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Für Gestaltung und Inhalt dieser Regionalseiten sind ausschließlich die jeweiligen Regionalbotschafter verantwortlich. Die von den Regionalbotschaftern eingegebenen und heraufgeladenen Inhalte unterliegen grundsätzlich weder einer Kontrolle durch Feierabend, noch nimmt Feierabend hierauf Einfluss. Hiervon ausgenommen sind werbliche Einblendungen und Beiträge die von Feierabend direkt eingestellt wurden und als solche gekennzeichnet sind.

Regionalgruppe Hanau

Hallo Gast! Danke für Dein Interesse an der Regionalgruppe Hanau bei feierabend.de! Wir würden uns freuen, wenn wir Dich bei einer unserer nächsten Aktivitäten als Gast oder vielleicht sogar als neues Mitglied begrüßen dürften. Näheres erfährst du jeweils unter der Rubrik "Aktuelle Termine" auf dieser Seite. Falls Du Anregungen oder weitere Fragen hast, sende einfach eine E-Mail an hanau@feierabend.com oder klicke auf "Gruppe beitreten".

Ansprechpartner:

Arthur


"Ich bin Arthur, Dein Botschafter für die Regionalgruppe Hanau."

Wir wünschen einen schönen Tag !

Unser nächster Stammtischtermin: Dienstag, den 28. Mai 2019 um 17:00 Uhr in der Gaststätte "Zur Woipress" in Klein-Auheim

Besichtigung der Hassia-Mineralquellen in Bad Vilbel

Pause
Hassia-Besuch

Die Hanauer Regionalgruppe traf sich am 18. Mai 2017 mit 12 Personen bei den Hassia-Mineralquellen in Bad Vilbel um an einer fast dreistündigen Betriebsbesichtigung teilzunehmen.
Herr Bauer, für unseren Besuch zuständiger und auf den ersten Blick sehr kompetent wirkender Mitarbeiter des Besucherzentrums der Hassia-Mineralquellen, erklärte uns nach seiner freundlichen Begrüßung zunächst sehr anschaulich den geschichtlichen Hintergrund und Werdegang seiner Firma bis zum heutigen Tag sowie den Herstellungsprozess des mittlerweile den Bedürfnissen der Verbraucher weitgehend angepassten und breit gefächerten Sortimentes an Erfrischungsgetränken, die täglich in Bad Vilbel produziert werden. Dabei wurden von den Teilnehmern die unterschiedlichsten Fragen u.a. zum Thema Mineralwasser- und Limonadenherstellung im Kontext mit Umweltschutz und ressourcenschonenden Produktionsverfahren gestellt und von Herrn Bauer ausführlich und zufriedenstellend beantwortet.

Nach einem Filmvortrag über das Unternehmen bei reichlich Kaffee, leckerem Kuchen und Erfrischungsgetränken händigte uns Herr Bauer zur Einstimmung auf die bevorstehende Besichtigung der Produktionshallen aus hygienischen Gründen jeweils ein Haarnetz sowie zum besseren Hören seiner Erläuterungen in den lauten Produktionsräumen ein drahtloses Headset aus.
Der mehr und mehr die einzelnen Teilnehmer sichtlich beeindruckende Rundgang führte uns zunächst in das Quellenmuseum, in dem unter anderem erstaunlich gut erhaltene Objekte wie zum Beispiel Produktionsmaschinen, Mineralwassererzeugnisse aus vergangenen Zeiten, Dokumente und Fotografien der Firmengründer und deren Nachfolger, Werbung aus den Anfängen der Vermarktung von Hassia-Erzeugnissen und noch mehr interessante Ausstellungstücke aufbewahrt werden.

Von den Museumsräumlichkeiten aus führte uns Herr Bauer nach ausgiebiger Betrachtung und Erklärung der Exponate nun endlich zum Höhepunkt der Besichtigung, nämlich in die Produktionshallen. Aus hygienischen Gründen wurden wir vor Eintritt in diesen Bereich gebeten noch zusätzlich unsere Hände an der dafür vorgesehenen Desinfektionsstation zu reinigen. An die Haarnetze hatten wir uns bereits gewöhnt. Diese waren vorher beim Kaffeetrinken unter gegenseitigen durchaus aufmunternden Kommentaren bereits als vorübergehende Kopfbedeckung anprobiert und als "geht so" akzeptiert worden.

