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„Das blaue Wunder“ erlebt.

Am 6. April konnten wir mit 10 Personen das „ Blaue Wunder“ auf dem Lindener Berg erleben.Es waren Elfi (alte_tante), Christel (Tjorven) mit Werner, Uschi (Sella22), Helga-Klara (floressa), Vlasta (Dananda) und Gäste: Kerstin und Manfred sowie Klaus-M. (Klami1)
Ein Meer von kleinen blauen Sternen begrüßte uns auf dem Lindener Bergfriedhof. Es war, wie jedes Jahr ende März, Anfang April der Blaustern (Scilla siberica).

Lindener Bergfriedhof
Lindener Bergfriedhof
Lindener Bergfriedhof

Es war, wie jedes Jahr ende März, Anfang April der Blaustern (Scilla siberica). Mit seinen 89 Metern Höhe ist der Lindener Berg nach dem Kronsberg die zweithöchste natürliche Erhebung Hannovers.

Lindener Bergfriedhof
Rundgang über den Friedhof

Am Sonntag dem 3.April war das diesjährige Scillablütenfest. Ein paar tausend Menschen besuchten den Lindener Berg und besuchten den Bergfriedhof, die Sternwarte, den Jazz Club und den Lindener Turm. Da wir lieber in Ruhe die Natur betrachten wollten, besuchten wir den Bergfriedhof am Mittwoch den 6.April. Das Wetter war schön und wir konnten einen kleinen Rundgang durch den seit 1965 still gelegten Friedhof machen.

Der Blaustern
Der Blaustern (Scilla siberica)
Der einzigartige blauen Blütenteppich, wie man auf den Fotos auch sehen kann, wurde teilweise von gelben Narzissen und Primeln unterbrochen.

Am Sonntag dem 3.April war das diesjährige Scillablütenfest

Am Sonntag war wesentlich mehr los, bei herrlichem Sonnenschein
Wir konnten an diesem Tag auf den Wasserbehälter zur Sternwarte und von dort auf die Stadt blicken.
Blick auf die Stadt
Blick auf die Stadt
Blick auf die Villa Osmers
Der Eingang zur Sternwarte. Das Drachen Tor.
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Interessante alte Bäume
Lindener Bergfriedhof
Interessante alte Bäume
Uschi genervt "Der schon wieder mit seinen Fotos!"
Vor der alten Kapelle
Vor der alten Kapelle
... und nun zur Stärkung gegenüber in den Biergarten "Lindener Turm"

1392 entstand auf dem Lindener Berg ein Wartturm. Der Turm ist heute das älteste, noch erhaltene Bauwerk Lindens. Nach dem Dreißigjährigem Krieg (1648) ordnete Herzog Georg Wilhelm an, den Turm in eine Holländerwindmühle mit drehbarer Kappe umzubauen. Die Technik dafür stammte aus Holland 1856 wurde die Mühle schließlich privatisiert, ehe man sie 1927 außer Betrieb nahm.

Der ehemalige Wartturm, heute Ausflugsgaststätte
Bei Sonnenschein konnten wir auch draußen sitzen.

Bei Sonnenschein Kaffee und Kuchen mit ausgiebigem Klönschnack rundete unseren Ausflug ab.


Ein schöner Ausflug ging zu Ende doch uns bleibt die Erinnerung und die Fotos von Vlasta und Klaus-M.

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