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von Regen

Was aus einer Urlaubsreise an die Algarve alles werden kann!

Um im Herbst sich noch ein bisschen Sonne zu gönnen, hat meine Frau für uns eine preiswerte Reise nach Portugal an die Algarve gebucht. Das Reisebüro informierte uns, dass gerade ein sehr preiswertes Angebot eingegangen sei, wir müssten uns aber schnell entscheiden.
Das Hotel hatte 4 ****, also nach unserer Meinung ganz gut und so hatten wir gebucht,
auch wegen der Tatsache, dass es mit den Mietwagen nur 5 Minuten bis zum Wohnort meiner jüngsten Tochter war.

Zur Wahl Portugal und Algarve muss ich noch Folgendes erklären:
Der Name Regenmacher sagt schon aus, dass ich irgendwas mit Wasser zu tun haben muss. Tatsächlich
war ich mehr als fünf Jahre in Afrika, um mit möglichst wenig Wasser viele Nahrungsmitte und Viehfutter zu erzeugen. Um mein Wissen nicht verkümmern zu lassen, suche ich nach meiner Rückkehr Möglichkeiten, um dies nutzbringend anwenden zu können.
Daher verbinde ich immer meine Urlaubsreisen mit den Hintergedanken, dieses Wissen verwirklichen zu können.

Die Südküste Portugals ist ein idealer Landstrich für uns ausgemergelten Mitteleuropäern, um sich zu entspannen und von der üblichen Hetze zu erholen. Die örtliche Lebensart kommt für uns Ruhesuchenden zur schönen Landschaft mit den 3 S = Sonne, Sand, Strand und Meer noch hinzu.

Doch die Trockenheit bringt auch Probleme mit sich. Die Menschen dort sind arm und können sich eine moderne Wasserversorgung z. B. mit Meerwasserentsalzung für den Sommer, wenn es einfach nicht regnen will, nicht leisten. Für mich sieht es z. T. so aus wie in Afrika. Dazu käme noch eine sparsame Bewässerungsmethode für Gärtnereien, damit sie die Touristen ausreichend mit frischen Gemüse und Obst versorgen können.

Die Gefahr besteht, dass immer mehr reiche Ausländer diese Situation ausnutzen und Einheimische mit ihren Villen und Golfplätzen verdrängen oder ihnen gar keine Möglichkeit lassen, sich zu etablieren und etwas Eigenes aufzubauen.

Durch meine langjährige Tätigkeit auf diesem Gebiet, konnte ich gute Erfahrungen in Afrika, d.h. in Togo, Benin, Burkina Faso und 5 Jahre Namibia sammeln. Daher schlage ich vor, einen Förderverein
von Gleichgesinnten für eine Musterfarm zu gründen wobei Einheimische neue sparsame Bewässerungsmethoden kennen lernen und die Unterstützungswilligen den Vorteil eines preiswerten schönen Urlaubs erleben zu können und gleichzeitig ein Anteil eines Anlagevermögens zu sichern.

Einzelheiten, nähere Auskünfte und Fragen kann ich unter

Email an Regenmacher :

helmut.roedling@net-base.de

beantworten.

Einen Reisebericht über Sao Vicente, Henrique O Navegador und das „Ende der Welt“, Azulejos – gebrannte Tapeten, Almancil, beim Golf im Tal des Wolfes, der Ponta da Piedade bei Lagos, vom
Caldas de Monchique, von der Handelssiedlung Cilpes aus der jüngeren Eisenzeit, von den Römern zu den Mauren und Kreuzfahrern zur Silves von heute. Aber auch von den Hotelburgen von Potimao und luxuriösen Villenzentren von Vila do Lobo oder Quinta do Lago wird folgen. Ich sollte jedoch noch lernen, wie Bilder in den Bericht eingefügt werden.

Mit freundlichen Grüßen von Helmut den Regenmacher

Autor: ehemaliges Mitglied

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