Besonders beeindruckt hat mich persönlich, dass uns die Gelegenheit gegeben wurde die verschiedenen Produktionsabläufe und die damit in Zusammenhang stehende Logistikleistung eines großen Getränkeherstellers fühlen, hören und riechen zu dürfen. Da es leider aus verständlichen Gründen nicht gestattet war in diesem Bereich zu fotografieren, bleibt nur das Wort. Die verschiedenen logisch ineinandergreifenden und voll automatisierten Abläufe erfolgen augenscheinlich und wie es uns von Herrn Bauer erklärt wurde, bei den Hassia-Mineralquellen nach dem jeweils aktuellsten Stand der Technik. Lediglich eine überschaubare Anzahl an Mitarbeitern greift bei nahezu subtropisch zu nennenden Temperaturen, die in den Betriebsräumen vorherrschen, mit Gehörschutz ausgestattet, hier und da bei Störungen der computergesteuerten lärmenden und zischenden Anlage unterstützend und regulierend ein. Eine, wie ich finde, bemerkenswerte zusätzliche Leistung dieser Mitarbeiter. Hut ab davor. Wie uns Herr Bauer berichtete, bietet Hassia-Mineralquellen ihren Mitarbeitern auf dem Werksgelände verschiedene gesundheitsvorbeugende Maßnahmen an, so zum Beispiel Vorsorgeuntersuchungen und ein betriebseigenes Fitnessstudio.
Am Ende der Führung verabschiedete Herr Bauer uns sichtlich beeindruckten und mit vielen neuen Informationen und Eindrücken zum Thema Mineralwasserherstellung versorgten Teilnehmer. Nicht unerwähnt bleiben soll noch, dass als Erinnerung an unseren Besuch jedem ein praktisches und durchaus werthaltiges Präsent des Hauses mit auf den Weg gegeben wurde.

Ausdrücklich bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei den Mitgliedern sowie Gästen von feierabend.de, die sich die Zeit genommen haben und der Einladung zu dieser Veranstaltung gefolgt sind.
Ebenso gilt mein Dank auch im Namen aller Beteiligten den Hassia-Mineralquellen GmbH & Co. KG in Bad Vilbel, vertreten durch Frau Kolk von der Abteilung -Zentrale–Verwaltung- für ihre freundliche Unterstützung bei der Organisation im Vorfeld sowie Herrn Bauer vom dortigen Besucherzentrum für sein freundliches und kompetentes Auftreten indem er uns an seinem umfangreichen Fachwissen zum Thema "Mineralwasser" teilhaben ließ.

