Neu hier? Lies hier über unser Motto gemeinsam statt einsam.
Mitglied werden einloggen




Passwort vergessen?

Bequem mit Facebook einloggen:

facebook login

Wie gelingen Aktfotos?

Aktfotografie — die Königsdisziplin der erotischen Künste

Aktfotografie hat einen ganz eigenen Reiz. Die Bilder sind erotisch, nicht aber aufdringlich oder gar billig. Einen Körper schön und sexy in Szene zu setzen ist eine schwierige Aufgabe. Das selbst hinzubekommen ist meist gar nicht so einfach. Es gibt jedoch ein paar Tipps und Tricks, die auch einem Laien bei der Erstellung schöner Aktfotos helfen können.

Nackte Dame im Mantel

Aktfotos im Winter

Im Winter bieten sich natürlich Aktfotos im Innen-Bereich an. Dafür muss man nicht zwangsläufig eine super Location aufsuchen: ein Fell auf dem Boden, eine nackter Körper unter der Schürze beim Plätzchenbacken oder aber ein schönes Schaumbad bilden hervorragende Kulissen für erotische Fotos mit Stil.
Wer mutig ist, nutzt das Glitzern des Schnees für ein außergewöhnliches Motiv. Gegenlichtsituationen zeigen beispielsweise den Körper nur als Schatten vor der untergehenden Sonne. Der Fotograf kann mit Licht und Schatten spielen. Je nach Wahl des Standorts fällt das Licht anders auf das Model und wird vom Schnee reflektiert.

Requisiten setzen Akzente

Für ansprechende Fotos empfehlen sich besonders kleine Requisiten, die den Bildern das gewisse Etwas verleihen. Bei der Auswahl sind hier keine Grenzen gesetzt — und gleichzeitig bietet sich so die Möglichkeit, die Fotos auch eine gewisse Geschichte erzählen zu lassen. Ein weiterer Nebeneffekt ist, dass die Models etwas in der Hand halten können: oft wirkt das auf die Models beruhigend und gerade bei Anfängern lässt sich so gekonnt die Nervosität in den Griff bekommen.

Den Fokus auf Details setzen

Po und Rücken einer nackten Frau auf dem Bett

Es ist immer schwer, das gesamte Model in ein gutes Licht zu rücken. Gerade wenn man wenig Erfahrung hat sollte man daher versuchen, bestimmte Bereiche des Models (z. B. Brüste, Po…) in Szene zu setzen. So umgeht man die Schwierigkeit mit dem Gesamtbild des Models und hat gleichzeitig einen ansprechenden Fotoinhalt. Alternativ besteht die Möglichkeit, das Model in einer Landschaft oder vor einem schönen, natürlichen Hintergrund zu platzieren und so den Fokus nicht ausschließlich auf die Person zu lenken. Es eignen sich besonders exotische Bäume, Palmen, lange Sandstrände oder eine riesige Wiese voller Blumen für ein ansprechendes Motiv natürlicher Art. So entsteht ein toller Mix aus Landschaftsfoto und Aktfoto, was einfacher umzusetzen ist.

Aktfotos auch als Laie möglich

nackter Oberkörper eines Mannes

Wer ein paar Grundregeln beherrscht, ist auch ohne photographische Ausbildung dazu in der Lage, schöne Fotos von schönen Models zu machen. Von Vorteil ist es natürlich, wenn man sich ein wenig mit Computerprogrammen zur Bildbearbeitung auskennt, jedoch ist das kein Muss — durch eine Menge Übung hat man auch bald den Trick raus, wie man kleine Makel natürlich verdecken kann.

Auf einigermaßen gutes Zubehör sollte dennoch Wert gelegt werden. Einerseits werden die Fotos so deutlich besser, andererseits wirkt es vertrauenswürdiger auf ein Model, wenn die Bilder mit einer ordentlichen Digitalkamera geschossen werden, als mit der Kamera des Smartphones. Auch die Auflösung ist dann besser und man erkennt schönere Details. Erste Einstellungen an der Kamera ermöglichen außerdem einige Vorabeinstellungen wie Lichtverhältnisse, Schattierungen und Co., die an Smartphonekameras oder allzu alten Modellen nicht möglich sind.

Artikel Teilen


Artikel bewerten
4 Sterne (12 Bewertungen)

Nutze die Sterne, um eine Bewertung abzugeben:


7 6 Artikel kommentieren
Themen > Leben > Freizeit > Wie gelingen Aktfotos?