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Leben retten über das eigene Leben hinaus: Testamentsspenden für Ärzte ohne Grenzen

Ärzte ohne Grenzen versorgt täglich Tausende Kranke und Verletzte – bei Kriegen, Krankheitsausbrüchen und Naturkatastrophen. Den weltweiten Einsatz machen zahlreiche Spenderinnen und Spender möglich. Hier möchten wir Euch einen besonderen Weg der Unterstützung vorstellen: die Nothilfeorganisation im Testament zu bedenken.

Ein Testament wird geschrieben

Medizinische Hilfe in der Not

Jeder Mensch hat ein Recht auf medizinische Hilfe – mit dieser Überzeugung leistet Ärzte ohne Grenzen seit mehr als 50 Jahren medizinische Nothilfe. Dabei zählen für die Mitarbeitenden allein die medizinischen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten – sie fragen nicht nach deren Herkunft, Religion oder politischen Überzeugung.

Eine Testamentsspende kann Großes bewirken

Ärzte ohne Grenzen finanziert die weltweiten Einsätze fast ausschließlich über private Spenden - nur so ist eine unabhängige Hilfe möglich. Testamentsspenden spielen dabei eine bedeutende Rolle.

Neben Menschen, die einem nahestehen, können auch gemeinnützige Organisationen testamentarisch bedacht werden. Mit einer Testamentsspende an Ärzte ohne Grenzen kannst Du die Werte der Organisation auch über den eigenen Tod hinaus unterstützen und viele Leben retten.

Ein Testament für das Leben

Gemeinsam mit ihrem Ehemann hat sich Vera Gaserow zu diesem Schritt entschieden und die Organisation in ihrem Testament bedacht:

„Ärzte ohne Grenzen ist für mich eine Hilfsorganisation, die Menschen ganz unmittelbar unterstützt - und zwar gerade dort, wo niemand anders hilft. Mein Ehemann und ich haben uns deshalb entschlossen, die Organisation in unserem Testament als Schlusserben einzusetzen.

Unsere Generation hat ja das historische Privileg, zumindest bisher nie Opfer eines Krieges geworden zu sein. Mit unserem Erbe möchten wir denjenigen etwas abgeben, die dieses Glück nicht haben und Hilfe dringend brauchen.

Hinzukommt: Mein Mann und ich haben keine Kinder, aber dennoch gibt es ja dieses Bedürfnis, positive Spuren zu hinterlassen. Als Schlusserbe wird sich Ärzte ohne Grenzen außerdem um die Abwicklung unseres Nachlasses kümmern. Dafür war es auch wichtig, eine Organisation mit langjähriger Erfahrung gefunden zu haben, die mit einiger Sicherheit auch in zehn, zwanzig oder gar dreißig Jahren noch Hilfe leisten wird.

Wir haben uns bei der Erstellung auch von Ärzte ohne Grenzen beraten lassen. Als ich dann die Unterschrift unter mein Testament gesetzt hatte, war da gleich der Gedanke: mit dem Ende des eigenen Lebens das Leben anderer erleichtern oder gar retten zu können, macht richtig froh.“

Wie Du helfen kannst

Dein Erbe kann einen entscheidenden Unterschied machen. Schenke denjenigen Hoffnung und medizinische Hilfe, die sie am dringendsten benötigen.

Du willst mehr erfahren? Bestelle die kostenfreie Broschüre von Ärzte ohne Grenzen oder kontaktiere die Ansprechpartnerinnen direkt.



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Themen > Leben > Freizeit > EinTestament, das Leben rettet