Verfasser: (loner) Arthur

Besichtigung der Burgruine Wilhelmsbad am 21. Mai 2016

Nachdem wir uns auf dem Parkplatz in Wilhelmsbad trafen, gingen wir mit lustigen Sprüchen in Richtung Burgruine.
Dort war dann der Treffpunkt mit weiteren wissenshungrigen Feierabendlern.
Es sollte ein Nachmittag mit Burgruinen-Führung werden.
Wir sahen uns also alle sehr gespannt die alte Ruine von außen an und ich stellte mir die Frage, was man an solch einem alten, teils verfallenen Kasten wohl für eine Führung benötige.
Für etwas Kurzweil sorgte ein Hochzeitspaar, das sich liebevoll in verschiedene Posen für Hochzeitsbilder stellte.
Also wartenen wir auf den Führungsbeginn, der minutengenau begann.
Eine sehr nette Dame begrüßte uns herzlichst und erzählte uns die Geschichte des Geländes und warum dort alles so schön ist, wie wir es heute sehen können.
Der gesamte Park wurde teilweise auf einen ehemaligen Basaltsteinbruch in mühevoller Arbeit von Landschaftsgärtnern errichtet.
Und so hörten wir eindrucksvolle Geschichten über den Landschaftsbau im englischen Stil und dass die dortige Ruine bereits als Ruine erbaut wurde.
Nun kam dann doch die erste Neugier in mir auf.
Unsere Führerin öffnete dann die dicke, etwas quietschende Eingangstür zu der alten Ruine.
Statt alten, feuchten Gemäuern fanden wir uns in einem Vorzimmer mit wunderbaren Schränken wieder.
Das hatten wir dann doch nicht erwartet.
Das nächste Zimmer war dann ein süßes, schloßähnliches Zimmer mit seidenbespannter Wandbekleidung. Die gleichen Stoffe und Muster fanden sich in den Stuhl- und Sesselbezügen, ja selbst auf der Tischwäsche wieder.
Ein ungeahntes, kleines Schloß im Miniformat, welches sich sehr detailgetreu und mit vielen Wandbildern angereichert, durch die gesamte Ruine zog.
Selbstverständlich ließen wir das Schlafzimmer und die Notverstecke der vielen Geliebten nicht aus. Selbst das Bad, na es war eher ein kleiner Holzzuber für die Katzenwäsche, konnten wir nicht auslassen.
Danach folgte der Anstieg über die Wendeltreppe in den Turmsaal.
Hier stand man auf einem alten, sehr gut erhaltenen Parkett. Hat genau auf diesem Stück Holz, auf dem ich jetzt stehe, Napoleon oder der russische Zar gestanden ?
Ehrfurcht durchdrang meinen Körper.
Unsere Führerin erklärte uns die unzähligen Bilder, die in dem runden Raum angebracht waren, mit phantastischen, blumig ausgeschmückten Geschichten und Begebenheiten.
Einige Male hatte ich den Eindruck, sie erzählte von den dargestellten Personen, als wären sie ihre Familienmitglieder.
Sie nannte den Erbauer der Ruine ja auch oft "Unser Wilhelm".
Würde mich also nicht wundern, wenn sie die Ur-, Ur-, Urenkelin vom alten Wilhelm wäre.
Aber auch diese spannende und keinesfalls langweilige Führung war einmal vorbei.
Im Anschluß dann noch der ultimative Äppler und mit vielen Erfahrungen, Geschichten und Liebesgeschichten auf dem Heimweg - ein toller Nachmittag !
Verfasser: Horst Tierling

In der feierabend.de –Zentrale in Frankfurt am Main am Dienstag, den 26.Mai 2015.

Pünktlich um 11:30 Uhr trafen wir uns vor dem Eingang des Büros der Zentrale von feierabend.de in der Kaiserstraße 65 in Frankfurt, wo uns Gaby Jung sehr herzlich in Empfang nahm. Nach einer kurzen Aufwärmphase bei Erfrischungsgetränken und Snacks, wurde die Runde in den sehr ansprechend gestalteten Räumlichkeiten von den beiden „Erfindern“ von feieraben.de Alexander Wild und Dr. Harald Leyser ebenso herzlich willkommen geheißen.
Bei der Führung durch die einzelnen Abteilungen, wobei die unterschiedlichsten Fragen beantwortet wurden, konnten wir uns einen persönlichen Eindruck davon verschaffen, dass es sich bei den bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bisher als sehr abstrakt erlebten „Machern“ von feierabend.de um recht bodenständige, sympathische und kompetente Persönlichkeiten handelt, die einfach einen guten Job machen, indem sie Menschen in ihren sprichwörtlich „besten Lebensjahren“ in einer mittlerweile für viele schon wieder unüberschaubar gewordenen virtuellen Welt des Internet, weiterhin eine seriöse und kostenlose Plattform zum gegenseitigen realen Kennenlernen zur Verfügung stellen.
So erklärte uns unter anderem Harald Leyser den Umgang am PC mit dem neuen Format der Internetpräsentation von feierabend.de und die sich für die Nutzer daraus ergebenden Vorteile. Dabei verriet er, dass auch in naher Zukunft weitere strukturelle Änderungen der Webseite zu erwarten sind, mit dem Ziel eine noch individuellere Gestaltungsmöglichkeit durch die Mitglieder zu erreichen.

