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Bericht von Vamp

Anfang März habe ich mich für das 3 DSL Angebot von 1 & 1 entschieden und war am Anfang damit auch ganz zufrieden. Das hat sich seit einer Woche gewaltig geändert und mein Frust steigt von Tag zu Tag. Euch, liebe Feierabendkolleginnen und Kollegen will ich deshalb meine Geschichte erzählen und wünsche, daß sie Euch nicht auch passiert. Also, schon vor einer Woche hörte ich plötzlich, wenn ich die Freiburger Vorwahl wähle, eine Ansage mit folgendem Wortlaut : „Lieber 1 & 1 Kunde, die von ihnen gewählte Vorwahl ist nicht vergeben“. Zunächst geduldete ich mich, denn ich nahm an, daß irgendwo ein technischer Fehler die Schuld hat und möglicherweise von heute auf morgen alles wieder in Ordnung ist. Da habe ich mich aber gewaltig getäuscht. Trotzdem berichtete ich dem Vertreter von 1 & 1, der mir die neue Anlage auch eingerichtet hat, von dem Vorfall. Er gab mir die Telefonnummer an die ich mich wenden muß, um das Problem zu beheben. Guten Mutes rief ich dort an. Eine Computerstimme frug mich nach meiner Kundennummer, die ich klar und deutlich angab. Dann sagte die Stimme, daß sie jetzt meine Nummer wiederholen wird und ich danach befragt werde, ob die Nummer korrekt ist. Die Frage solle ich mit „ja“ oder „nein“ beantworten. Zu meinem Erstaunen hörte ich meine durchgesagte Kundennummer in völlig anderen Zahlen wiedergegeben. Klar, daß ich dann nur mit „nein“ antworten konnte. So ging das dreimal. Ich kam mir vor, wie in der versteckten Kamera.­­

Aber das war bitterer Ernst. Also schrieb ich meinen Vertreter nochmals an und berichtete ihm den Vorgang. Er mailte mir zurück ich solle die Beschwerde unter www.control-center.de eingeben. Dort suchte ich vergeblich nach der entsprechenden Spalte. In meinen Unterlagen fand ich jedoch eine e-mail Adresse von 1 &1 und hoffte, daß meine Berichterstattung Gehör findet und ich zumindest eine Antwort erhalte. Weit gefehlt. Bis heute habe ich keine Antwort, nur die Unterstützung des Vertreters, der meine Beschwerde weitergeleitet hatte.

Ich müsste dringend die Zahlklinik anrufen, eine Behörde usw. …Nichts ! Alle anderen Vorwahlnummern lassen sich wählen, nur Freiburg nicht!

Wieder wandte ich mich an den Herrn aus Offenburg. Beide öffneten wir den Bildschirm und er wies mich telefonisch an, wo ich anklicken muß und welche Angaben eingeben. Das klappte!

Ich konnte meine Situation schildern und auch darauf hinweisen, wie eingeschränkt ich bin, wenn ich z.B. als Herzpatientin die Ambulanz in der Freiburger Universitätsklinik erreichen müsste. Einfach fatal! Da leben wir in dieser Hightechwelt und dann sowas, für mich nicht nachvollziehbar. Am Schluß meiner Beschwerde habe ich eine außergewöhnliche Kündigung meines 2 Jahres Vertrags ausgesprochen. Jetzt werde ich weitersehen, was die in Montabaur unternehmen.

Ich frage mich, ob nur ich so ein Pechvogel bin, oder ob schon jemand so was ähnliches erlebt hat und wie er wohl damit umgegangen ist.

Fortsetzung folgt…..

„ Die Fortsetzung „….. von „vamp“

Dazwischen lag nun ein Wochenende in dem ich natürlich mehrmals versuchte, zu überprüfen, ob die Vorwahl nach Freiburg wieder funktionierte. Ich hatte die Vorstellung, daß von der 1 & 1 Zentrale aus, das Kommunikationssystem so gesteuert wird, daß auch die Fehler von dort aus behoben werden können. Leider nicht, aber das erfuhr ich erst später.-

