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Was tun bei Kreislaufproblemen?

Kreislaufprobleme haben viele verschiedene Ursachen. Die wichtigste ist natürlich ein generell zu niedriger Blutdruck. Doch dies bedeutet nicht, dass Menschen mit normalem Blutdruck vor dem Schwindel gefeit wären. Vielmehr bedeutet es nur, dass Menschen mit dauerhaft niedrigem Blutdruck noch anfälliger für weitere Faktoren sind.

Frau mit Schwindel

Kreislaufprobleme morgens

Viele Menschen haben unmittelbar nach dem Aufstehen Kreislaufprobleme. Sie erheben sich und es kommt zu Schwindel, Schwäche und manchmal verschwimmt auch die Sicht. Dies liegt meistens tatsächlich am Aufstehen selbst: Das Blut sackt ab, der Körper kann aber nicht schnell genug reagieren und schließlich wird der Kopf nicht mehr ausreichend versorgt.

Es kann helfen, langsam aufzustehen. Erst den Oberkörper zu erheben, dann die Beine sogar noch einmal hochzulagern und schließlich Stück für Stück aus dem Bett zu kommen, gibt dem Körper Zeit. Und in dieser Zeit reguliert er den Blutdruck, sodass man sich nach dem Aufstehen nicht sofort wieder setzen muss.
Die gleiche Strategie hilft auch bei einem Schwindelanfall: Hinsetzen und Beine hoch oder hinlegen, warten und dann langsam aufstehen.

Kreislaufprobleme aufgrund des Wetters

Der Körper kann sich an Temperaturunterschiede anpassen. Menschen, die aufgrund von Wetterschwankungen Kreislaufprobleme haben, meiden in der Regel auch bestimmtes Wetter. Dies ist aber ein Fehler. Stattdessen sollte jedes Wetter zum Anlass genommen werden, wenigstens einige Minuten vor die Tür zu gehen. Auch ein nicht mehr ganz junger Körper kann sich an Temperaturschwankungen gewöhnen. Die direkte Sonneneinstrahlung sollte allerdings gerade im Hochsommer dennoch gemieden werden.

Was Menschen mit Kreislaufproblemen eint

Es gibt noch eine Reihe anderer, begünstigender Faktoren, die zu einem niedrigen Blutdruck führen und somit auch zu einer Anfälligkeit für Kreislaufprobleme. Hier sind etwa Zigaretten (diese führen häufig zu einem niedrigen Blutdruck), Wassermangel (Blutvolumenverlust), Salzmangel und das Essen von großen, fettigen Mahlzeiten am Abend zu nennen. Letzteres sorgt dafür, dass der Körper sehr viel Energie aufwendet, um zu verdauen und entsprechend weniger gut den Blutdruck reguliert.

Außerdem ist Bewegungsmangel einer der Hauptfaktoren für einen ungünstigen Blutdruck. Ein Kreislaufsystem, das nicht gefordert wird, kann auch weniger gut regulieren.

Wie der Kreislauf unterstützt werden kann

Wer seinen Kreislauf anregen möchte, kann etwa auf kalt-warme Wechselbäder zurückgreifen. Auch ein paar Minuten einer kalten Dusche bringen den Kreislauf in Schwung. Gleiches gilt für gelegentliche Saunagänge und das Schwimmen.
Alles, was den Körper dazu bringt, sich neuen Temperaturen anzupassen, regt den Kreislauf an. Allerdings sollten die Übergänge zwischen Kalt und Heiß vorsichtig erfolgen, wenn keine Übung vorhanden ist.

Bewegung ist ebenfalls immer gut, um das Herz und die Gefäße zu stärken. Während die Zusammensetzung des Blutes eine Frage der Ernährung ist (insbesondere der Wasserzufuhr), ist die Funktionalität des Blutdrucks eine Frage des Gefäßsystems. Ein gesundes Herz unterstützt einen gesunden Blutdruck. Dabei gilt, dass jede Bewegung besser ist als keine Bewegung. Leichter Ausdauersport ist allerdings besonders gut.

Frau beim Gassigehen

Medizinisches zum niedrigen Blutdruck

Bei einem dauerhaft niedrigen Blutdruck können Medikamente helfen. Das Abklären von eventuellen medizinischen Ursachen hilft dabei, eine Lösung zu finden.

Wenn die oben genannten Methoden nicht zu einer Verbesserung führen oder es zu nicht selbst zu überwindenden Kreislaufproblemen mit Schwindel, Unsicherheit und Schäwche kommt, sollte ein Arzt gerufen werden.

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