Als Fazit unseres Besuches ergibt sich für mich, dass eine Internetplattform wie feierabend.de natürlich nicht alleine mit Idealismus existieren kann. Dazu gehören nun einmal neben dem Engagement der Mitarbeiter finanzielle Mittel, welche feierabend.de durch Einnahmen von „Sponsoren“ durch deren Werbung für ihre Produkte bei feierabend.de generiert. Meiner Einschätzung nach wurde hier ein Weg beschritten, bei dem alle Teilnehmer nur gewinnen können. Die Nutzer, die Betreiber und die Sponsoren. Alexander Wild wies deswegen ausdrücklich darauf hin, dass jeder einzelne Klick auf die verlinkten „Sponsorenseiten“ ein weiterer Klick mehr für das Fortbestehen unseres feierabend.de – Forums bedeutet.
Anschließend begaben wir uns zu dem von Gaby Jung organisierten gemeinsamen Mittagessen in das in der Kaiserstraße 42 gelegene original japanische Restaurant Kabuki, das wohl alle Teilnehmer als krönenden Abschluss eines sehr interessanten und aufschlussreichen Ausfluges in die Zentrale von feierabend.de noch lange in angenehmer Erinnerung behalten werden.

Verfasser:
loner

Die Keltenwelt am Glauberg...

entdeckten wir am Samstag, den 16.08.2014, gemeinsam mit unserem Regional-Botschafter Arthur, alias loner. Treffpunkt war um 14 Uhr vor dem Ausstellungs-
gebäude am Glauberg. Sah es auch anfangs noch etwas regnerisch aus, lichtete sich die Wolkendecke bald und wir begannen bei strahlendem Sonnenschein unsere Erkundungs- tour. Zuerst besichtigten wir das Museum mit seinen zahlreichen Ausgrabungsstücken, Film- präsentationen und interaktiven Informationsmöglichkeiten.
Wir bewunderten die kunstvoll gefertigten Schmuckstücke, Schnabelkannen und Waffen der Siedler in der keltischen Zeit (Hallstattzeit und frühe Latènezeit). Als Kelten bezeichnete man seit der Antike Volksgruppen der Eisenzeit in Europa. In einem Film wurde anschaulich dargestellt wie die Kelten Pfeil und Bogen in mühevoller und langwieriger Arbeit fertigten.
Ein Prunkstück des Museums stellt sicherlich die (über-) lebensgroße Statue eines Keltenherrschers, dem „Keltenfürst vom Glauberg“, dar. Sie war – neben der Entdeckung der Grabanlagen auf dem Glauberg – eine weitere Sensation. Die bis auf die Füße vollständig erhaltene Statue ist mit einer haubenartigen Kopfbedeckung versehen, die als (Mistel-) Blattkrone gedeutet wird und als Grabbeigabe in Grab 1 gefunden wurde. Da die Mistel laut antiker Autoren bei den Kelten eine wichtige kultische Bedeutung besaß, mag dies auf die Rolle des Bestatteten als Priester hinweisen. Diese Figur des „Keltenfürsten vom Glauberg“ ist bislang der bedeutendste Fund der Latènekultur in Hessen.
Nachdem wir im Museum alles gesehen hatten, zog es uns hinaus in die Sonne und wir spazierten gemeinsam entlang des Plateau-Rundweges, einem Stück unberührter Natur mit Wildwiesen, Farnen und moosbedeckten Steinen.
Der Plateau-Rundweg führte uns vorbei an vielen steinernen Zeugen der Vergangenheit, u. a. an der Ruine eines mittelalterlichen Burggebäudes. Nach einem Rundum-Blick von der Aussichtsplattform des Plateau-Rundweges kehrten wir zurück zum Museumsgebäude, um uns mit Kaffee und Kuchen zu stärken. Hier ließen wir das Gesehene nochmals revue passieren und philosophierten ein wenig über die Veränderungen, die die einzelnen Epochen mit sich brachten und darüber, ob die Errungen-schaften der Moderne immer ein Segen seien. Nach einem erlebnisreichen, informativen und geselligen Nachmittag trennten sich unsere Wege, in der Gewissheit, dass es sich gelohnt hat, sich vom Wetter nicht abschrecken zu lassen und den Nachmittag gemeinsam auf dem Glauberg zu verbringen.

Verfasserin: Renate alias w1961

In der Feierabend.de, Regionalgruppe Hanau, treffen sich nette Menschen aus Erlensee, Altenstadt, Gründau, Maintal und Umgebung für gemeinsame Unternehmungen gegen Langeweile, für geselliges Beisammensein und für kulturelle Aktivitäten. Wir sind mehr als ein Stammtisch, treffen uns im Internet und im Leben.Bei uns wirst Du Kontakte knüpfen, neue Freunde und Partner kennen lernen.

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