Zu meinem Erstaunen stellte sich nun am laufenden Band e-mail Post von 1 & 1 ein.
Anscheinend – so hatte ich den Eindruck - hat das meine inzwischen mitgeteilte „außerordentliche“ Kündigung bewirkt.-
Die erste mail kam wie die drei anderen vom „Technischen Support“, der Absender ein Herr T.A. schrieb am 18.08.08 um 12.41 Uhr, daß sie keine e-mail von mir finden würden und ich möchte mein Schreiben erneut senden. Meine Antwort folgte sozusagen auf dem Fuß, nachmittags um 16.59 Uhr. Bereits um 17.16 Uhr las ich ein erneutes Schreiben, dieses Mal von einem Herrn M.G.,der mich aufforderte, gewünschte Daten anzugeben. Dabei handelte es sich um meine Rufnummer, die Zielnummer, das Datum und die Uhrzeit in der ich keine Verbindung zu meiner gewählten Freiburger Telefonnummer fand, und die
Fehlerbeschreibung, die ich ohnehin schon ausführlich berichtet hatte. Trotzdem sandte ich wunschgemäß alle Angaben am Sonntag, 19.08.08 um 9.54 Uhr, zurück. Gleichzeitig machte ich meine Absicht geltend - falls ich nicht sofort die Schaltung frei bekäme - würde ich mich an den SWF wenden, die sich in ihrer Sendung „Infomarkt“ dafür interessieren könnten.

Um 11.40 Uhr versicherte mir ein Herr L.K., wieder vom technischen Support, daß man den Vorgang an die verantwortliche Stelle weitergeleitet habe und erklärte, daß das Team unverzüglich daran arbeiten wird. Außerdem wurde mir mitgeteilt, daß ich keine unmittelbare Bestätigung erhalten werde. Ich hatte das Gefühl der „Stein kommt ins rollen“.
Aber da passierte mir etwas, das mich in Zukunft veranlasst, sehr genau auf ein kleines Kreuzchen zu achten, das unter der Unterschrift zu sehen ist.
x)
Ausgerechnet ich, die ich aus Angst mir einen Virus einzuhandeln, nie einen Anhang öffne, hatte nichts besseres zu tun, als auch das kleine Kreuz anzuklicken, wobei ich nur flüchtig las, „mit der rechten Maustaste klicken um Bilder herunterzuladen“, den Nebensatz übersah ich vollständig. Der war der wichtige: „Um Ihre Privatsphäre besser zu schützen, hat Outlook den automatischen Download dieses Bildes vom Internet verhindert, darunter 1 & 1 AG.
Was war passiert? In Sekundenschnelle erschien eine Pornoseite aufgemacht wie ein Puzzle, die mich völlig durcheinanderbrachte, unnötig sie näher zu beschreiben. Wo konnte ich die Seite so schnell es geht wieder schließen? Das sonst so auffallende rote Kreuz X war dunkel, es nutzte mir nichts dort anzuklicken. Also beschloß ich, den Computer abstürzen zu lassen. Ich zählte: 22, 23 Sekunden, aus! Dann öffnete ich wieder und besah mir die Stelle mit dem Kreuzchen. Der Teufel ritt mich, und ich klickte nochmals auf das kleine x, es konnte doch nicht wahr sein. Wieder die Pornoseite und wieder ließ ich den Computer abstürzen. Das hat ihm bestimmt nicht gut getan. .Beim nächsten Öffnen erschien die Meldung, daß mein PC von einem Virus betroffen wäre. Schnell anklicken, „kein Zugriff“!
So jetzt hatte ich das Dilemma vollends.


Am Montag um 8.13 Uhr las ich die Aufforderung, dieses Mal vom Customer Care Service, einem Herrn M.Sch., zum Herunterladen der aktuellen Firmware, www…….. usw. Gleichzeitig wurde ich darauf aufmerksam gemacht, daß, wenn die und die Fehler auftreten, die Fritz-Box beschädigt werden kann. Das herunterladen selbst vorzunehmen, getraute ich mich nicht, mein Betätigungsdrang war inzwischen desaktiviert.-
Deshalb meldete ich mich per e-mail bei dem Elektroniker von 1 & 1, den ich immer erreichen konnte und während der Vorgänge mit Informationen auf dem laufenden hielt, und bat ihn, mich wieder per Telefon anzuleiten.
Das tat er am nächsten Tag und es klappte hervorragend. Resultat: ich konnte wieder Freiburg anwählen!!! Eine Freundin war das „Versuchskaninchen“. Die mail Odysee hatte ein Ende!


So damit ist meine Erfahrungsgeschichte zu Ende, aus der ich eine sehr persönliche Lehre gezogen habe. Wie schon gesagt, hoffentlich erwischt es niemals jemanden unter Euch internet Teilnehmern mit diesem bei mir aufgetretenen Problem, das mich ganz schön nervte.
Virenfreies Computerglück wünscht Euch
vamp




Autor: Vamp

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