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Ilsenburg hat gerufen


und von den zunächst 18 zugesagten, kamen 16 Teilnehmer, die sich vom Dauerregenwetter nicht beeindrucken ließen. Trotz dieser Wetterwidrigkeit wurde es für alle Beteiligten ein schöner und erlebnisreicher Tag.


Das Treffen war lange vorher gut geplant. Burggraf, einheimisch, ortskundig, hatte alles prima geregelt, nur den Petrus konnte er nicht erreichen.

Nach einem Begrüßungstrunk, den Burggraf plötzlich aus einem Stoffbeutel zauberte, ging es los. Zunächst durch Ilsenburg, einem hübschen, aufgelockerten Ort mit vielen restaurierten Fachwerkhäusern, einem kleinen See, in Richtung Ortsrand.




Und genau hier mussten die Ersten aus gesundheitlichen Gründen den privat organisierten Bustransfer zur Plessenburg in Anspruch nehmen, was natürlich auch wieder gewisse Vorteile hatte.

Der größere Teil unserer Gruppe setzte die Wanderung nun bergauf fort und Burggraf wurde nicht müde, uns immerwieder mit Hinweisen und kleinen Geschichten dies und jenes zu erklären. So wurden die 13, manchmal recht steilen, Kurven gemeistert. Und, wir konnten auch Feuersalamander in ihrem Biotop beobachten.


Gegen 13 Uhr waren wir dann im Restaurant vollständig versammelt und konnten mit dem Essen beginnen. Bratkartoffeln und Sülze waren der Renner!


Nach gut 1 1/2 Std. waren wir gestärkt und so weit ausgeruht, dass wir den "Abstieg" unter kundiger Führung wagen konnten.

Diesmal führte uns Burggraf auf einer leicht geänderten Route über den Mönchsfelsen und eine weitere Klippe zurück nach Ilsenburg.

Dadurch konnten wir dort auch das Romanische Schloß (heute ein Hotel) sowie die Schloßkirche aus dem 11. Jahrhundert mit dem handgeschnitzten Altar besichtigen.

Anschließend sind wir in der Vogelmühle gelandet -eine alte Wassermühle-, wo noch ein Malwerk hinter Glas zu bewundern war. Nostalgisch eingerichtet, Erinnerungen an "Max und Moritz " wurden wach. Ganz außergewöhnlich!

Die Vogelmühle, die sehr stilvoll zu einem Cafe-Restaurant umfunktioniert ist, war gerade der richtige Ort für eine gute Tasse Kaffee, bevor wir in unser Hotel Stadt Stolberg zurückgekehrt sind.




Dort wurden wir schon von unseren "behinderten" Freunden erwartet, die den "Abstieg" mit einem Linienbus durchgeführt hatten.

Nun konnte jerdi die obligatorische Info-Stunde abhalten, kurz aber informativ, und mit fröhlicher Unterhaltung haben wir dann bis 18 Uhr auf unser Abendessen gewartet.

Wir hatten nicht nur Glück mit einer ausgezeichneten Unterbringung, sondern auch mit einer ebensolchen Hotelküche.

Nach dem Abendessen sind wir dann zum Kegeln aufgebrochen. Dort ging's über eine Stunde sehr lustig zu, weil der Spaß und nicht die Regeln Vorrang hatten.

Leider waren die Lichtverhältnisse in der großen Halle nicht berauschend und der Kamerablitz "verpuffte" ins Leere. Deshalb sind auch keine Fotos von "unserem" Sport richtig gelungen.


Nach Rückkehr in unser Hotel war dann der ganz "lockere" Teil des Treffens angesagt. Und das gemütliche Beisammensein war so gut, dass man bei den Unterhaltungen gar nicht gemerkt hatte, wie spät es eigentlich geworden ist.


Nach dem gemeinsamen Frühstück nahte dann der Abschied und weil es allen Teilnehmern so gut gefallen hat, wurde immerwieder der Wunsch laut, solche Wochenendtreffen zu wiederholen.


jerdi bedankt sich an dieser Stelle bei all Jenen, die durch Einsenden kleinerer Berichte zur Gestaltung dieses Artikels beigetragen haben.




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