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Vom Weizen zur Kapsel

Wissenschaftlerin

Aufgrund der revolutionären Forschungsergebnisse an der Karl-Franzens-Universität Graz, Österreich, hat Spermidin in den letzten Jahren weltweit an großer Aufmerksamkeit gewonnen. Denn Spermidin aktiviert die sogenannte Autophagie – den Selbstreinigungsprozess unserer Zellen – und könnte so dabei helfen, altersbedingten Erkrankungen wie Demenz vorzubeugen. Wie die Substanz für die Altersforschung entdeckt wurde und daraus das weltweit erste Nahrungsergänzungsmittel aus Weizenkeimextrakt mit hohem Spermidingehalt entstand beantworten wir hier.

Was ist Spermidin?

Wie der Name schon verrät, wurde Spermidin zuerst in der männlichen Samenflüssigkeit entdeckt. Mittlerweile ist jedoch bekannt, dass die Substanz in fast allen Zellen sowohl bei Frauen als auch Männern vorkommt. Auch bestimmte Lebensmittel enthalten Spermidin, zum Beispiel Käse, Brokkoli, Pilze und besonders Weizenkeime.

Wie wurden Altersforscher auf Spermidin aufmerksam?

Das verdanken Wissenschaftler wie so oft dem Zufall: Bei Versuchen an einzelligen Hefen zum Thema "Langlebigkeit" stellten Forscher der Universität Graz fest, dass eines der Mikroorganismen deutlich länger lebte als die anderen. Den Grund dafür fanden die Forscher nach ausgiebiger Untersuchung des Hefe-Methusalems heraus: Es wies ein wesentlich höheres Spermidinlevel auf. So stellte sich die Frage, wie man die Substanz hochkonzentriert gewinnen könnte – die Suche begann.

Wie ist man auf Weizenkeime gekommen?

Auf der Suche nach der höchsten Spermidinkonzentration wurden rund 1.000 Substanzen/Rohstoffe untersucht. Darunter bekannte Sachen wie Brokkoli und Pilze, aber auch exotische Nahrungsmittel wie Nato (fermentiertes Soja aus Japan). In Weizenkeimen wurde man schließlich fündig. Sie weisen den höchsten Spermidingehalt auf. Ein zweiter wesentlicher Grund für die Entscheidung: Weizen stellt besonders in Europa bzw. der westlichen Gesellschaft ein bewährtes Nahrungsmittel dar, das seit hunderten von Jahren konsumiert und gut vertragen wird. Zudem ist Weizen in der Regel nicht genmanipuliert und enthält, im Gegensatz zu Soja, keine Phytoöstrogene, die hormonelle Veränderungen hervorrufen können.

Woher kommt der Rohstoff?

Doch nicht jeder Weizenkeim ist für die Extraktion geeignet: Zunächst wurde der Rohstoff aus verschiedenen Anbaugebieten auf seinen Spermidingehalt getestet. Es zeigte sich, dass die Konzentrationen in ausgewählten Bezugsgebieten besonders hoch sind. Die Weizenkeime für spermidineLIFE® werden daher ausschließlich von zertifizierten Lieferanten aus Mitteleuropa bezogen – für bestmögliche Qualität und kurze Transportwege. Denn produziert wird spermidineLIFE® auch in der Nachbarschaft: in Graz, Österreich.

Wie wird spermidineLIFE® hergestellt?

Da der Spermidingehalt der Weizenkeime dennoch schwankt, ist ein besonders aufwendiges Verfahren nötig. Der spezielle Extraktionsprozess wurde in jahrelanger Arbeit von Forschern der Karl-Franzens-Universität in Graz entwickelt und stetig optimiert. Direkt nach der Ernte wird der Spermidingehalt das erste Mal im Labor überprüft, nach der Extraktion erfolgen erneut Tests, um gleichbleibend hohe Konzentrationen sicherzustellen. Erst so ist eine gezielte Anreicherung von Spermidin im Extrakt in einer hochkonzentrierten Kapsel möglich geworden. Bei herkömmlichen Extraktionen geht Spermidin nämlich leicht verloren. So ist selbst in zermahlenen Weizenkeimen und Weizenkeimöl kaum Spermidin enthalten. Das original Nahrungsergänzungsmittel spermidineLIFE® ist rezeptfrei in Ihrer Apotheke erhältlich.

Wie Spermidin dabei helfen könnte, Demenz vorzubeugen, lesen Sie hier.

spermidineLIFE®: Das Original

Das Originalpräparat spermidineLIFE® basiert auf mehr als 10 Jahren wissenschaftlicher Forschung an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Als bislang einziges spermidinhaltiges Nahrungsergänzungsmittel wurde spermidineLIFE® als Studienmedikation verwendet und konnte so seine Wirksamkeit und Verträglichkeit unter klinischen Bedingungen unter Beweis stellen.1,2 Nur die aufwendige Herstellung der Grazer Produktion garantiert den hohen Spermidingehalt. Die empfohlene Tagesdosis von 800 mg Weizenkeimextrakt (2 Kapseln) enthält 1 mg Spermidin und sollte mit Flüssigkeit zu einer festen Mahlzeit eingenommen werden. Für die Einnahmedauer gibt es keine Begrenzung. Die Kapseln sind zucker- und laktosefrei.

Weitere Informationen unter spermidin.health/spermidinelife.

Quellen:

1 Wirth M. et al. (2018) The effect of spermidine an memory performance in older adults at risk for dementia: A randomized controlled trial Cortex. 109:181-188.

2 Schwarz C. et al (20 18). Safety and tolerability of spermidine supplementation in mice and older adults with subjective cognitive decline. Aging (Aibany NY). 10(1);19-33

Themen > Gesundheit > Gegen das Vergessen > Spermidin