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Vortrag über W. Busch im HHH am 28.02.2009

Es war ein brillanter, gut aufgebauter Vortrag!

Wir wissen nun den Anfang und das Ende von Wiedensahl
(1832 – 15.April -)

Seine Traumata:
Mit 9 Jahren war sein zu Hause zu eng,
er wollte nicht, er musste gehen.

Maler wollte er eigentlich werden, gab aber ob der
grossen flämischen Meister auf, er hinterliess mehr als 1000 Ölgemälde.

Er begann zu schreiben (Münchner Bilderbogen).
Der grosse Durchbruch erfolgte mit
„Max und Moritz“.

Immer wurde er finanziell von den Verlegern ganz grob über den „Tisch gezogen“.
Wir erfuhren weiter etwas über die Prügelstrafe der damaligen Kindererziehung
(Prügel weisen sich probat, ganz besonders vor der Tat),
seine Einstellung zu Tieren
(Fips der Affe, Hans Huckebein etc.),
über seine unerfüllt Liebe. Er blieb Junggeselle (Mensch sei helle, bleib Junggeselle).

Die „fromme Helene“ löste einen Skandal aus, wurde letztlich doch ein „Knaller“!

Er rauchte bis zum Umfallen und trank auch gerne!
„Rotwein ist für alte Knaben eine von den besten Gaben“!
Seine Talente waren Weltklasse, aber er war auch ein „Kind“ seiner Zeit.
Seine Freundschaft zu dem Müllerssohn Erich Bachmann dauerte lebenslang.

Das und mehr brachte uns mit warmer Mikrophonstimme Frau Dr. Gisela Just (Musikenthusiastin) zum Bewusstsein.
Die Dame ist fitt (58)!!

Peter (rere) half als Techniker, Beleuchter und Stühlerücker tüchtig mit!
Keiner schlief ein!

Als „Dessert“ gab es Schumann, Schubert und Beethoven am Klavier von Musi.

Die Zuhörer

Busch 12
Zu unserer Freude kam auch Sabine zu dem Vortrag

Na dann,

der Storchenmann

Autor: ehemaliges Mitglied

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