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Wespen: hochsommerliche Plagen

Kaum erreicht der Sommer seinen Höhepunkt, erreicht auch eine Plage ihren Höhepunkt: Wespen. Eigentlich sind es nützliche Insekten, die ihre Rolle im Kreislauf der Natur haben aber wenn sie auf den Menschen treffen, sind Konflikte vorprogrammiert.

Doch nicht jede Wespenart wird dem Menschen lästig. Nur die Gemeine Wespe und die Deutsche Wespe mögen gerne Fleisch, Süßes und zuckerhaltige Getränke. Sie sind auf der Suche nach eiweißreicher Kost, mit der sie ihre Brut versorgen und tauchen deshalb an unseren Kaffeetischen oder beim Grillen auf. Im August ist der Höhepunkt der Wespenzeit, dann hat der Wespenstaat nämlich seine maximale Größe erreicht und die Wespen müssen nicht mehr ihre Brut, sondern können auch sich selbst mit allerlei Leckereien versorgen.

Viele Hausmittel sollen helfen, Wespen zu vertreiben, bzw. diese gar nicht erst anzulocken. Doch in der Praxis erscheint vieles wenig erfolgreich. Von Ablenkdüften, über elektrische Wespenfallen, mit Nelken bestückte Zitronen, angebranntes Kaffeepulver…. Was wirklich hilft, ist oft Glaubenssache.

Wespe auf einem Stück Wassermelone

1 - 2 - 3 Wespenstich-frei

Wir haben drei ultimative Tipps gegen Wespenstiche, die zwar die schwarzgelb geringelten Insekten nicht vertreiben aber verhindern können, Opfer eines Stichs zu werden:

1. Essen und Trinken im freien vermeiden

Klingt für den Sommer nicht wirklich verlockend, aber Essen und alkoholische oder süße Getränke locken Wespen an. Für einen Ausflug an den See oder in die Natur empfiehlt sich Mineralwasser und Knäckebrot. Das will einem keine Wespe wegfuttern.

2. Minze, Zitronenmelisse und Lavendel

Diese Pflanzen mögen Wespen überhaupt nicht. Schön¬ drapiert und auf dem Balkon verteilt, sehen die Pflanzen nicht nur schön aus, sondern machen das ein oder andere Frühstück im Freien dann vielleicht doch möglich.

3. Nicht hektisch um sich schlagen, wenn eine Wespe in der Nähe ist, sondern Ruhe bewahren

Man kennt das. Kaum nähert sich eine Wespe, schlagen manche wie verrückt um sich. Das macht die Tiere aggressiv und die Folgen sind bekannt. Auch wenn es schwerfällt: „Ruhe bewahren“ und warten bis die Wespe weiterfliegt. Am Menschen hat sie weder als Nahrungsquelle noch als Fortpflanzungspartner Interesse.

4. Die Nähe von hektisch um sich schlagenden Menschen vermeiden

Hektisch um sich schlagende Menschen befördern Wespen oft in die Nähe „Unschuldiger“. Denn den Tieren ist es egal, ob sie zu ihrer Verteidigung den Schläger stechen oder die Person, in dessen Richtung der Schläger die Wespe zufällig gelenkt hat.

Und falls doch...

Und sollte es doch mal zu einem Wespenstich kommen, einfach eine halbierte Zwiebel mit der frischen Schnittfläche auf den Stich legen. Wer allerdings auf Wespenstiche allergisch reagiert, der sollte sofort den Arzt aufsuchen.

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