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Tipps für einen besseren Schlaf

Der Schlaf ist für uns Menschen so wichtig wie der Kraftstoff im Auto. Er ist ausschlaggebend für unsere Gesundheit und unsere Leistung. In der Nacht laufen in unserem Körper wichtige Prozesse ab. Der Körper kann zur Ruhe kommen, es werden Muskeln und Zellen regeneriert und wichtige Information, die wir über den Tag gesammelt haben, kann verarbeitet werden. Gerade im Alter fällt das Einschlafen oder das Schlafen allgemein schwerer. Dabei gibt es einige sehr wirksame Tipps. 5 davon möchten wir hier vorstellen.

schlafende Frau
  1. Kein blaues Licht am Abend
    Wissenschaftler haben herausgefunden, dass blaues Licht vor dem Schlafengehen absolutes Gift ist. Mit blauem Licht ist das künstliche Licht von Fernseher oder Computer gemeint. Es löst im Gehirn ein Alarmsignal aus und hält uns wach und fit. Die Schlafqualität nimmt dadurch ab und das Einschlafen kann sich um bis zu 30 Minuten verlängern. Forscher empfehlen deshalb, sich am Abend keinem blauen Licht mehr auszusetzen. Wer dennoch nicht auf die Lieblingssendung am Abend verzichten möchte: es gibt mittlerweile spezielle Brillen auf dem Markt, die das blaue Licht herausfiltern.

  2. Kein Sport am Abend
    Wer sich im Alter fit halten möchte, der geht häufig laufen oder dreht sogar die ein oder andere Runde auf dem Rad. Besonders in den heißen Monaten, wenn es tagsüber unerträglich warm ist, wird die Aktivität gerne in die Abendstunden verlegt. Das ist allerdings für die Schlafqualität kontraproduktiv. Beim Sport setzt der Körper Hormone wie Cortisol und Adrenalin frei. Sie bleiben noch einige Zeit in der Blutbahn und zwar auch dann, wenn es eigentlich ans Schlafen gehen soll. Profisportler klagen häufig über Einschlafschwierigkeiten, wenn Wettkämpfe am Abend stattgefunden haben. Verlegen Sie sportliche Aktivitäten also am besten auf eine andere Tageszeit.

  3. Auf Kohlenhydrate am Abend verzichten
    Die Ernährung spiele eine enorm wichtig – und oft unterschätzte – Rolle in Sachen Schlafqualität. Dabei ist auf eine kohlenhydratarme Ernährung am Abend zu achten. Die Kohlehydrate treiben den Insulinspiegel in die Höhe und wenn dieser dann in der Nacht abfällt, kann es passieren, dass wir durch eine Unterzuckerung aufwachen. Manche Experten empfehlen, ab 18 Uhr keine Kohlenhydrate mehr aufzunehmen.

  4. Dunkelheit
    Im Schlafzimmer sollte es dunkel sein, das ist klar. Allerdings gibt es oft auch Störquellen wie zu dünne Vorhänge. Sobald es dunkel wird, schüttet der Körper das Schlafhormon Melatonin aus. Wenn das Schlafzimmer also perfekt abgedunkelt ist, steigt der Spiegel des Melatonins in uns ganz natürlich und macht uns auf natürliche Weise müde. Daher kann auch eien Schlafmaske Wunder bewirken.

  5. Der GABA-Filter
    Sie haben noch nie von diesem Filter gehört? Keine Sorge, damit sind Sie nicht allein. Es handelt sich um einen der wichtigsten Neurotransmitter in unserem Nervensystem. GABA ist ein Filtersystem, welches dafür sorgt, dass unser Gehirn vor Stress und Reizen geschützt wird. Die Wirkung des Filters ist für unseren Schlaf also von besonders großer Bedeutung. Mit Wirkstoffen wie Zitronenmelisse oder Passionsblume kann die Arbeit des körpereigenen Filters zusätzlich unterstützt werden. Die Zitronenmelisse verhindert den Abbau von GABA im Gehirn und die Passionsblume den Effekt des Filters verstärkt.

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