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Geplant hatte ich ein Treffen mit mehreren Regionalgruppen aus unserem Umkreis und 5 Gruppen eingeladen. Dann haben drei Gruppen aus verschiedenen Gründen abgesagt, schade.

Am 20.10.2018 besuchten uns nun Mitglieder der Region Hannover und aus Nienburg.

Ich holte sie vom Bahnhof ab und wir trafen Evi und Volkhart aus Nienburg und die restlichen Hildesheimer im Restaurant, wo sie sich für den Rundgang stärken konnten.

Unser erster Stop war an der Michaeliskirche wo wir schon von Manfred, Hoppelvater, erwartet wurden.
Er war hier jahrelang Küster und konnte uns durch das Unesco-Welterbe führen.

Bauherr war Bischof Bernward, im Jahr 1010 legte er den Grundstein für diese Benediktiner-Klosterkirche. Der Bau war 1033 vollendet. Bischof Bernward hatte die dreischiffige Krypta zu seiner Grablege bestimmt. Er weihte diesen Teil der Kirche 1015, hier wurde er 1022 beigesetzt.

Die Holzdecke im Mittelschiff ist eine der bedeutendsten Malereien des Abendlandes. Aus fast 1500 Brettern, die an Ort und Stelle bemalt wurden, ist sie im 13. Jahrhundert entstanden.

Besuch in Hildesheim
Vorbei ging es am umgestülpten Zuckerhut, eine sehr berühmte Hildesheimer Sehenswürdigkeit. Er wurde 2009/2010 an seinem alten Standort wiedererrichtet. Er zeichnet sich durch die weiten Auskragungen der Fassadenfronten aus und ähnelt damit einem auf den Kopf gestellten Zuckerhut.

Bevor es zum Marktplatz ging erzählte uns Manfred noch die Geschichte der beiden besoffenen Esel. Das Relief ist an der Nordseite der ehemals ältesten Apotheke Deutschlands.

Bevor es ins Internetcafe ging erläuterten Anne und ich unseren Besuchern die Gebäude am Marktplatz. Sie wurden nach der Zerstörung im zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut.

In unserem Stammtisch-Cafe konnten wir uns bei Kaffee und Kuchen mit alten und neuen Mitgliedern austauschen und neue Unternehmungen planen.

Zum Bericht der Nienburger klick hier

Besuch in Hildesheim
Zwei ehemalige und die jetzige Botschafterin von Hildesheim

Autor: silvi66

Silvia Frey

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