladen lassen und es ermöglichen, E-Books mit dem Handy zu lesen. Sie sind oftmals kostenlos, wobei Kosten für bestimmte E-Books anfallen können.

Sowohl die E-Book Reader als auch die Reader Apps haben den Vorteil, dass sie beide sehr handlich und leicht sind und somit ohne große Probleme überall mitgenommen werden können, im Gegensatz zu herkömmlichen Büchern. Die E-Book Reader haben jedoch zusätzlich den Vorteil, dass lediglich einmalig der Anschaffungspreis anfällt und danach Zugriff auf tausende Bücher gewährleistet wird, welche wie eine eigene Bibliothek fungieren. Der Kaufpreis macht sich somit relativ schnell bezahlt. Zudem ist das Display sehr viel größer als das eines Handys, was das Lesen komfortabler und angenehmer erscheinen lässt.

Reader Apps hingegen machen sich dadurch beliebt, dass sie zunächst kostenlos sind. Da das Handy meistens sowieso mitgenommen wird, kann das Lesen dadurch noch unkomplizierter und ortsunabhängiger gestaltet werden. Jedoch können Kosten für E-Books anfallen und unter der eingeschränkten Größe kann die Lesbarkeit leiden.

Frau auf dem Sofa liest ein E-Book

Was muss ein E-Book Reader können?

Bei E-Book Readern ist zunächst auf den Hersteller zu achten. Je größer der Hersteller ist, desto umfangreicher ist meist auch der Zugriff auf E-Books. Beispiele für namenhafte Hersteller sind beispielsweise Amazon, Thalia oder PocketBook. Außerdem ist auf eine lange Batterielaufzeit zu achten, damit der Reader möglichst häufig benutzt werden kann ohne aufgeladen zu werden, auf eine hohe Displayhelligkeit, um auch bei Sonneneinstrahlung lesen zu können und auf ein scharfes Display, das das Vergrößern von Text ermöglicht.

Was muss eine Reader App können?

Das Wichtigste bei Reader Apps ist die Möglichkeit, viele unterschiedliche Formate lesen zu können. Unterschiedliche Bücher haben verschiedene Formate, je universeller die Reader App ist, desto mehr Formate kann sie auslesen und desto mehr Bücher stehen zur Verfügung. Formate wie ePub, azw3, fb2, PDF, Doc, TXT, sind am verbreitetsten und sollten immer gelesen werden können. Zudem sollte es die Möglichkeit geben, die Helligkeit und einen Nachtmodus einstellen zu können, damit sowohl unter Sonneneinstrahlung als auch in der Nacht gelesen werden kann. Und auch bei den Reader Apps sollte darauf geachtet werden, dass es die Möglichkeit gibt, Inhalte zu vergrößern, um die Augen zu schonen.

Beispielhafte Apps sind Skoobe, Readera oder PocketBook Reader, die vom PlayStore heruntergeladen werden können.

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