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5 Anti-Aging-Tipps für reife Haut

Je älter wir werden, desto höhere Ansprüche stellt die Haut. Sie wird trockener, sensibler, dünner und verliert an Elastizität. Die Kollagenproduktion – zuständig für ein starkes Gewebe – nimmt aufgrund des sinkenden Östrogenspiegels ab und lässt aus Fältchen nach und nach Falten entstehen. Wann und wie schnell die Haut altert, ist jedoch nicht nur eine Frage der Gene, sondern hängt ganz entscheidend vom persönlichen Lebensstil ab. Zu viele Sonnenbäder und Solarienbesuche im Laufe des Lebens, aber auch Alkohol, Nikotin und die falsche Ernährung tragen erheblich zur Hautalterung bei. Die gute Nachricht ist: Jeder kann etwas tun, um die sichtbaren Zeichen zu reduzieren. Mit den folgenden Tipps lässt sich der natürliche Alterungsprozess nicht aufhalten, aber einiges bewirken.

Frau trägt Anti-Aging-Gesichtscreme auf

1. Die richtigen Pflegeprodukte wählen

Generell gilt: Pflegeprodukte für reife Haut sollten viel Feuchtigkeit enthalten, um ihr das zu geben, was sie braucht. Anti-Aging-Cremes, Masken und hochwirksamen Seren werden daher häufig Hyaluronsäure, Antioxidantien, Kollagen und Vitamine zugesetzt. So ist Hyaluron als wichtiger Bestandteil des Bindegewebes in der Lage, große Mengen an Wasser zu binden, wodurch die Haut straffer und praller wirkt. Auch Wirkstoffe wie Glycerin und Urea erleichtern es der Haut, Feuchtigkeit zu speichern.

Paar im Bademantel

Als besonders effektiver Wirkstoff gilt Retionol, eine sehr wirksame Form des Vitamin A, das den Zellerneuerungsprozess der Haut und die Kollagenproduktion anregt. Denn im Laufe der Jahre wird der Haut Vitamin A entzogen, wodurch sie dünner und faltiger wird. Hochdosierte Pflegeprodukte mit Retinol lassen die Haut wieder glatter und praller erscheinen und sorgen für mehr Spannung und Elastizität. Aber aufgepasst: Retinol kann empfindliche Haut reizen und zu Rötungen führen.

Überhaupt sollte die Pflege stets individuell auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt sein. Wer eher eine Misch- oder fettige Haut hat, verwendet optimalerweise ein fettfreies Gel, damit das Gesicht nicht glänzt. Pflegeprodukte, die etwas reichhaltiger sind, bringen den Teint wieder zum Strahlen.

2. Frischekur für die Augen

Eins vorweg: Antifaltencremes für Augen können keine Wunder vollbringen. Aber sie spenden der extrem zarten und talgarmen Haut in der Augenregion unverzichtbare Feuchtigkeit. Viele Experten raten zu Cremes mit Anti-Aging-Wirkstoffen wie z.B. Peptide, Vitamin C und Spurenelemente für die reichhaltige Pflege und um die Kollagenbildung anzukurbeln. Wer die Augenpartie kühlen und abschwellen will, sollte sich für ein leichtes Gel entscheiden oder auch für ein Roll-on mit Wirkstoffen wie Koffein oder Q10. Die sorgen für einen echten Frischekick.


3. Sonnenschutz nicht vergessen

Zu viel UV-Strahlung ist schlecht für die Haut, die mit zunehmenden Jahren immer empfindlicher wird. Ein hoher Sonnenschutz mit mindestens Lichtschutzfaktor 20 ist daher ein Muss. Auch sollte das Nachcremen nicht vergessen werden. Denn wer schwitzt oder schwimmt, reduziert den Schutzfilm auf der Haut. Unser Tipp: Am besten gleich eine Tages- und Augenpflege mit Sonnenschutzfaktor wählen und die Mittagssonne meiden, da das noch immer die beste Vorbeugung ist. Vor allzu intensiver Sonneneinstrahlung schützen neben Textilien auch ein Sonnenhut und eine extra große Sonnenbrille.


4. Viel trinken: wenig Aufwand mit großem Effekt

Nicht nur von außen, auch von innen können wir der natürlichen Hautalterung entgegen wirken. Um den Stoffwechsel zu aktivieren sollte man ausreichend trinken. Am besten Wasser pur oder ungesüßten Kräuter- und Früchtetee sowie Saftschorlen. Die Deutsche Gesellschaft (DGE) empfiehlt: „Trinken Sie rund 1,5 Liter Wasser am Tag.“ Nicht nur bei Hitze oder sportlicher Betätigung darf es auch gerne mehr sein.


5. Wer viel schläft, bleibt länger jung

Wer kennt das nicht: Schlafmangel lässt uns alt aussehen. Egal ob alt oder jung – das zeigt ein kurzer Blick in den Spiegel. Denn während wir schlafen, regenerieren sich der Körper und unser größtes Organ, die Haut. Chronischer Schlafmangel führt in der Regel zu trockener und dünner Haut, Augenringen und einem grauen Teint. Der Grund: Im Schlaf schüttet der Körper Hormone aus, die für die Zellerneuerung dringend benötigt werden. Wer sich tagsüber nicht fit fühlt, weil er zu wenig geschlafen hat, sollte sich daher einfach einen kleinen Mittagsschlaf erlauben.

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