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Ipsen-Umfrage

"Ich bin der Anwalt der Patienten und Angehörigen im Unternehmen."


Ein modernes Pharma- oder Biotech-Unternehmen sollte heute nicht mehr nur die Erkrankung auf Molekular-Ebene verstehen, sondern auch die Bedürfnisse und Herausforderungen der Patienten und Angehörigen. Was bedeutet die Erkrankung oder Therapie im täglichen Leben? Wie können Patienten eine hohe Lebensqualität und Selbstbestimmtheit behalten?

Dieses Wissen ins Unternehmen zu tragen ist nicht immer einfach. Aber die Brücke zwischen Wissenschaft, Forschung und den Menschen zu bauen ist unser Ziel.
Meine persönliche aller wichtigste Aufgabe ist das Zuhören. Im regelmäßigen Gespräch mit Patienten und Angehörigen versuche ich herauszufinden, was ihre Bedürfnisse sind. Dabei geht es erst einmal um das Erkennen und Verstehen. Was exakt ist das Problem und wie sieht die gewünschte Veränderung aus?

Erst im nächsten Schritt denken wir über Lösungen nach. Da das Gesundheitssystem und die Versorgung heute so komplex sind, sollten Lösungen auch Ärzte, Schwestern, Krankenkassen und die Patienten oder vielmehr Angehörige berücksichtigen. Bei den Erkrankungen, über die wir hier sprechen leidet nicht nur der Patient, sondern meist sein gesamtes soziales Umfeld und insbesondere Partner und Angehörige. Dabei sind sie ein ganz wichtiger Teil der Versorgung des Patienten.

Doch Angehörige haben ein ganzes Bündel von Herausforderungen. Sie sorgen sich natürlich um ihren Partner oder ihr Familienmitglied. Dann erfordert die Pflege oft auch körperliche Kraft. Ein weiteres ist der soziale Druck. Und zudem oft auch Existenzängste. Daher wäre es für uns sehr wertvoll, wenn die Mitglieder von Feierabend.de uns hier unterstützen und ihre Erfahrungen und Erlebtes im Rahmen des Fragebogens ganz anonym teilen würden.

Wer sich noch weiter einbringen möchte, kann sich sehr gerne bei mir melden per Email an: Patrick Langecker.

Nachfolgend wollen wir mit unserer Initiative für Angehörige „Räume zum Reden“ ein neues Austauschformat anbieten – und zwar ganz ohne Agenda und Powerpoint-Präsentation. Es geht auch hier ums Zuhören und alle miteinander in den Dialog zu bringen. Damit wir herausfinden, wie wir offene Kommunikationslücken zwischen Ärzten, Angehörigen und unserem Unternehmen schließen können. Hierfür greifen wir nicht nur auf unsere eigenen Kompetenzen und Erfahrungen zurück, sondern wir nutzen auch unser Netzwerk, um Lösungen zu etablieren, die eben nicht nur dem einzelnen Patienten, sondern vielen Menschen zugleich helfen können.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Mit freundlichen Grüßen

Patrick Langecker
Patient Relations Manager

Medical Department
Email: patrick.langecker@ipsen.com

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