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Der Router ist nicht nur die kleine Box, die einem Zutritt ins Internet gewährt. Durch Software-Fehler oder falsch konfigurierte Schnittstellen kann der heimische Router auch zum Einfallstor für Hacker und damit zum Sicherheitsrisiko werden.
Eine absolute Sicherheit gegen Hackerangriffe gibt es nicht, doch jeder Nutzer kann seinen Schutz vor dem Missbrauch seiner Internet-und Telefonanschlüsse deutlich verbessern. Das Bundesamt für Informationssicherheit (BSI) gibt Tipps:
1. Betriebssystem aktuell halten
2. Auch ein Router hat ein Betriebssoftware. Aktualisierungen bringen neue Funktionen und stopfen Sicherheitslücken. Deshalb sollte man - falls möglich - automatische Updates im Router-Menü aktivieren oder regelmäßig auf der Einstellungsseite des Routers nach Aktualisierungen suchen.
3. Fernzugriff ausschalten
Viele Router bieten zum Beispiel an, angeschlossene Festplatten mit dem Internet zu verbinden. Diese praktische Funktion kann ein Angriffspunkt für Angreifer sein und sollte im Einstellungsmenü deaktiviert werden - so wie alle ungenutzten Funktionen eines Routers. Ob und welche Fernzugriffsmöglichkeiten am Router aktiv sind, zeigt ein Sicherheitstest des Fachportals "Heise online".
3. WLAN-Router per Kabelverbindung konfigurieren
Auch wenn es per WLAN praktischer ist - zur Einrichtung vor der ersten Inbetriebnahme und für alle Wartungsarbeiten sollte man seinen Rechner per LAN- oder USB-Kabel mit dem Router verbinden.
4. WLAN-Passwort sofort ändern
Voreingestellte WLAN-Passwörter sind unsicher, sie können erraten und geknackt werden. Deshalb sollten Nutzer ein eigenes komplexes Passwort mit mindestens 20 Zeichen vergeben. Wird es nicht geändert, besteht die Gefahr, dass Angreifer den vom Hersteller vorgegebenes Passwort auslesen, etwa mit Hilfe spezieller Apps. Beim Ändern sollte man zudem prüfen, ob die sichere WPA2-Verschlüsselung aktiviert ist.
5. Administrator-Passwort ändern
Das Passwort, mit dem man in das sensible Einstellungsmenü des Gerätes gelangt, ist bei vielen oder allen Routern eines Herstellers oft derselbe. Oder der Passwortschutz ist erst gar nicht aktiviert. Hier muss man unbedingt ein individuelles, sicheres Passwort setzen.
6. Netzwerknamen ändern
Nutzer sollten ihrem WLAN einen neuen Netzwerknamen (SSID) geben, weil der voreingestellte oft Herstellernamen und Gerätetyp enthält, was Angreifer bei nicht gestopften Sicherheitslücken ausnutzen könnten. Die neue SSID sollte keinerlei Bezug zum Besitzer des Internetanschlusses haben, also keine Vor- oder Zunamen, Straßen, Ort oder Ähnliches enthalten.
7. Einstellungsmenü per https aufrufen
Das Router-Menü kann mit jedem beliebigen Browser aufgerufen werden, indem man die vom Hersteller angegebene Adresse – etwa 192.168.2.1 oder "fritz.box" - in die Adresszeile eingibt. Allerdings sollte man dabei darauf achten, dass man das Menü über eine gesicherte Verbindung aufruft. Das ist erkennbar am Kürzel "https". Während man die Einstellungen vornimmt, sollten sicherheitshalber keine weiteren Internetseiten geöffnet sein.
8. WPS-PIN aus

"Wi-Fi Protected Setup" (WPS) ist ein Standard zum einfachen Aufbau eines verschlüsselten WLAN-Netzwerks. WPS mit einer PIN, die auf einen Aufkleber oder einer Anzeige am Gerät abzulesen ist, lässt sich aber schnell knacken und sollte abgeschaltet werden.
9. WLAN nicht rund um die Uhr anlassen
Einfach, aber effektiv ist der Sicherheitsgrundsatz, das WLAN zu deaktivieren, wenn es nicht gebraucht wird – etwa nachts, bei längerer Abwesenheit oder im Urlaub. Denn was nicht verbunden ist, kann nicht angegriffen werden. Dazu bieten viele Router im Einstellungsmenü praktische Zeitschaltungen an.
10. Auch Unterwegs sicher surfen
Mit kostenlosem WLAN können Nutzer mittlerweile vielerorts in der Öffentlichkeit surfen, etwa in Hotels, Cafés oder Kaufhäusern. Doch Vorsicht, wenn in der Liste der zur Verfügung stehenden Netze mehrere ähnlich lautende Einträge auftauchen. Davor warnt die Zeitschrift "Computerbild". Betrüger könnten eigene Hotspots mit solchen Namen anbieten, um durch Verwechslungen an Passwörter oder andre private Daten zu kommen. Daher besser beim Anbieter nachfragen, wie das korrekte W

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