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Am Samstag, den 11.4. besuchten uns einige Mitglieder der Regionalgruppen Hildesheim und Nienburg.
Die Bahnreisenden trafen pünktlich am Bahnhof ein, nur die Autofahrer standen leider länger im Stau. Und die Wetterfrösche haben Recht behalten: Bis auf einen kaum erwähnenswerten Schauer konnten wir den Besuch bei sonnigem und warmem Wetter genießen.
Der Bericht der Nienburger Gruppe kann hier eingesehen werden.
Der Bericht der Hildesheimer Huckups kann hier eingesehen werden.
Hier kann man einen Film von Volkhard dazu betrachten

Mit der Straßenbahn am Schloss angekommen wartete schon Hannelore ungeduldig auf uns. Nachdem das Schloss (ohne die Arkaden) ausgiebig bewundert wude, schlenderten wir in Richtung Burgplatz, wo im Al Duomo unser Mittagsmahl auf uns wartete.

Auf dem Wege, am Rathaus, bestaunten wir das interessante Schauspiel einer wahrscheinlich muslimischen Hochzeitsgesellschaft.

Vor der Säule mit Darstellungen über 2000 Jahre Christentum blieben Einige länger stehen und versuchten, in die Darstellungen einzublicken. Leider war wegen einer Baustelle der Kasten mit dem Flyer zur Säule entfernt und somit konnten wir nur raten.

In der Zwischenzeit hat die Speisenorganisatorin die gewünschten Gerichte vorbestellt, damit nichts von unserer wertvollen Zeit durch individuelle Bestellungen verloren ging.
In der Zwischenzeit waren auch die Nachzügler eingetroffen. Wie man am Gedränge am Tisch erkennen konnte, benötigten wir auch einen "Katzentisch".
Nachdem geklärt war, wer das Menü oder doch nur das Gedeck haben wollte, lief alles reibungslos und das Essen hat uns sehr gut gemundet.

Vom Al Duomo zum Dom war dann nur noch ein kurzer Gang über den Burgplatz nötig. Der Umweg über das Museum war eigentlich nicht erforderlich, Günter, aber ich hoffe, es hat sich für Dich gelohnt.
Vor dem Dom wartete schon der Domvogt Herr Püster auf uns.

Er stellte uns recht ausführlich die Kostbarkeiten des Domes vor, besonders den Marienaltar von 1188, den siebenarmigen Leuchter, den Heinrich der Löwe um 1190 erbauen ließ, das Imervard-Kreuz von 1150, eine Kopie des berühmten Evangeliars sowie den Grabstein und die Särge von Heinrich dem Löwen und seiner Frau Mathilde von England und weiteren Persönlichkeiten.
Begeistert waren wir auch von der Secco-Malerei, mit welcher der Dom Anfang des 13. Jahrhundert ausgeschmückt wurde. Besonders imponierte uns die Idee mit dem großen Spiegel, wodurch man die Deckenmalerei mit nackenschonendem Blick nach unten betrachten konnte.

Aus dem Dom ging es direkt weiter ins Café Meiers, wo wir uns nicht nur vor dem aufziehenden Schauer in Sicherheit brachten.
Hier schlossen wir den schönen Tag mit Kaffee und Kuchen ab. Da wir wegen des Schauers ein viertel Stündchen zu früh im Café ankamen, brachten wir die Bedienung ganz schön durcheinander. Trotzdem hat jeder Kaffee und Kuchen bekommen und auch Extrawünsche wurden erfüllt. Durch den am Ende etwas zähen Ablauf beim Bezahlen mussten unsere Gäste schon ein wenig vor uns aufbrechen.
Es war ein sehr schöner Tag und wir hoffen, das uns bald wieder jemand besuchen kommt oder uns einlädt. Danke liebe Hildesheimer und Nienburger für Euren lieben Besuch.
Bis zum nächsten Mal.

Jack

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