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Herzrhythmusstörungen – Den Lebensstil beachten

Herzrasen, heftiges Herzklopfen oder Herzstolpern sind typische Symptome von Herzrhythmusstörungen. Nahezu jeder fünfte Bundesbürger hat deswegen sogar schon einmal einen Arzt aufgesucht wie die Umfrage „Deutschlands gestresste Herzen“ gezeigt hat.1 Zum Glück erweisen sich viele Herzrhythmusstörungen als harmlos und sind Ausdruck eines Kalium- und Magnesiummangels. Dafür verantwortlich ist meist unser moderner Lebensstil.

Das Herz ist der wichtigste Muskel in unserem Körper. Als Metronom des Lebens gibt es den Takt vor und schlägt jede Minute ungefähr 70-mal. Gerät unser wichtigstes Organ einmal ins Stolpern, nehmen wir es meist erst richtig wahr. Voraussetzung für ein Herz im Takt ist der Kalium- und Magnesiumspiegel, aber auch unser Lebensstil spielt eine entscheidende Rolle.

Typische Patienten mit Herzrhythmusstörungen

Ilse B. (69) leidet unter einem Diabetes mellitus Typ II, der anfangs mit Tabletten, seit zwei Jahren auch mit Insulin behandelt wird. Sie hat Übergewicht und leidet seit langem unter Bluthochdruck. In letzter Zeit hat sie vor allem abends unangenehme Herzrhythmusstörungen und nimmt zur Sicherheit noch einen Betablocker.

Auch das Herz von Hans F. (65) kommt seit kurzem immer wieder ins Stolpern. Aufgrund verschiedener Verletzungen und Arthrose in den Gelenken musste er auf Sport verzichten und hat an Gewicht zugelegt. Gegen seinen vorhandenen Bluthochdruck nimmt er ACE-Hemmer und Diuretika.

Was genau ist also die Ursache von Herzrhythmusstörungen?

Auf den Lebensstil kommt es an

Um solche Störungen im Herzrhythmus zu verstehen, ist ein Blick auf den modernen Lebensstil unerlässlich: Durch Übergewicht, Stress, mangelnde Bewegung oder ungesunde Ernährung wird das Gleichgewicht der Elektrolyte Kalium und Magnesium gestört. Diese Mikronährstoffe sind aber wichtig für den Herzrhythmus und müssen im richtigen Verhältnis vorhanden sein. Bei chronischen Erkrankungen wie Bluthochdruck werden durch verschiedene Medikamente, wie z.B. Diuretika diese wichtigen Mikronährstoffe ebenfalls ausgeschwemmt.

Herzwichtige Mikronährstoffe in fixer Kombination

Für den direkten Ausgleich eines solchen Ungleichgewichts empfiehlt sich die Einnahme einer Mikronährstoff-Kombination wie
Tromcardin® complex. Die Fixkombination enthält neben Kalium und Magnesium weitere herzwichtige Mikronährstoffe wie Vitamin B3, Vitamin B12, Coenzym Q10 und Folsäure und sorgt damit für ein Herz im Takt.

Gerät Dein Herz manchmal aus dem Takt? Teste Dein Wissen und beantworte unseren Fragebogen.





Quelle:
1 Kantar Health Umfrage 2015: "Deutschlands gestressten Herzen". Im Auftrag von Trommsdorff Arzneimittel.

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