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Die Tücken beim Aufbau eines Gas-Grilles


Sommerzeit ist Grillzeit, also musste ein neuer Gas-Grill her.
Den Aufbau stellte ich mir ganz einfach vor; Gestell, rechts und links Ablagen und in der Mitte den Grill mit Abdeckung.
Ich hatte den Grill ja vorher schon gesehen und außerdem waren auch mehrere Bilder auf dem Karton aufgedruckt.
Mein Plan war so:

  1. Karton öffnen
  2. Bedienungsanleitung lesen
  3. ruck-zuck zusammen bauen
  4. anschließend grillen
Ich weiß, Denken ist Glücksache und das „logische Denken“ fehlt bei manchen Frauen. Ich bin jedoch im nachhinein davon überzeugt, dass mancher Mann auch verzweifelt gewesen wäre.
Ich öffnete das Paket und es kamen, wie man es von anderen Sachen auch gewohnt ist, mehrere Beutel mit verschiedenem Inhalt zum Vorschein. Natürlich auch eine Bedienungsanleitung. Es wurde in dieser jedoch nicht die einzelnen Arbeitsschritte über den Aufbau beschrieben, sondern es gab nur Zeichnungen von 1 bis 16. Auf der ersten Seite wurden alle Einzelteile aufgeführt, jedoch ohne Bezeichnung. Als erstes war abgebildet, das verstand ich ja noch, welche Werkzeuge benötigt wurden. Beim Kauf hätte ja irgendwo stehen können „benötigtes Werkzeug liegt nicht bei“.
Der Karton war offen, ich sah die Teile, versuchte aus der Bedienungsanleitung etwas zu erkennen, wie der Aufbau sein könnte und kam zu dem Schluss, „den Grill tausche ich wieder um“. Aber dann nahm mein Retter Volkhart die Sache in die Hand. Wir mussten zwar ein paar mal eingebaute Teile wieder anders einbauen, aber das Gestell nahm irgendwann die Form an, die dem Bild auf der Verpackung ähnelte. Als auch die Seitenteile und die Grillpfanne installiert waren, hatten wir uns eine Belohnung verdient (die Mittagszeit war längst vorbei) und wir beschlossen, zum Essen in eine Gaststätte zu fahren. Danach ging es frohen Mutes weiter und endlich war es geschafft.

Autor: ehemaliges Mitglied

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