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Es war ein kalter und nasser Freitag, an dem sich einige „Feierabendler“ im Foyer der Uni-Bibliothek trafen.

Pünktlich um 14 Uhr erschien unsere Führerin, Frau Volk-Thoma und teilte die Geräte zum Mithören aus.

Die Uni-Bibliothek sieht äußerlich aus wie ein Raumschiff, sie dominiert den Platz neben der Universität und dem Theater und wurde am 12.Okt.2015 eröffnet. Sieben Jahre dauerte der Abriss und Neubau der Bibliothek. Zwischen Karlruhe, Straßburg und Basel ist sie die größte Bibliothek und hat etwa 40 000 Benutzer jährlich. Sie beherbergt 3,5 Millionen Medien und wissenschaftliche Arbeiten, daneben Schulungsräume, Medienzentrum, Zentralinformation, Lesesäle und Arbeitsräume und ist täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr und samstags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Besitzer einer speziellen Uni-Karte haben aber jederzeit Zutritt.

Seit der Eröffnung hatte die Uni-Bibliothek bereits 9000 Besucher. Sie ist vollklimatisiert.

Unibibliothek Freiburg Februar 2016
Blick aus dem Fenster, Velostadt Freiburg
Unibibliothek Freiburg Februar 2016
Alte Uni Freiburg

Im Erdgeschoss ist auch die Cafeteria „Libresso“.

Im 1.OG sind 500 Arbeitsplätze für Studenten jeweils mit Lap-top Anschluß. Im ganzen Gebäude gibt es 1200 Arbeitsplätze. Die Tische haben jeweils Leselampen. Es gibt auch ein Parlatorium, in dem Gruppen zusammenarbeiten. Mit einem Bibliotheksausweis können auch die Geräte zum Kopieren, Scannen oder Drucken benutzt werden.

Im 2.OG befinden sich Zeitungen und Zeitschrift, nebst Arbeitsplätzen, Lesesaal, Informationstheke und Kopierraum. Dort gibt es auch einen Arbeitsplatz für Blinde.

Im 1.UG stehen tausende Bücher frei zugänglich zum selbständigen ausleihen.

Sie sind schwerpunktmäßig geordnet und können mit Hilfe einer automatischen Selbstverbuchung (mit PIN) für 28 Tage ausgeliehen werden. Auch die Rückgabe erfolgt vollautomatisch.

Der markante Bau hat 53 Millionen € gekostet, es wurden 35 t Stahlträger verbaut, der Architekt war Heinrich Degelo aus Basel.


Nach diesen ausführlichen Informationen durch Frau Volk-Thoma wollten einige „Feierabendler“ noch in der Cafeteria „Libresso“ einkehren, aber es gab keinen Platz mehr. Deshalb liefen sie zur Eisdiele Portofino und ließen es sich gut gehen.


Bericht: Werner/Bleistift01
Fotos: anmargi

Autor: Bleistift01

Werner Dörflinger

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